Ein weiterer Verdachtsfall von Coronavirus aufgetaucht

Asunción: Ein Paraguayer, der in China war, wird wegen leichter Symptome einer Atemwegserkrankung überwacht. Heute werden die letzten medizinischen Untersuchungen durchgeführt, um das Coronavirus auszuschließen.

Zwei Paraguayer, die in China waren, kehrten wieder ins Land zurück. Einer von ihnen hat leichte Atemwegsbeschwerden, deshalb wurde der Mann in seinem Haus unter Quarantäne gestellt.

„In den letzten 48 Stunden hatte der Mann Atemwegsbeschwerden“, bestätigte Gesundheitsminister Julio Mazzoleni.

Am Montag unterzog er sich einer Laboranalyse, wobei das Coronavirus nicht bestätigt wurde. Am Donnerstag wird jedoch eine weitere Studie durchgeführt, um den Fall vollständig auszuschließen, wie durch ein Präventionsprotokoll festgelegt.

Mazzoleni stellte auch klar, dass Paraguay eines der neun Länder Amerikas ist, das über die notwendigen Elemente verfügt, um Tests durchzuführen, die Fälle von Coronaviren erkennen. Mazzoleni garantierte die Wirksamkeit der durchgeführten Laboranalysen, berichtete das IP-Portal.

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11 Kommentare zu “Ein weiterer Verdachtsfall von Coronavirus aufgetaucht

  1. Coronavirus und Paraguay? Wie realistisch ist das? Wir haben in Paraguay „mit das beste Gesundheitssystem der Welt“ wie uns Expräsident Cartes versicherte, es ist in dieser Kultur absolut üblich öffentlich an allen Orten herum zu spucken, zu rotzeln und seinen Nasenschleim überall hin zu entleeren. Es ist in dieser Kultur absolut üblich den Terrere-Becher herum zu reichen. Die Masse des Volkes gilt als sehr gebildet, gesittet , diszipliniert und aufgeklärt. Warum also sollten wir uns vor dem Coronavirus fürchten? Wie lautet doch eine oft gehörte Floskel: „TRANQUILLO, ES WIRD SCHON NICHTS PASSIEREN“!

    1. Paraguay ohne Paraguayer ist nun mal leider nicht. Die, die kommen konnten sich das aussuchen. Wie sagte mein Proff. Deutsche sind keine Klugscheisser, aber sie wissen alles besser.

  2. Richtig, Robin Hood, daß Paraguy „mit das beste Gesundheitssystem der Welt“ habe, das versichern ja auch viele Deutsche, die in Paraguay wohnen und mit diesen Märchen noch weitere ihrer Landsleute nach Paraguay locken wollen. Und gerade die in Paraguay wohnenden Deutschen müssen dies doch wissen, also ist es auf jeden Fall glaubhaft. Da wird natürlich kräftig gesulzt, dieses Gesundheitssystem sei sogar vollkommen gratis, die Landeswährung in der „Schweiz Südamerikas“ sei die stabilste im ganzen Kontinent, die Lebenshaltungskosten seinen mit die niedrigsten weltweit usw.usw.usw.. Nun, wer dies alles glaubt und trotzdem die Wahrheit kennenlernen möchte, dem steht natürlich vollkommen frei, wenigstens mal zur Probe nach Paraguay umzuziehen. Er geht ja kein Risiko ein, denn, falls die Sache aus irgendwelchen Gründen schief gehen sollte, einen evtl. notwendigen Rückflug wird ihm dann schon die Deutsche Botschaft in Paraguay vorfinanzieren.

    1. Martin, das ist alles vollkommen richtig. Ich habe noch nie meinem Leben so viele erfolglose und verlogene Landsleute angetroffen wie hier. Aber vielleicht ist ja genau das der Grund, warum sie sich nach Paraguay „geflüchtet sind? Damit will ich jedoch nicht behaupten, daß es keine wirklich ordentlichen, erfolgreiche Landsleute hier gibt – nur diese zu finden, das ist wie ein Sechser im Lotto. Jedenfalls ist mir eine solche Anhäufung von wirklich „hilfsbereiten und ehrlichen“ Landsleuten noch niemals vor meiner Einwanderung nach PY untergekommen. Ob das in anderen Ländern, in welchen sich DACHLER niedergelassen haben auch so ist? Entschuldigung, nun bin ich doch tatsächlich vom Thema abgekommen.

