Dritter Weltkrieg: Verteidigungsministerium in Alarmbereitschaft

Asunción: Das Verteidigungsministerium unter dem Vorsitz von Bernardino Soto Estigarribia ist in Alarmbereitschaft. Es wird geprüft, welche Mechanismen und Strategien erforderlich sind, falls es zu einem Dritten Weltkrieg kommen sollte, ausgelöst durch Spannungen zwischen den USA und dem Iran.

Nach der Eskalation der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran, die durch den Tod von Qasem Soleimani bei einem Luftangriff der USA am Freitag ausgelöst wurde, befürchtet die ganze Welt, dass die Feindschaft zwischen Washington und Teheran den Dritten Weltkrieg auslösen wird.

Paraguay ist sich auch der Realität bewusst und am Ende der Krisensitzung des Sicherheitsrats am gestrigen Montag im Präsidentenpalast erklärte der Verteidigungsminister, Bernardino Soto Estigarribia , dass es notwendig sei, die erforderlichen Mechanismen zu schaffen, um die Interessen unserer Nation zu gewährleisten.

Obwohl er klarstellte, dass es keine Besorgnis oder Angst gebe, in einen möglichen Krieg verwickelt oder von diesem beeinflusst zu sein, “betrifft uns das, was in der Welt passiert und was die Welt, die Region, betrifft, auch Paraguay“. So teilte er mit, dass die Entscheidung getroffen worden sei, die Sicherheit in Paraguay durch unterschiedliche Strategien zu stärken, stellte jedoch klar, dass dies “allgemein“ gelte, unter Berücksichtigung einiger Auswirkungen, die terroristische Gruppen in unserer Region haben können oder sich sogar schon in Paraguay etabliert hätten.

„In diesem Sinne müssen wir alles in Betracht ziehen. Wir glauben, dass terroristische Aktionen überall auf der Welt auftreten können. Besser sind wir in Alarmbereitschaft, als die Angelegenheit auf die leichte Schulter zu nehmen“, sagte der Minister, der daran erinnerte, dass es iranische und amerikanische Staatsbürger in Paraguay gebe. Estigarribia betonte jedoch, dass es strategische Ressourcen gebe, die für den Schutz von Paraguay bereitgestellt werden müssen.

Nach dem Tod des iranischen Generals Qasem Soleimani im Irak bei einem Luftangriff der Vereinigten Staaten am Freitag kam es zu einer Eskalation der Spannungen zwischen Washington und Teheran. Die Welt ist sich weiterhin bewusst, was im Nahen Osten passiert und die große Frage ist, welche Konsequenzen diese Feindschaft haben kann.

Schnell platzierten Internetnutzer den Begriff “Dritter Weltkrieg“ als den am häufigsten gesuchten Online-Begriff. Somit ist die Möglichkeit dieses Szenarios ein weltweiter Trend im Internet.

Wochenblatt / ABC Color

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8 Kommentare zu “Dritter Weltkrieg: Verteidigungsministerium in Alarmbereitschaft

  1. Am besten macht man es wie die Schweiz und hält sich raus. Und noch wichtiger, man liberalisiert die Wirtschaft, baut den Bankensektor auf, baut anonyme Schließfächer und stellt einen umfassenden Bankkonten-Datenschutz sicher. Und den Zoll lässt man beide Augen zudrücken, was da an Wertsachen (Devisen, Gold, Edelsteine, Wertpapiere) ins Land kommt.
    So einen Weltkrieg sollte so ein kleines Land wie Paraguay als Chance sehen. Aber leider ist Südamerika im Allgemeinen und traditionell linker Kontinent und der Einfluss der Linken auch in pyischem Parlament sehr groß.
    Deshalb wird Paraguay auch weiter das zweitärmste Land Südamerikas bleiben und Chancen verstreichen lassen.

    1. Klingt für mich ein wenig paranoid. Der Staat mag etwas unfähig und korrupt sein aber außer ein wenig Steuern mischt er sich, im Vergleich zu anderen Ländern, kaum ein sondern läßt den Markt machen.
      Alles wird natürlich besser hier, wenn KGvO Präsident wird und wieder Zucht und Ordnung herrscht.

