Englische Woche für das Pflanzen von Bäumen organisiert

Asunción: Die Britische Botschaft feiert die Englische Woche in Paraguay mit einem Programm voller Aktivitäten, in dem ein Wiederaufforstungstag namens “The Queen’s Green Canopy“ hervorsticht, der mit Unterstützung der NGO A Todo Pulmón durchgeführt wurde.

Die Auftaktveranstaltung fand vergangenen Samstag, dem 3. Dezember, im Botanischen Garten von Asunción statt, der über 275 Hektar Naturwald verfügt. Insgesamt nahmen 50 Freiwillige sowie Mitarbeiter der Britischen Botschaft und von A Todo Pulmón teil.

“The Queen’s Green Canopy“ ist eine Baumpflanzinitiative, die ursprünglich in Großbritannien ins Leben gerufen wurde und bei dem Einwohner eingeladen werden, “einen Baum für das Jubiläum zu pflanzen“. Ursprünglich zum Gedenken an das Platin-Jubiläum der Königin ins Leben gerufen, wurde die Initiative bis März 2023 verlängert.

Das Hauptziel der Kampagne ist es, ein Vermächtnis zu schaffen, das die Führung Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. ehrt und zukünftigen Generationen zugutekommt. Die Einladung zum Pflanzen breitet sich auch weltweit aus. Alle Länder sind willkommen, ihre eigenen Pflanzprojekte zu erstellen und so den Umweltschutz zu fördern.

Die gepflanzten Arten sind einheimische Bäume aus Paraguay, unter anderem Lapacho, Yvapovo, Guavira, Timbo und weitere. Bis zum kommenden Wochenende wird die Aktion an vielen Stellen im Land fortgesetzt.

Wochenblatt / Hoy

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Europakongress

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4 Kommentare zu “Englische Woche für das Pflanzen von Bäumen organisiert

  1. Ich sehe das Problem nicht. Selbst bei einer asphaltierten Straße, da wartest einfach ein paar Jahrzehnte und schon wachsen wieder Bäume drauf. Oder haben die hier teilweise Straßen gebaut und die Bäumen stehen lassen. Da sehen ich allerdings ein mentales Problem. Immerhin muss ich hierzulande anhalten – will ich nicht in den Baum fahren natürlich – und warten bis auf der entgegengesetzten Straße kein Fahrzeug mehr kommt. Die Frage ist also, was war zuerst, der Baum oder die Straße. Also nur lange genug warten, dann kommen die Bäume von alleine wieder. Kann man sogar Kriegsschiffe daraus basteln und ein paar Kolonien erobern damit. Ich fange auch gleich an – bin gleich zurück – gehe mal schnell zu Ehren der gschaffigen Frau, die nach einem so entbehrungsreichen Leben von uns gegangen ist – mal einen abpflanzen.

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  2. Da werden dann mal wieder – solche Pflanzaktionen gab es schon viele – neue Bäumchen gepflanzt, damit sie vertrocknen und eingehen können. Oder die freilaufenden, bzw. dort angebundenen Kühe fressen sie ab.
    Denn einmal gepflanzt kümmert sich keiner mehr darum.
    Ich erinnere mich an die vielen jungen Bäumchen, die zwischen Areguá und Luque gepflanzt wurden.
    Einige haben vielleicht überlebt, viele sind das sicherlich nicht.
    Genauso wie Viele Blumen oder andere Zierpflanzen setzen. Da wird ein winziges Loch gebuddelt, die Pflanze hineingesetzt. Dann wird ein Becher Wasser auf den Sand gegossen und anschließend darf die Pflanze in der prallen Sonne vertrocknen. Die Hausbesitzer schauen von der Veranda aus dabei zu, von morgens bis abends ihren Tereré schlürfend.
    Selber hängen sie den ganzen Tag an dem Getränk. Aber Tiere und Pflanzen brauchen ja kein Wasser.
    Ist ja auch mucho trabajo bei mucho calor. 🙁

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