EPP: FTC wirft Mennoniten Unachtsamkeit vor

Río Verde: Einige unangebrachte Äußerungen bezüglich des Umgangs der FTC mit den Mennoniten sorgen für Aufruhr, ganz besonders weil sie vom Sprecher der Sicherheitskräfte kommen.

Oberstleutnant Víctor Manuel Urdapilleta Almada, Sprecher der gemeinsamen Einsatzkräfte und rechte Hand vom Kommandeur der selbigen Brigadegeneral Héctor Alcides Grau Domínguez, sagte wortwörtlich: “Es ist praktisch unmöglich eine 100%tige Abdeckung der Mennoniten zu gewährleisten, mehr noch wenn sie sich unvorhergesehen auf ihrem Land bewegen ohne zuvor bescheid zusagen“.

Die Mission ist es die Mennoniten zu beschützen, doch er betitelte sie als unvorsichtig.

“Wenn ein Mennonit es gefällt um 16:00 Uhr ein landwirtschaftliches Gerät von seinem Feld abzuholen, was da stehen blieb, dann steigt er allein in sein Fahrzeug und holt es. Es ist ein wenig schwierig eine Kristallkugel zu haben und vorauszusagen was jeder Mennonit vorhat“, so Urdapilleta.

Um die Situation mit der EPP etwas abzumildern erinnerte Urdapilleta an “Länder, die viel weiter entwickelt sind, in denen viel mehr in Sicherheit investiert wird und es trotzdem zu Terroranschlägen kommt“, sagte Urdapillet vor dem Haus der Familie Blatz, wo er zusammen mit dem Staatsanwalt Alberto Torres und Psychologin Nancy Agüero Rede und Antwort stand.

Bernhard Blatz und Franz Hiebert wurden am Sonntagnachmittag von der EPP freigelassen nachdem ihre Familien zusammen die Lösegeldsumme von 1,25 Millionen US-Dollar zahlten. Bei insgesamt 10 Entführungen der EPP kassierten sie 3,73 Millionen US-Dollar ab.

Wochenblatt / Abc Color

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4 Kommentare zu “EPP: FTC wirft Mennoniten Unachtsamkeit vor

  1. Das Problem kriegt man auch nicht so gebacken. Soll ein Landwirt für jeden Schritt den er aufs Feld macht erst dem Militär bescheid geben. Was hat der „Sprecher“ den für Vorstellungen von der Arbeit. Hat wohl selbst noch nie was Praktisches gemacht. Mit jedem bezahlten Lösegeld wird die EEP mehr Zulauf bekommen. Jeder will was vom sozialistischen Kuchen abhaben. Und die Entführungen werden mehr und nicht weniger. Die Menoniten retten 2 und erzeugen 10 neue Entführungsopfer. Ich verstehe sie aber, würde genau so handeln wenn es meine Familie betreffen würde.
    Die US-Amerikaner sind hier weniger zimperlich. Sie zahlen grundsätzlich keine Lösegelder für entführte Mitbürger. Stattdessen macht das Militär jagd auf die Entführer und man nimmt sehr hohe Kollateralschäden auch an Personen im Umfeld der Entführer in Kauf. Die Angehörigen eines unschuldig getöteten Verwandten rächen sich oftmals am Entführer der für den Tod ihres Familienangehörigen durch den US-Drohnenangriff verantwortlich war. Klappt aber nur in Ländern in denen Blutrache praktiziert wird. Auch im eigenene Land natürlich nicht, das würde einen Bürgerkrieg auslösen.
    Man müsste versuchen neben Kopfgeldern die EEP auch durch Agenten zu unterwandern.
    Die Menoniten sollten eine eigene bezahlte Truppe aufstellen die sie beschützt, sofern ihr Glaube das zulässt oder sollten Mini GPS Sender tragen. Diese kann man sogar in Schuhsolen, Gürteln, etc. verstecken oder sogar schlucken wenn man überfallen wird. Diese Dinger sind inzwischen so klein geworden wie ein 2 Euro Stück. Bekannte sichern so ihre Fahrräder in Deutschland.

    1. Guter Kommentar. Auf GPS kommen sie nicht, da sie das noch nicht kennen, dafür können sie schon Feuer machen, sogar zweimal täglich.
      Dabei müsste man nur einen mit GPS präparierten iTablet mit Logistiksoftware auslegen. Da würde sich die EPP aber freuen und diesen sofort ins HQ tragen. Wegen ihrer für die FTC schwer zu fassenden Logistik.
      Naja, falls von den 50 Millionen US-Dollar für die FTC nichts mehr vorhanden sein sollte und deshalb ein mit GPS präparierter iTablet mit Logistiksoftware demasiado caro ist, könnte man auch eine GPS-präparierte Wurst auslegen.
      Aber Chris, mal ehrlich, du hast doch mehr als täglich vier Stunden täglich Grundschule abgeschlossen und hast es nicht zum Regiments-Kadi-SV gebracht? Wie kommt man nur auf solche Ideen (einen mini GPS Trojaner auszusetzen)?

      1. @Chris/Bootleg
        Wenn es so leicht
        wäre wie ihr beiede es schreibt.wäre es schon gelaufen.Die EPP-Verbrecher sind jung werden aber von Leuten mit Erfahrung geführt.Diese kleinen Spielchen kennen sie schon.Sie werden unter Garantie die Akkusaus den Händysentfernen oder die Händy gleich vernichten.Die GPS-Wanzen sind zugegeben sehr klein und leicht,aber sie lassen sich sehr leicht Finden.für den der weis wo und wie er Suchen muss.
        Agenten bekommst Du in so kleinen Truppen nicht unter jeder kennt jeden, Empfehlung, Bürgen,da ist kein Platz für Frende!Dann kommen die Unterstützer und andere,Agenten fliegen gleich auf.Dann weis niemand wer von dennen mit den Sicherheitskraften zusammenarbeitet.Bis jetzt wurde jeder Tipgeber getötet,selbst wenn es von dennen Verwandte waren.
        Mit einer bezahlten Truppe hast du schneller den Staatsanwalt auf den Hals als die EPP-Leute zur Strecke gebracht.Jeder Tote genau untersucht zum schluss haben sie noch eine Anklage wegen Totschlags auf den Hals.Wie Stark soll den die Truppe sein,was soll sie Kosten.HIr Schreibt man 50000000$ eigentlich uns viel Geld,das ist ein Pforz mehr nicht.Eine Soldnertruppe kostet auch Geld! Allein ein Wachmann mit Hund schlägt mit gut 5000$ zu Buche, Einsatzpersonal Personal6-7000$,7-10000$ Gruppenführer/Zugführer
        ,10000-20000$ Zugführer/Teamcomander.Das bezahlen jenne Staaten wo Politiker prügel bekommen wenn sie Totenscheine für eingene Soldaten ausstellen mussen. Das Risiko hat halt auch seinen Preis!
        Ich möchte nicht wissen wie viel Menschen aus Sierra Leone z.B: in Afganistan,Irak,im Jemen gefallen sind. Academi/Blackwater wurde erst letzt von den Huthi-Rebellen der Arsch versohlt,mit drei Chartermaschinen haben sie weite gesucht.
        Es gibt zwar möglichkeiten einer Lösung.Diese möchten aber keiner der Entscheidungsträger wirklich durchziehen.Warum kann sich jeder selbst denken,jeder hohe Herr möchte ein Stück vom Fell des Bären.
        Der eine das Land der andere das Gold.

  2. Es ist doch schon immer so gewesen das man nach dem eigenen Versagen versucht die Schuld jemand anderem zuzuschieben, in diesen Fall eben den Mennoniten…

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