      1. Ja. Maximal gibts unter meiner Regentschaft die roemische Lora zu kaufen – schliesslich trank das Jesus ja auch. Nix Bier, nix Wein, nix von Schnaps mehr.
        10% Reinbier gemischt mit 90% Wasser wuerde dann im Handel erhaeltlich sein. Ditto fuer Wein, Schnaps und Whiskey (Z.B. 10% Whiskey auf 90% Wasser). So wirds dann abgefuellt und kommt so in den Handel.
        Revoluzzo ist dann wohl vorprogrammiert aber auf laengere Sicht entstehen dann nuechterne Fabriken in Paraguay wenn die Leute erst mal nicht nur fuer und um den abendlichen Trunk leben und arbeiten.
        Gehaltserhoehungen gibts keine waehrend meiner Regentschaft und die oeffentlichen Faulpelze werden alle davongejagt und durch auswaertige Server (gemanaged von Bill Gates oder AWS, Amazon Web Services) wo die Korrupties nicht ihre Finger reinstecken koennen. Steuern zahlt jeder und jeder muss seine Buchfuehrung online selber machen um solche korrupten Zwischenhaendler wie die Buchfuehrer auszuschalten. Dazu muessen die „Jopes“ (die Lateiner) aber erst lesen und schreiben koennen denn mit den Flasche im Hals gehts nicht.
        Wie waers mit dem Politprogramm!
        Ich sehe schon sowas wie die Begebenheiten an Tiananmen Square; das saehe dann bald so aus:
        1989: Tiananmen Square protests https://www.youtube.com/watch?v=wNEW1Uh0lz0
        Archive: Chinese troops fire on protesters in Tiananmen Square – BBC News https://www.youtube.com/watch?v=kMKvxJ-Js3A
        Nun, die Situationen beim 2. Wiederkommen Jesu stellen ja die Loesungen dar wie man mit Missstaenden aufraeumt: der Teufel wird besiegt, Massensterben seiner Anhaenger und alle die nicht an Jesus glaubten wandern in die Hoelle wo sie auf ewig getrennt bleiben von den Guten. Da der Teufel weggesperrt ist so gibts kein Boeses mehr und die Guten im Himmel bleiben „locked in“ im Guten und koennen nicht mehr boese werden.
        Im Himmel, durch die Abwesenheit des Boesen (Teufel), bleibt der Mensch stabil auf ewig als System intern stabil und driftet nicht mehr ab. Im Himmel werden z.B. die Deutschen von 1000 A.D. dieselben sein wie die Deutschen von 2020 und daselbe fuer die Mennoniten die 1927 einwanderten die die selben sein werden (ohne internen Zerfall, Abdriften und Abfall) wie die Mennoniten von 2020.
        Der Quell des Boesen muss ausgemerzt werden und das wird halt so lange nicht wie nicht Jesus zum 2. mal wiederkommt – dann nicht mehr als Lamm sondern als Loewe (Kriegsherr und Herrscher).
        „Offenbarung 5,5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der aus dem Stamm Juda ist, die Wurzel Davids, um das Buch zu öffnen und seine sieben Siegel zu brechen!“
        Jesus am Ende der Tage als Loewe (und nicht mehr als Schlachtlamm wie zu seiner Zeit als er 2000 Jahre zurueck auf Erden weilte).
        Hier einige Eigenschaften des Loewen:
        „Nahum 2,13 Der Löwe raubte, soviel seine Jungen brauchten, und er würgte für seine Löwinnen und füllte seine Höhle mit Raub und seine Schlupfwinkel mit zerrissener Beute.“
        „Amos 3,4 Brüllt der Löwe im Wald, wenn er keinen Raub hat? Läßt der junge Löwe aus seiner Höhle die Stimme erschallen, wenn er nichts erwischt hat?
        Amos 3,8 Der Löwe brüllt; wer sollte sich nicht fürchten? Gott, der Herr, redet; wer sollte nicht weissagen?
        Micha 5,7 Und der Überrest Jakobs wird unter den Nationen inmitten vieler Völker sein wie ein Löwe unter den Tieren des Waldes, wie ein junger Löwe unter den Schafherden, der, wenn er hindurchgeht, niedertritt und zerreißt, so daß niemand retten kann.“
        „Hesekiel 19,3 Und sie zog eins von ihren Jungen auf, das wurde ein junger Löwe; der lernte Beute reißen; er fraß Menschen.
        Hesekiel 19,6 der ging einher unter den Löwen und wurde ein junger Löwe; der lernte Beute reißen; er fraß Menschen.
        Hosea 5,14 Denn ich bin wie ein Löwe gegen Ephraim und wie ein junger Löwe gegen das Haus Juda; ich, ja ich, zerreiße und gehe davon und nehme weg, daß niemand retten kann.
        Hosea 11,10 Sie werden dem Herrn nachfolgen, der brüllen wird wie ein Löwe; wenn er brüllt, so werden die Söhne zitternd vom Meer herbeieilen;
        Hosea 13,7 Da wurde ich gegen sie wie ein Löwe und lauerte wie ein Panther am Weg;
        Hosea 13,8 ich überfiel sie wie eine Bärin, der man die Jungen geraubt hat, und zerriß ihnen den Brustkasten und fraß sie dort wie ein Löwe; die wilden Tiere zerrissen sie.
        Amos 3,4 Brüllt der Löwe im Wald, wenn er keinen Raub hat? Läßt der junge Löwe aus seiner Höhle die Stimme erschallen, wenn er nichts erwischt hat?
        Amos 3,8 Der Löwe brüllt; wer sollte sich nicht fürchten? Gott, der Herr, redet; wer sollte nicht weissagen?
        Micha 5,7 Und der Überrest Jakobs wird unter den Nationen inmitten vieler Völker sein wie ein Löwe unter den Tieren des Waldes, wie ein junger Löwe unter den Schafherden, der, wenn er hindurchgeht, niedertritt und zerreißt, so daß niemand retten kann.“
        Auch von den Juden wird da gesagt dass sie unter den Voelkern wie ein Loewe sein werden die zerreissen und zertritt – haette Hitler das nur mal gelesen und die Tatsachen akzeptiert so haette Deutschland heute noch wenigstens Teile Preussens behalten.
        Die Eigenschaften des Loewen sind Eigenschaften des Gottes JHWH, der der Juden und Christen und daher sollte man eben den Loewen nicht zu Zorn aufwecken, z.B. indem man seinen Sohn nicht akzeptiert – das ist dasselbe wie wenn jemand den Loewen mit dem Zahnstocher pikt.

