Eine traumhafte Stadt

Villa Oliva: Es ist nicht Europa, es ist nicht Kanada, es ist Paraguay. Nur 120 Kilometer von Asunción entfernt liegt Villa Oliva, Departement Ñeembucú, reich an natürlichen Ressourcen und in einer wunderbaren Landschaft.

Hunderte, manchmal sogar Tausende von Touristen kommen in die Gegend. Die Stadt wurde von Pater Fidel Maiz am 1. April 1845 gegründet. Vor allem stand die Verbindung mit Schiffen in die Hauptstadt Paraguays am Anfang im Mittelpunkt. Bis 1960 wuchs die Bevölkerung von Villa Oliva beständig.

Von Villeta aus besteht eine asphaltierte Straßenverbindung, die letzten 20 Kilometer jedoch sind noch nicht in dieser Form ausgebaut.

Vor allem die Fischerei ist eine der Hauptaktivitäten in der Zone. Sie zieht viele Touristen an. Am 25. und 26.Februar findet in der Stadt ein großer Angelwettbewerb statt. Der Paraguay Fluss ist reich an Fischen in der Zone, Profis aber auch nur Amateurfischer sind von den Fängen gleichermaßen begeistert.

Im Oktober jeden Jahres findet das Fest zu Ehren der Jungfrau von Rosario statt, das ebenfalls viele Menschen anzieht. Die Einwohner widmen sich vor allem der Jagd, Fischerei, Landwirtschaft und Viehzucht. Mittlerweile wird immer mehr Reis angebaut, der auch in den Export geht.

Hotels und Pensionen in der Stadt oder nähren Umgebung haben sich auf die Touristen spezialisiert. Die Preise beginnen, jeweils pro Nacht und pro Person, bei 50.000 Guaranies. Für komfortable Zimmer wird das Dreifache verlangt.

Quelle: Ultima Hora

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