EPP: Innenminister traf sich mit Familie Blatz

Río Verde: Minister Ariel Martínez hob die Arbeit der jetzigen Regierung hervor, die wie keine andere hohe Summen in Infrastruktur und Technologie investierte. Es fehlt nur an Resultaten.

Martínez versicherte zudem, dass es während der Amtszeit von Horacio Cartes nicht so viele Entführungen gab wie in den vorherigen. Wenn man jedoch die Entführungen der EPP hernimmt, um das Ergebnis nicht zu verwaschen, sind es vier in den Vorgängerregierungen und acht seit 2013, bzw. unter Horacio Cartes.

Neben Martínez waren auch der Ermittlungsleiter der Nationalpolizei, Nimio Cardozo, der Polizeikommandant Luis Rojas, der Polizeidirektor von San Pedro, Enrique Isasi, der Chef der Anti- Entführungseinheit, Gilberto Fleitas sowie der Kommandant der gemeinsamen Einsatzkräfte, Brigadegeneral Héctor Grau und der Sprecher der Truppe, Oberstleutnant Víctor Urdapilleta zugegen.

“In dieser Regierung gab es nicht mehr Entführungen als früher. In 2002, 2003 und 2009 gab es mehr Entführungen. Immer wenn es eine Entführung gibt verdoppeln wir, ja verfünffachen wir, unsere Arbeit“, erklärte Martínez gegenüber kritischen Medienvertreten.

Unter Präsident Luis González Macchi wurde María Edith de Debernardi entführt. Nicanor Duarte Frutos hatte die Entführungsfälle Cecilia Cubas und Luis Lindstron. Bei Fernando Lugo war es Fidel Zavala der von der EPP entführt wurde. Unter Präsident Cartes waren es Arlan Fick, Edelio Morínigo, Robert Natto, Erika Reitze, Abrahan Fehr, Franz Wiebe, Felix Urbieta, Franz Hiebert (Beitragsbild) und Bernhard Blatz.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “EPP: Innenminister traf sich mit Familie Blatz

  1. Das ist es ja! Es werden angeblich Unsummen in den Kampf gegen die EPP und zur Befreiung der Geiseln ausgegeben. Doch die Ergebnisse bleiben bei NULL! Wie chaotisch und unfähig ist das nur?

  2. Also wer zählen kann weiß genau das die Cartes Regierung jetzt schon sehr viel mehr Entführung erlebt hat als die Vorgänger Regierungen !

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