Ein Kreislauf aus Gewalt und Sex

Ciudad del Este: Einem Mann dem zur Last gelegt wurde seinen 7-jährigen Stiefsohn sexuell mißbraucht zu haben, zwang auch schon seine Ex-Frau zu Dreiern voller Gewalt. Er ist nach wie vor auf freiem Fuß.

In dem aktuellen Fall von sexuellem Missbrauch und sexueller Erniedrigung wurde die Staatsanwaltschaft am vergangenen Donnerstag in einem Haus auf Höhe der Ruta II, km 12 im Osten des Landes aktiv. Die Staatsanwaltschaft Cinthia Leiva wollte sich den 7-jährigen Jungen ansehen, der beim Ex-Mann der Mutter lebt. Weder das vermeintliche Opfer noch der vermeintliche Peiniger gaben eine Erlaubnis dazu, weswegen der Mann noch auf freiem Fuß sind.

Schon bevor die Staatsanwaltschaft zu dem Haus ging sprach die Frau über die gewalttätige Vergangenheit mit dem degenerierten Mann, der sie gerne mit den Fäusten schlug und ihren Kopf an die Wand drückte.

Sie sprach von einer Gelegenheit, bei der ihr Mann ihr sagte sie müsse zu einem Dreier in einem Motel mitkommen. Auf dem Weg dahin stieg hinter dem Justizpalast der Stadt ein Transvestit zu. Alle drei gingen aufs Zimmer, begannen, doch kurz darauf sagte die Frau dies nicht machen zu können. Sie wurde geschlagen und dank des Transvestiten konnte sie das Zimmer verlassen, während ihr damaliger Mann mit dem Transvestiten weiter machte. Danach hatte sie zu Hause drei Tage Ausgangssperre.

Zu einer anderen Gelegenheit zwang er seine heutige Ex Frau zu einem Dreier mit seiner Schwägerin, der Frau ihres Bruders, die ebenso zu dieser Orgie gezwungen wurde. Die Staatsanwaltschaft hofft bald den Mann verhaften zu können.

Wochenblatt / Extra

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3 Kommentare zu “Ein Kreislauf aus Gewalt und Sex

  1. Wollte heute 3 Kilometer vor der Mautstelle wenden. Nur noch doppelte Sicherheitslinie bis zur Mautstelle. Frage den Herrn der Zahlstelle, wo ich hier wenden kann. „Na, fährst rückwärts und wendest“. – ich: „Ok, aber der Polizist (der da steht), wird nicht sagen?“ – „No, no, no es problema“. Ok, Schöbeli rückwärts auf dem Pannenstreifen der Kolonne vorbei bis keine Mittelstreifenabsperrungen (ca. 500 m), gewendet (doppelte Sicherheitslinie), wieder in die Richtung gefahren, in die wir fahren wollten, an der Straßenpolizei Caminera vorbei.
    Nun gut, doppelte Sicherheitslinien sind eh nur zur Dekoration ohne Verwendungszweck, geeignet um auf dem Pannenstreifen rückwärts zu fahren und Gesetze sind ja eh auch nur Schikane. Wenn die mich trotzdem gebüßt hätten, dann hätten sie aber was erlebt (wurde von meiner Dashcam aufgezeichnet). Also Gesetze scheinen nicht einmal für Ausländer zu gelten. Nähme mich wunder, wenn ich über die doppelte Sicherheitslinie gewendet hätte, ohne mit dem Herrn zu sprechen. Naja, an einen Wendepunkt hat bei der Planung wohl niemand gedacht. Oder demasiado caro.

  2. Die Staatsanwaltschaft ist ja wohl ein schlechter Witz. Anstatt sich vorher einen Durchsuchungsbeschluß zu besorgen und mit ein paar Polizisten dort aufzutauchen, fragt sie erbärmlich, ob sie das Haus betreten darf.
    2 Wochen Beine breit, Colorado Mitglied und schon ist man Staatsanwalt?
    Dieses Land ist ein gespielter Witz!

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