Ein Mann, ein Wort

Wer das Recht in Paraguay durchsetzen will, kann Probleme bekommen. Ein leitender Beamter der Seam erhielt Morddrohungen. Der Verursacher behauptet, er sei das Gericht, habe die Macht und treffe die Entscheidungen.

Was ist überhaupt passiert?

Am letzen Wochenende führten Beamte des Nationalen Umweltsekretariats (Seam) Kontrollen am Fluss Tebicuary bis zur Mündung des Flusses Paraguay bei Pilar in Ñeembucú durch. Mit dabei war die Nationalpolizei. Mehreren Fischern wurden Netze abgenommen, die nicht den Schonmaßen entsprachen.

Darunter waren drei Personen aus Capiatá, die Waffen bei sich hatten und beschlagnahmt wurden. Die Seam erstattete Anzeige.

Javier Encina ist der Ankläger der Seam und sagte, er hätte von einem der drei Personen Morddrohungen erhalten. „Einer der Beteiligten rief mich an und drohte mich zu töten“, sagte Encina.

Die Seam wurde nun weiter aktiv und schalteten die Staatsanwaltschaft ein. „Wir werden weiterhin Leute belästigen. Ich habe keine Angst. Mein Job ist es das Recht zu vertreten. Nun erst recht werden wir noch härter vorgehen“, sagte Encina.

Quelle: Hoy

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