Doppelmord in Paraguay: Ein Urteil mit Bestand

Koblenz/Piribebuy: Der vor dem Landgericht Koblenz Ende Oktober begonnene Prozess gegen den 48-jährigen Mann, der wegen Doppelmord in Paraguay hat ein Ende. Der Täter kommt nicht mehr frei.

Am 10. April 2010 stach der aus Neuwied stammende Rafael Platz, damals 37, auf seinen Vater Manfred 21 Mal und auf seine Mutter Marion 11 Mal ein.

Zehn Jahre später nahm man ihn in Deutschland fest, nachdem er auf unerklärliche Weise aus Paraguay in seine Heimat kam, ohne rechtmäßig verurteilt worden zu sein. Man brachte ihn in die Psychiatrie Klinik Nette-Gut in Weißenthurm und laut dem Richterspruch von letzter Woche bleibt er da auch dauerhaft.

Wochenblatt / Rhein Zeitung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

4 Kommentare zu “Doppelmord in Paraguay: Ein Urteil mit Bestand

  1. Naja in einer brd nerven Klinik ist er sicherlich gut aufgehoben neben den ganzen Mustafas, die alle nur bedauerliche Einzelfälle sind, den Steuerzahler aber pro Person einen 5 stelligen Betrag pro Monat kosten?

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Will er morden? Isser durchgeknallt? Kein Problem, solche nannte man frueher bei den Vikingern „Berserker“.
    Man pumpe ihn voll Meth, Alk und Drogen, dann druecke man ihn ein Gewehr in die Hand und verfrachte ihn nach Syrien. Da kann er sich dann gegen die Dschihadis austoben – solange er nur in die richtige Richtung schiesst, sonst kriegt er eins von hinten.
    Dieser waere ein guter Kandidat fuer einen „Stosstrupp“ gegen die Musels.
    Kommter nich mehr zurueck, so freut sich der Steuerzahler – den Verwandten wird das verlustig gegangene Gewehr bei der Steuererklaerung abkassiert. Gevatter Staat steht ja nicht gerade fuer solche Materialverluste. Isser siegreich so bekommt er einen Orden angeheftet und wird in der Zeitung erwaehnt.

  3. Ist ja auch logisch mit euren „Messerfachkräften“.
    Wenn sämtliche kinderfressende Satanisten (Gruß an den kleinen Joe) , Immobilien- und Projektspezialisten (Gruß an den müden Joe) nach Paraguay auswandern, sind vakante Stellen zu besetzen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.