Eine überraschende Wende

Asunción: Nun kommt langsam Licht ins Dunkel. Ein Passagier wurde heute von einem hilfsbereiten Busfahrer in ein Krankenhaus eingeliefert. Er hatte eine Schussverletzung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen ihn. Es könnte ein Verbrechen im Spiel sein.

Nach den ersten Informationen wurde Celso Mongelos, 44 Jahre, mit einem Bus des Unternehmens Canindeyú in das Hospital de Trauma heute Morgen eingeliefert. Sechs Stunden reiste er mit dem Bus, trotz einer Schussverletzung, die eine offene Fraktur auslöste und vor neun Tagen aufgetreten sein soll.

Anibal Filártiga, Direktor vom Krankenhaus, sagte, er könne die Version des Patienten weder bestätigen noch entkräften, der behauptete, es sei keine ärztliche Versorgung in seiner Heimatgegend, Ypejhú, Departement Canindeyú, möglich gewesen. Deshalb reiste Mongelos nach Asunción.

Verdächtig war weiterhin, dass der Verletzte nicht die Notaufnahme aufsuchte sondern den allgemeinen Eingang nutzte, trotz der Schwere seiner Verletzung.

Nach der Erstversorgung wurde die Nationalpolizei durch die Krankenhausleitung verständigt. Diese nahm erste Ermittlungen auf und schaltete die Staatsanwaltschaft ein.

Quelle: Paraguay.com

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