Ein Schluck zu viel: Sexueller Übergriff unter Arbeitskollegen

Limpio: Ein Wächter der Stadtverwaltung wurde von einem Kollegen besucht und eingeladen ein paar Schlucke mit ihm zu trinken. Am Tag darauf wachte er vollkommen nackt auf.

„Ein städtischer Mitarbeiter, der für die Bewachung des Rathauses zuständig war wurde am vergangenen Samstag auf seinem Arbeitsplatz besucht. Beide sprachen miteinander und tranken wenig später anscheinend alkoholische Getränke“, wie Carlos Palacios, Bürgermeister der Stadt, erklärte.

Was danach passierte ist nicht ganz so klar. Sicher ist nur, dass der besagte Arbeiter am Morgen des Folgetages komplett nackt aufwachte und blutete. Er wurde brutal sexuell missbraucht und stellte Anzeige bei der Polizei. Dort erklärte er ohnmächtig gewesen zu sein, da er sich an nichts mehr erinnern könne. Bei der Staatsanwaltschaft wiederholte er seine Erinnerungen. Nun fahndet die Polizei nach dem vermeintlichen Sexualstraftäter.

Das Opfer wird zudem Zentrum einer internen Untersuchung, da er dem Täter die Türe zum Rathaus geöffnet hat, was nicht erlaubt ist und schon gar nicht mit alkoholischen Getränken.

Wochenblatt / Hoy

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7 Kommentare zu “Ein Schluck zu viel: Sexueller Übergriff unter Arbeitskollegen

  1. Jetzt vergewaltigen schon Männer andere Männer. Sie abartig ist das denn? Also wirklich, eine Irrenanstalt ist nichts dagegen.

    1. Verallgemeinern Sie bitte nicht gleich alles.
      Ein typischer Einzelfall wie auch in Deutschland täglich.
      Sie solten doch wissen das es nur auch so geschrieben ist.
      Was wundern Sie sich also, es sei denn Sie glauben der Schrift gar nicht?

      mfg

      1. Ich finde es immer wieder mehr als eigenartig, wenn ausgerechnet Sie Bezug auf die Bibel nehmen. In dieser Hinsicht sind Sie ein Wiederholungstäter. Wollen Sie die „Schrift“ für Ihre Zwecke mißbrauchen, in´s Lächerliche ziehen oder was beabsichtigen Sie damit?

      2. Also bitte: man kritisiert keine Laienprediger, denn sie gehören schließlich auch irgendwie zu Gotte’s Bodenpersonal. Das glauben sie zumindest.

  2. Sie bezeichnen mich als Wiederholungstäter weil ich mich mal mehr auf die Bibel bezogen habe?
    Das ist echt zum Lachen das ausgerechnet Sie das sagen. Das dürfte doch für einigen Gesprächsstoff sorgen.
    Ausserdem, ist es nicht auch mein Recht die Bibel anzuwenden, oder gesteht das nur Ihnen zu und Sie allein haben das Heil?
    Ich beziehe mich auf die Aussage Jesu zu Sodom und Gomorra, passt ja doch irgendwie zum Artikel.
    Also wundern Sie sich nicht, die Bibel ist auch für andere Menschen.

    mfg

    1. Sie wollen ein Christ sein? Dann wundere ich mich schon, warum Sie bisher stets geschwiegen haben, wenn hier selbst ernannte Agnostiker und bekennende Atheisten ihre ganze Häme bis hin zu widerlichen Beleidigungen von Christen, ihrem Glauben und Gott selbst verbreiten konnten. Kennen Sie die Worte Jesu: „Wer sich nicht zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde ich mich auch nicht bekennen vor meinem himmlischen Vater“ und „Freundschaft zu den Menschen bedeutet Feinschaft zu Gott“? Es hat eher den Anschein, daß Sie die Bibel entweder komplett falsch verstehen, nur das akzeptieren was ihnen paßt, oder aber sinnentstellt mißbrauchen. Auch würde sich ein wirklicher Christ niemals „Hexenjagd“ nennen.

  3. An die Redaktion!!! Bitte sperrt die Kommentar Funktion, Es ist einfach nur widerlich, wie ein Blödman über den anderen herfällt, ohne Artikel bezogene Informationen zu liefern.