Unwetter erfasst die Hauptstadt des Landes

Asunción: Das aus dem Süden aufziehende Unwetter hat die Hauptstadt des Landes und die umliegenden Orte der Metropolregion erfasst. In bestimmten Gebieten fiel sogar Hagel.

Nach der Unwetterwarnung für den Süden des Landes zog der Kern nach Asunción und in die Metropolregion.

Seit Beginn des Nachmittags dieses Montags traf ein starker Sturm die Städte dieser Zone. An einigen Stellen, wie in dem Stadtviertel von Villa Morra in Asunción, fiel sogar ein leichter Hagel.

Der heftige Regen hat laut den Videos, die über verschiedene Pressemedien eingehen, bereits an mehreren Stellen zu erheblichen Problemen geführt. Es gibt auch umgestürzte Bäume.

Auf der anderen Seite prangern viele Nutzer in sozialen Netzwerken an, dass bereits mehrere Stadtteile in Asunción ohne Strom seien.

Müll verstopft die Kanalisation und sorgt bei jedem heftigen Regen für Chaos.

In solchen Situationen ist es besser, zu Hause zu bleiben und abzuwarten, bis sich das Wetter und die Situation auf den Straßen bessert.

Wochenblatt / Paraguay.com

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5 Kommentare zu “Unwetter erfasst die Hauptstadt des Landes

  1. Also mir gefällt das immer besser im Paragauy. Und morgen soll es auch regnen: „In solchen Situationen ist es besser zu Hause zu bleiben und abzuwarten bis sich das Wetter und die Situation auf den Straßen bessert.“
    Na, dann mache ich einen Monat Kommentar-Schreib-Ferien oder Telenovela-Schau-Ferien, vielleicht sind die asphaltierten Mondstraßen bis dahin schon mit einem Eimerchen roter Erde fachmännisch repariert.
    Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum der Müll die Kanalisation verstopfen soll. Haben doch schon alle schon seit langem den lange ersehnten Regen erwartet um bei Beginn des Regens ihren Müll abzufackeln. Weil Müll so gut brennt, wenn es regnet, „dijó mi profe“.

  2. Albert Ham und Marta Burger

    Einen hab ich noch (ich kann es halt nicht lassen über die netten, intelligenten und gebildeten Einheimischen zu lästern. Wofür bin ich, meine Frau und mein Meerschweinchen den hierher ausgewandert!? Doch nur um zu lästern, sonst wären wir zu Hause geblieben oder nach Afrika ausgewandert).
    .
    Also liebe Einwanderer, selbst mit höchst persönlich gebasteltem Müllabfackelofen: Ist ja eben Sommeranfang bei 37° C., da dürfte schätzungsweise die jetzt schon grassierende Dengue-Epidemie erst so richtig Formen annehmen, nachdem sie sich im bei Anfangsregen angefackelten Müll auch schön vermehrt haben, die fliegenden Ägypter, wenn übermorgen wieder die Sonne brennt. Pardon, fackelt.
    Und ja, falls ihr das Glück habt über 150m Distanz zum netten Nachbarn zu haben – weiter fliegt die hiesig gewartete Airline nicht ohne Motorausfall – macht euch trotzdem Sorgen, falls ihr auch mal euer Paraíso verlassen müsst, etwa zum Einkaufen.
    Aber alles halb so wild, 6 Stunden anstehen und jeder bekommt eine Nummer für den grati-Spitzenmediziner. Freundlichst ihr(e) Albert Ham und Marta Burger.

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