Ein aufstrebender Sektor, auch für Einwanderer

Villa Elisa: Wer nichts wird, wird Wirt. Ein uralter Spruch, aber es kann auch anders laufen. Vor allem deswegen, weil in Paraguay das Gegrillte ganz oben auf dem Speiseplan der Einheimischen steht.

Die Parilla Don Alberto wurde erst vor einem Jahr eröffnet und scheint sich bestens zu entwickeln. Manuel Iberra, der Eigentümer, berichtete, dass es in der Gegend nur Schnellrestaurants oder kleinere Gaststätten gegeben habe. Sein Vater hatte bereits Erfahrung in anderen Grillrestaurants. Das half ihm bei der Umsetzung seiner Idee.

„Wir fingen damit an gegrilltes Fleisch mit Beilagen anzubieten. Zuerst waren es nur drei Tische, die ausreichten, Motorrad- oder Autofahrer, die vorbeifahren, anzulocken. Nun kommen Arbeiter aus der Umgebung und sogar Touristen zu uns“, sagte Iberra.

20 Millionen Guaranies betrug die anfängliche Investition. Für 15.000 bis 20.000 Guaranies kann gegessen werden, mit einer Vielzahl von Beilagen.

Entscheidender Punkt bei dem Beispiel sind aber die Angestellten. 12 sind es an der Zahl, alle Familienmitglieder von Iberra. Er gab weitere entscheidende Hinweise. „Man muss etwas wagen, aber auch auf andere hören, die einem Ratschläge erteilen. Vor allem sollte man von Menschen umgeben sein, die einen unterstützen, moralisch und finanziell. Emotionen allein helfen nur bedingt, sind aber unbedingt vonnöten“, sagte Iberra.

Quelle: 5dias

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