Eine Schlange im Radkasten

Santa Rosa del Aguaray: Ein Mann fuhr mit seinem Auto in eine Waschanlage. Dort entdeckte man eine Schlange und zwar eine Yarará, die gelbe Lanzenotter, in seinem Radkasten.

Freiwillige Feuerwehrleute wurden zu Hilfe gezogen, um die Schlange zu befreien. Das Auto befand sich gerade in der Autowaschanlage, als die Angestellten davon erfuhren.

Den Mitarbeiter zufolge hätten sie bemerkt, dass sich eine Schlange zwischen dem Rad und der hinteren Stoßstange bewegt habe. Alfredo Giménez von der Feuerwehr erklärte, dass es sich um eine etwa einen Meter langes Yarará gehandelt habe.

Nach geraumer Zeit konnten Feuerwehrleute die Schlange aus dem Radkasten holen und in ihren natürlichen Lebensraum in der Nähe der Brücke über den Fluss Aguaray Guazú zurückbringen.

Die “Rettung“ der Schlange wurde unter Gelächter der Zuschauer und unter Anspannung der Feuerwehrleute durchgeführt, die es schafften, sie mit großer Sorgfalt und ohne das Reptil zu verletzen aus dem Auto zu holen.

Wochenblatt / Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Eine Schlange im Radkasten

  1. Zitat: „Die “Rettung“ der Schlange wurde unter Gelächter der Zuschauer…“.
    Zum Glueck haben die Paraguayer sich noch einen Sinn fuers Normale bewahrt. Kein Mensch bei klarem Verstand wird solche Kreuzotter wieder frei lassen. Morgen hoeren sie nur wie ein Kind zu tode gebissen wurde. Man kann nicht sicher sein dass die Krankenhaeuser auch Serum haben – aber so mit dieser Gruenen Agenda kann man das ja herausfinden.
    Solche Viehcher fressen Fliegen und Muecken sowie Kleintiere – wo bleibt da der Schutz dieser Tierarten?
    Zudem wo bleibt da der Schutz des Corona Virus als „bedrohte Tierart“ in den Krankenhaeusern da man es ja da toetet? Der Tierschutz der Gruenen muesste sich einschalten wenn jemand das COVID-19 Virus im Krankenhaus versucht zu toeten – das ist gegen den Tierschutz denn auch Viren sind ja gewissermassen Tiere.
    Fehlt nur dass die Gruenen das COVID Virus auf die Liste der bedrohten Tierarten stellen – Impfung verboten da es die Corona Viren Tierart toetet, und das wollen wir ja nicht dass Corona ausstirbt, oder?
    Besser der Mensch verreckt als das COVID Virus das sicherlich unter dem Tierschutzgesetz steht denn Viren sind ja auch Tiere, eben nur ganz kleine.
    Sie sehen wo es mit der Gruenen Agenda hinfuehrt: man darf gefaehrliche Tiere wie offensichtlich eine Schlange es ist nicht mehr toeten und irgendwann duerfen auch keine Impfungen und Medikamente benutzt werden da diese ja die bedrohte Tierart der Viren toeten.
    Den Gruenen Ideologen ist da was entgangen.
    Fragt man die Insekten die die Schlange gefressen hat, dann sind sie dafuer dass die Schlange sofort umgebracht wird sonst frisst sie ja ihresgleichen weiter auf und ihre Spezies kommt um.
    Generell gilt diese Maxime: „ist ein Tier dem Menschen gefaehrlich so muss es umgebracht werden“.
    2. Mose 21 ff.
    „28 Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben.“
    Hat die Schlange das potenzial dem Menschen gefaehrlich zu werden, so soll man sie umbringen wo man sie antrifft.
    Alle Tiere die dem Menschen gefaehrlich werden koennen soll man wenn mans kann auf der Stelle toeten wenn diese in die Naehe des Menschen kommen – Gefahrenpotential genuegt.
    Nur bei Nutztiere wird auch das Tier getoetet wenn dieses einen Menschen angreift. Bei anderen Tieren wie Schlangen schweigt sich die Bibel aus da wohl jedermann automatisch das Viehch bei dessen Anblick getoetet hat wo er nur konnte.
    Allerdings hier wird die Bibel ganz klar: Toetet ein Tier einen Menschen oder hat es das Potential diesen zu toeten, so soll das Tier auch sterben.
    1. Mose 9,5 „Jedoch euer eigenes Blut will ich fordern, von der Hand aller Tiere will ich es fordern und von der Hand des Menschen, von der Hand seines Bruders will ich das Leben des Menschen fordern.“
    Es ist also geradezu eine Suende die Schlange nicht zu toeten. In keinem Fall darf die Schlange wieder ausgesetzt werden.
    Das bestaetigt auch dieses:
    1. Mose 9,2 „Furcht und Schrecken vor euch soll über alle Tiere der Erde kommen und über alle Vögel des Himmels, über alles, was sich regt auf dem Erdboden, und über alle Fische im Meer; in eure Hand sind sie gegeben!“
    In die Hand des Menschen ist das Tier gegeben. Vor allem wenn ein Tier die natuerliche Scheu vor dem Menschen verliert, soll es getoetet werden wenn es gefaehrlich werden kann. Furcht und Schrecken sollen die Tiere (auch die Schlange) vor der vollstaendigen Ausrottung schuetzen – sie sollen vor dem Menschen weglaufen.
    Tun sie das nicht oder greifen an (wie im Fall der Schlange) so MUSS das Tier getoetet werden.
    Diese Schlange muss getoetet werden und alle anderen auch derer man habhaft werden dann denn sie haben alle Furcht vor dem Menschen verloren.
    Der Mensch kann tun und lassen mit den Tieren was ihm beliebt – nur quaelen soll er sie nicht. Explizit ist da auch Tierquaelerei nicht in der Bibel verboten. Der Mensch hat einen Freibrief fuer die Tierwelt bekommen mit der er tun und lassen kann was ihm beliebt.

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Die Leute lachen ueber die Staedter und Agenda der Gruenen. Zuhause haetten sie die nur totgeschlagen – so wie sich’s gehoert.
      Die Leute lachen ueber die Dummheit des aus der EU kommenden Trends des irrationalen Tierschutzes.
      Man kann aber auch schlecht da das Viech mit der Pistole schiessen sonst durchloechert man das Auto. Wohl aus dem Grund wurde die Feuerwehr geholt.
      Normalerweise stocher man auf die Schlange mit nem langen Stock solange ein um sie vom Auto wegzulocken um dann wenn die Schusslinie frei ist sie mit der Schusswaffe oder eben Stock, Spaten oder Jaethacke zu erledigen. Im Normalfall feuert man einmal mit der Schrotflinte auf das Tier.

  2. Mich persoenlich stoeren diese Schlangen nicht und ich sehe oefters mal welche. Die ziehen ihrer Wege und ich meiner. Noch nie hatte ich eine gefaehrliche Zusammenkunft mit diesen Tieren.

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