Tragödie: Ein Toter und zwei Verletzte nach Unfall von Didier Arias

Mina Clavero: Der paraguayische Pilot Didier Arias und sein Beifahrer Héctor „Peki“ Nunes erlebten an diesem Sonntag einen schwarzen Tag, an dem sich während ihrer Teilnahme an der Rally de Mina Clavero in Argentinien – dem zweiten Renntag der dortigen Meisterschaft – eine Tragödie ereignete.

Der Paraguayer verlor am Steuer eines Volkswagen Polo in einem steinigen Bereich die Kontrolle und überschlug sich. Das Fahrzeug kam direkt in einem Bereich zum Liegen, in dem sich mehrere Zuschauer aufhielten. Die beiden Sportler blieben unverletzt, doch die tragische Bilanz des Vorfalls ist, dass ein Mann ums Leben kam, während eine Frau und ein Mädchen Verletzungen erlitten.

Die Rennleitung aktivierte sofort die Sicherheitsprotokolle und das Rennen wurde abgebrochen. Laut einer von den Organisatoren veröffentlichten Mitteilung werden derzeit die entsprechenden Ermittlungen durchgeführt, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Zudem wird den Familien und Angehörigen des Verstorbenen Unterstützung angeboten.

„Die Organisation drückt ihr tiefstes Bedauern über das Geschehene aus und steht der Familie sowie den Angehörigen in diesem schweren Moment zur Seite“, schließt das an die Medien weitergeleitete Dokument.

Wochenblatt / D10

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4 Kommentare zu “Tragödie: Ein Toter und zwei Verletzte nach Unfall von Didier Arias

  1. wer an Gefahren geneigten Veranstaltungen passiv oder aktiv teilnimmt , der nimmt seinen eigenen Tod billigend in Kauf.

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  2. Pffft, hat die ja niemand gezwungen dem Hobby Spielzeugauto fahren nachzugehen oder sich so was ankuckt. Ich mein, nicht nur mein Mitleid hält sich in Grenzen sondern damit MUSS man halt rechnen wer Hobby Spielzeugauto fahren nachgeht oder sich so was ankuckt. Könnens ja auch zuhause Briefmarken ankucken. Dann passiert sowas nicht!

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  3. Die Menschen sind so, immer auf suche nach dem “ Kick“, sprich Action, Adrenalinspiegel auffüllen, damit man mal was anderes erzählen kann, als nur den normalen Alltag. Und ja, wer mit Feuer spielt, muss mit einem Brand rechnen. Das gilt aber für fast alle Sportarten, ausgenommen Hobbysport.
    Es muss etwas passieren, sonst wird es Uninteressant.
    Nehmen wir mal Fußball, egal ob Profi oder Dorf Liga, Es geht wenig um den Sport, sondern „Action“ loszutreten von den “ Anhängern“ der Gewalt. Ich benutze mit Absicht nicht das Wort „Fan“. Das sind Fanatiker, Idioten.
    Oder nehmen wir einen Verkehrsunfall, anstatt Hilfe zu leisten, gaffen, fotografieren und beklauen die Opfer, das sind die Menschen.