Eine Radioansagerin “schaltet“ Instagram mit sinnlicher Nacktheit ein

Asunción: Die Moderatorin von Radio Montecarlo, Florencia Benítez, überraschte mit einer heißen Aktfotoproduktion. Wer die Journalisten nur vom Hörensagen über den Äther kennt, muss nun einfach auf Instagram nachsehen, um das virtuelle Erlebnis zu genießen.

Die charismatische Moderatorin von der Sendung “Time Out“ hinter dem Mikrofon löste zusammen mit Pablo Rodríguez auf 100.9 FM Seufzer bei ihren Followern aus, indem sie eine Reihe von Bildern auf ihrem Instagram-Profil veröffentlichte.

Die Fotos sind in Schwarzweiß und auf ihnen zeigt die Journalistin ihre nackte kurvenreiche Figur, aber im Intimbereich mit einem Tuch bedeckt. Ein auffälliges Detail ist der Bräunungsfleck auf ihrem Körper, der dem Anblick viel mehr Sinnlichkeit verleiht.

Die Fotos wurden von dem auf Porträts spezialisierten brasilianischen Fotografen Armando Abdias gemacht, der sich um die Details gekümmert hat, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Neben ihrer Arbeit im Radio vertritt Benítez verschiedene Modemarken und moderiert Veranstaltungen. Sie liebt auch das Kochen und hält ihren Körper mit einem strengen Fitnesstraining auf Trab, daher ist es für ihre Follower ganz normal, wenn Benítez Fotos über diese Themen sowie die von ihr zubereiteten Gerichte teilt.

Alles in allem dürfte die Publikation sicherlich die Hörerschaft sowie die Bekanntschaft des Radios und der Moderatorin deutlich vergrößert haben.

Wochenblatt / Hoy / Instagram

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2 Kommentare zu “Eine Radioansagerin “schaltet“ Instagram mit sinnlicher Nacktheit ein

  1. Mein berufliches Ziel? Freit AG

    Oh, da hat sich ja jemand echt Mühe gegeben. Musste Schwerstarbeit leisten, sich vor das Spiegelchen setzten und sich von der Stylistin anpinseln lassen. Dann kam noch die noch schwerere Schwerstarbeit sich stundenlang vor der Kamera zu räkeln. Ganz besonders schwer war natürlich sich alle Scenen in ein anderes Handtuch zu werfen. Am Ende die ganze Farbe mit Aceton wieder abzulaugen. Da war sie mit der auf den Fotos sicher nicht mehr wiederzuerkennen.
    Da muss ich sagen, da habe ich es schon ein wenig leichter mein Geld zu verdienen. Okay, sicher nur ein Bruchteil davon. Dafür muss ich keine Schwerstarbeit leisten und auch nicht alle Tage zum Dr. Mang wackeln.
    Dafür leiste ich etwas, was wirtschaftlich auch Sinn macht. Der Sinn von solchen Fotos ist mir bis heute noch nicht ganz eingeleuchtet.

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