Erst Kandidatin für den Stadtrat, jetzt Bikinimodel

Asunción: Daysi Rolón war eine der prominenten Persönlichkeiten, die mit rund 2.300 Stimmen kurz davorstand, Stadträtin für die PLRA in Luque zu werden. Jetzt hat sie die politische Karriere an den Nagel gehängt und will wieder als Bikinimodel berühmt werden.

„Ich arbeite hart daran, mein Idealgewicht wieder zu erreichen. Durch den Stress in meinem politischen Leben habe ich viel zugenommen. Ich hatte Angst zu sehen, dass ich 71 Kilo wiege“, berichtete Rolón.

„Sowohl Männer als auch Frauen vermissen meine Postings in sozialen Netzwerken. Und natürlich tue ich das, ich verspreche, eine Fotosession im Bikini zu machen, wenn ich wieder mein Idealgewicht habe“, fügte sie an.

Schließlich beendete die ehemalige Stadtratskandidatin ihre Aussagen für die Zukunft mit der Ankündigung, dass sie ihre Rückkehr zum Fernsehen vorbereite. „Ich arbeite und produziere meine neue TV-Show. Dann gehe ich wieder zurück zum Fernsehen und konzentriere mich mehr auf das Modeln”, erklärte sie.

Wochenblatt / Cronica

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4 Kommentare zu “Erst Kandidatin für den Stadtrat, jetzt Bikinimodel

  1. Fuerchtegott Moritz Baron von Steyr-Hahn

    Welche Note geben unsere zugewanderten Slowenen diesem Call Girl?
    Ich wuerde sagen: “Poppowitsch Da Da Da Da – Bodka, Votka, Sniff Smirnoff”.
    Ja nach der Wahl das Fett abzusaugen ist wohl eine gute Idee. Nick bucht sie wohl gerne fuer seine “Ukrainer”. Die sind ihm aber anscheinend weggelaufen denn er publizierte zuletzt dass er mittlerweile hundallein in Paraguay lebte.
    Da bleibt nur noch das Eremitentum und der Kladden vom Luther.

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    1. Es sind nicht meine Bodyguards, sondern die bewachen das Betriebsgelände. Habe nur noch 2 Ukrainer, die hiergeblieben sind. Der eine hat schon vor langer Zeit seine Familie nachgeholt, der andere weil er sich hier ein Liebchen angeschafft hat. Die anderen haben nun Jobs in der Ukraine, fallen daher auch in Zukunft aus, was ein herber Verlust ist, weil deren Ausbildung, Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis ne Menge Geld gekostet hatte. Um 24/7 eine Bewachung zu haben, bräuchte ich 5 Leute. Deshalb habe ich mir notgedrungen einen Paraguayer eingestellt, zu dem ich noch kein Vertrauen entwickeln konnte.Bin also zu 40% unterbesetzt.
      Irgendwann geht die Plandemie vorbei (hoffentlich), dann kann man zur Normalität zurück kehren.

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  2. Es hat schon ziemlich große Vorteile, wenn man wie ich nur wenig spanisch spricht. Wenn ich verstehen würde, was die Weiber den ganzen Tag quatschen, hätte ich wahrscheinlich schon keinen Bock mehr auf die.

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