  3. Ich kann mich gut an 2011 erinnern – Der Reaktorunfall von Fukushima. Ein Arbeiter konnte gar nicht richtig arbeiten, weil er immer von „La Bomba“ gestammelt hat. Er hatte wahnsinnige Angst um sich und seine Familie, dass „die Bombe“ explodiert. Am liebsten hätte er sich ein Erdloch gegraben, um sich zu verstecken. Da half alles Erklären und zeigen am PC nichts – das war „la Bomba“, die die Welt zerstören wollte.
    Die Zeugen Jehovas werden sich freuen jetzt – können sie wieder vom Armageddon reden.

    1. Es ist ziemlich einfach. Jeder muss für sich und seine Familie entscheiden, ob er sich auf eine eventuelle Pandemie vorbereitet, oder nicht.

    1. Ja, da muss ich dir leider recht geben, aber es wird wohl eher alte und Kranke treffen, ist alles so geplant, aber das schlimmste steht uns noch bevor, aber hat auch einen Vorteil somit werden Kriege vermieden, und zudem glaube ich trifft es eher wirtschaftlich starke Länder, also sind wir in paraguay sicher. Und na von wem aus geht das alles? Und warum? Ratet mal, bin gespannt was so kommt – es nennt sich bevölkerungsdezimierung, denn Nahrung, Wasser und rohstoffe werden knapp durch Technologien werden weniger Arbeitssklaven benötigt, aber trotzdem steigt die Weltbevölkerung, also muss was her dass es stoppt.

  4. Poppo Graf von Hahn-Kuchelmisz

    Antworten

    Das was Paraguay bis heut vor Epidemien geschuetzt hat ist nicht deren ueberragendes Gesundheitssystem. Obzwar das paraguayische Gesundheitssystem einen entscheidenden Vorteil gegenueber dem chinesischen hat: es basiert sich auf „westlicher“ Medizin und nicht auf Naturheilkraeuter so wie meist in China (sogar in modernen Krankenhaeusern dort). Was Paraguay vor Epidemien geschuetzt hat sind die weite Verbreitung von Tieffrierern und Eisschraenken, die wohl jeder aermst Mensch in Paraguay besitzt, doch ein gewisses Maass an Seife gebrauch und vor allem das Fehlen der Frischmaerkte. Die verbreiteten klimatisierten Supermaerkte sind ein Quantensprung in der Hygiene gewesen dem China eben nicht gefolgt ist. Frisch ist eben nicht immer gut, sondern Frisch verfault und Eingefroren nicht. Der Tieffrierer hat dieses Land vor Seuchen und Epidemien bewahrt sowie das Haendewaschen mit Seife.
    So, unter diesen Umstaenden und hier ist das Coronavirus entstanden:
    Chinese Wet Market Tour and Important Warning https://www.youtube.com/watch?v=6P-P4vrY1Oc&t=318s
    Die westliche judeo-christliche Kultur hat Paraguay vor Epidemien bewahrt, welche in China nicht mehr gegenwaertig ist seit Maos Kulturrevolution. Haendewaschen vor dem Essen, nicht allewege Hinschnuddern, Hinschneuzen und Hinspucken (vor allem nicht im Supermarkt der Kooperative auf die Essensregale oder auf den Fussboden), das Fleisch nicht staendig mit den Haenden im Supermarkt begrapschen und befassen, nicht die Finger lecken nachdem man bei der Kasse mit Bargeld bezahlt hat, nicht auf das Gemuese im Supermarkt hinaufschnuddern (ach das hatte ich ja schon erwaehnt glaube ich…), etc. Der heisse Chaco duerfte auch von Natur aus ein Bakterien- und Virentoeter sein wegen der Hitze und vor allem Trockenheit.

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