Ein Beispiel, was in Paraguay alles möglich wäre

Paso Yobai: Wie oft wurden Sozialbauten angefangen und nie beendet. Die Gelder flossen in dunkle Kanäle, aber es kann auch anders gehen und würde immense Fortschritte im Land bringen.

Etwa 70 Sozialwohnungen wurden aus dem Fond Fonavis in der Gegend von Ciervo Cua des Bezirks Paso Yobái mit Kosten in Höhe von 5.229 Millionen Guaranies gebaut.

Verantwortlich dafür war die Firma Tecsul S.A. Etwa 70 Familien profitieren von dem Bau der Häuser. Das Projekt wurde vom Nationalen Fonds für soziales Leben (Fonavis) finanziert.

Francisco Casco, einer der Nutznießer des Vorhabens, sagte: „Wir sind glücklich, weil diese Häuser uns eine bessere Lebensqualität geben werden. Aber es gibt immer noch viele, die in der Gemeinde hier ein Haus brauchen“.

Ingenieur Fariña von der Baufirma Tescul S.A. sagte, die Häuser seien fast fertiggestellt. Man warte nur auf die Abnahme von Beamten, die den Fond Fonavis verwalten, dann können die Gebäude übergeben werden, fügte er hinzu.

Jedes Hauses hat zwei Schlafzimmern, ein Badezimmer, eine Küche und ein Bad.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Ein Beispiel, was in Paraguay alles möglich wäre

  1. anders ? da ist ein denkfehler dabei … 74.700.000 pro haus wenn man es sich ausrechnet, die hütten die da gebaut werden verschlingen normal nicht mal 30 mio an gelder, also fragt sich selbst wenn man sagt 50 mio (und das ist schon oberdoses, wo der rest versicket ist, vermutlich im grundwasser oder wie ?

  2. Was? 74.700.000 pro Haus!!! Ja, da hätten 30 Mio. für so ein Wellblechhaus vollkommen ausgereicht. Kein Wunder hat man sie auch tatsächlich fertig gebaut.

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