      2. Korruption, Landbesetzungen und Enteignungen und die allgegenwärtige Rechtsunsicherheit in Py geben viele ernste Gründe zur Sorge. Real existierende Gefahren als Paranoia abzutun erscheint mir sehr naiv.

  2. Bei der Latino Mentalität ist es unmöglich, dass hier jemals ein schweizähnlicher Staat entsteht. Auch die Deutschen würden das nicht schaffen. WIrtschaft liberalisieren würde hier nur heißen, dass Paraguay sich endgültig ans Ausland verkauft.
    Für Paragauy wäre es das sinnvollste, wenn sie nicht zu viele Moslems hereinlassen wobei mir das bei amerikanischem Einfluss unmöglich erscheint. Die Islamisieren ja selbst, damit es dann solche Probleme gibt. CDE ist ja schon das liberale Paradies.

    1. es wäre für Paraguay auch sinnvoll, nicht jeden Europäer rein zu lassen. Oder die wieder rausschmeißen, die mit der Mentalität nicht klar kommen (wollen oder können).

  3. Ich finde der Paragauy macht das schon sinnvoll und lässt jeden Europäer rein. Jö, was heißŧ jeden loco Europäo? Jeder der sagenhafte 5.000 US$ für ein bis zwei Jahre Zinslos der Banco de Fomento hinterlegt kann rein (als Beweis, dass man soooo viel hat). Da macht es der Paragauy doch etwas schlauer als die DÖCH-Staaten und ergattert noch ein paar Kröten Zins von jedem, der von einem anderen Planeten nach Paragauy einwandert. Da haben es Terroristen besonders schwer mit soooo viel Plata her zu kommen.
    Viele finden sich sogar sauwohl wieder mit der Mentalität der Müllverbrennens, lustig-Swudi Iglesias auf 120 dB vor den Kleinkindern Türmchen mit leer gesoffenen 12-er-grati-Billig-Bierbücks bauend aufgrund eingesparter Müllgebühr, und den Tag unter dem Mangobaum wartend auf dass Mil herunterfällt, so dass sie ganz freiwillig bis ans Lebensende klar kommen wollen, können und/oder müssen. Je nachdem aus welcher Gegend der Langstraße Zürich oder Dschebel esch-Schèch aus dem Libanon sie hier her gezogen mussten, konnten oder durften.
    Jedenfalls müssen sich jetzt die allenfalls sich im Lande aufhaltende Terroristen warm anziehen – btw. bei 39° C. – und noch tiefer ins Portemonnaie greifen damit die Polizei nicht vom Mangobaum hervor gelockt werden will. Und beim virtuellen Migrations- und Einwohnermeldungamt das Gleiche.
    Jetzt, wo wegen eines durch die USA erstmals abgemurksten Kollateralschadens bald der 3. Weltkrieg ausbricht. Und schuld ist natürlich wieder mal der 51. US-Bundesstaat Sauerkraut. Zum 3. x. Ja, das kam in der US-Geschichte noch nicht vor bis heute.
    Man sollte dem Herrn aufm Foto aufgrund Alarmbereitschaft ein paar Guaranies mehr geben. Was er sicher auch im Amigostaat bekommen wird. Streichhölzer und Bier, naja, wer kann schon wissen, was damit gemeint ist.
    Jedenfalls alle Achtung meinerseits. Scheint nebst täglich 4 Std. hiesig täglich Pflichtgrundschule vielleicht abgeschlossen auch noch ein Vorlesungstag „Szenarien“ an einer US-Uni absolviert zu haben. Phänomenal.
    Och, wann geht’s denn los mit dem 3. Weltkrieg? Sollte vorher noch 4kg Zucker, 5 Ltr. Öl und 50 kg Fideos als Notvorrat anlegen. Kann ja nie wissen wie lange so ein 3. Weltkrieg dauert.

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