Dirty Talk, Videos, zweideutige Emojis – die Sexting Falle

Asunción: Der Polizei gelang, eine Bande von Erpressern festzunehmen, die durch Sexting operierten. Zwei Personen wurden bei gleichzeitigen Razzien in Zeballos Cue und Tacumbú festgenommen.

Die Bande der Erpresser, die unter dem Verbrechen des Sextings operiert, besteht darin, falsche Profile von Frauen in sozialen Netzwerken zu erstellen, Männer zu kontaktieren, Vertrauen zu gewinnen und um intime Fotos zu bitten.

Dann wurden all diese gesammelten Daten, wie Dirty Talks, Videos und weitere von Mitgliedern der Bande im Gefängnis Tacumbú zur Verfügung gestellt, die dafür verantwortlich waren, das Opfer mit dem vertraulichen Material zu erpressen und um große Geldsummen zu bitten.

Zwei Personen wurden bei einem Überfall auf ein Haus in Zeballos Cue festgenommen, zusätzlich zu Beweismaterialien im Gefängnis Tacumbú.

In beiden Orten wurden Handys, Liste der Opfer und viel Geld von der Erpressung beschlagnahmt. Insgesamt sollen es mehr als 500 Millionen Guaranies sein.

Wochenblatt / Paraguay.com / ABC Color

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3 Kommentare zu “Dirty Talk, Videos, zweideutige Emojis – die Sexting Falle

  1. Exakt, wie ich es immer analysiere. Sich als Frau ausgeben müssen, ist das Problem. Wäre man schon Frau, dann kann im Prinzip quasi alles legal gemacht werden. Hier greift die Gesetzeslage kaum bis gar nicht. Ist aber selbstredend, dass so etwas nie diskutiert werden wird.

  2. Wieso haben Insassen von Tacumbu Zugriff auf Internet, oder überhaupt solche Geräte die das zulassen?
    Fragen über Fragen?
    Ich würde mich mal als Direktor für eine Strafanstalt anbieten.

  3. Nun, wer kein Smartphone hat, dem passiert da auch nix? Aber man könnt ja was ultrawichtiges verpassen? 😉
    soo armseelig!

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