Ein Friedhof gerät in Vergessenheit

Carlos Pfannl: Der Friedhof von Carlos Pfannl im Distrikt Independencia ist völlig verwahrlost, voller Unkraut und Müll. Viele Gräber sind aufgegeben worden und die Stadtverwaltung unternimmt nichts.

Der Friedhof Carlos Pfannl liegt etwas 10 km vom Ortskern der Kolonie Independencia entfernt. Julián Vázquez sagte: „Ich komme normalerweise oft zum Saubermachen und Gras mähen, wenn ich kann, aber nur wo das Pantheon meiner Verwandten liegt. Ich habe lange Zeit keine Gemeindebeamten mehr hier gesehen“.

In dieser Angelegenheit befragte man den Bürgermeister Francisco Chávez (ANR): „Es gibt zurzeit ein Team, das den Friedhof in Melgarejo säubert, dann gehen sie nach Cristo Rey und führen dort die vollständige Reinigung des Gräberfeldes durch“.

Ein weiteres Defizit, das der Friedhof in Carlos Pfannl aufweist, besteht darin, dass der Begrenzungszaun nicht in gutem Zustand ist. Diese Situation führt dazu, dass bei vielen Grabstellen Kreuze, Vasen oder andere Utensilien gestohlen werden.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Ein Friedhof gerät in Vergessenheit

  1. Greifl ins Trögchen

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    Die Bürgermeister und -innen stehen im letzten Jahr vor dem Austausch durch Parteiamigo/a, da lohnt es sich nicht mehr die Arbeit so gekonnt zu verrichten, wie man das aus 4 Stunden täglich Grundschule absolviert anfangs Periode noch konnte.
    Ein letztes Greifl ins Trögchen sichert die Rente nach 25 Jahren Schwerstarbeit, bis man ans Ziel kam, jetzt mit 45 kommt er endlich, der wohlverdiente Ruhestand, gibt nicht wirklich viel Rente von der hiesig Rentenanstalt, gut doch noch vorgesorgt zu haben, um sich den Lebensstandart als BürgermeisterIn zu halten.
    Mit tüchtig Elan bekleben bald die neuen die Sessel der heutig Bürgermeister und -innen, alles wurde falsch gemacht, nun sind sie da, alles wird besser, aufgeräumte Friedhöfe und Müllproblem wird gelöst, zumindest für das erste Jahr der fünfjährigen Amtsperiode, damit man frühzeitig genug Zeit erhält, um tüchtig vorzusorgen und viel Nichts zu präsentieren.
    Sicherlich gibt es für ein paar nationalisierte Ex-DÖCHler mit Gurken auf dem Augen eine progressiven Fortschritt der letzten Jahren durch die Öffentliche Hand in den Städten. Persönlich bin ich kein nationalisierte Ex-DÖCHler noch Gurkenproduzent, erkenne daher genau ganze null progressiven Fortschritt der letzten Jahren durch die Öffentliche Hand in den Städten, und dies in jeder Stadt, der ich bisher begebnet bin.

      1. Greifl ins Trögchen

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        @ Heinrich-Pestalozzi, Hildegunde, Hermine, Waldemar., das ist die korrekte Frage. Warum hat die Frankfurter Börse keine Toiletten? Die werden nicht gebraucht, denn dort bescheißt jeder jeden.

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