Erst Köln, jetzt Amman

Encarnación: Paola Zayas, eine Ingenieurin aus dem Departement Itapúa, reiste am gestrigen Sonntag nach Jordanien, um einen Teil ihres Masterstudiums in Wasserressourcenmanagement an der Deutsch-Jordanischen Universität in Amman zu absolvieren.

Sie ist die Einzige aus Paraguay, und von den insgesamt 15 Studenten aus verschiedenen Teilen der Welt sind nur drei aus Südamerika ausgewählt worden, die an dem Masterstudiengang an der School of Natural Resources Engineering and Management (SNREM) im Rahmen des Programms für integriertes Wasserressourcenmanagement teilnehmen werden, das eine Kooperation zwischen der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) in Deutschland, an der Zayas für 4 Semester studiert, und der Deutsch-Jordanischen Universität (GJU) ist.

Sie wird etwas über die Bewirtschaftung der Wasserressourcen in einem Land lernen, in dem Wasser zwar knapp ist, aber kein Hindernis für die landwirtschaftliche Produktion darstellt. Zayas sagte, sie wolle lernen, was sie wissen müsse, und ihr Wissen dann auf lokaler Ebene anwenden, um besser mit der Ressource Wasser umzugehen, die wir in Hülle und Fülle haben.

Andererseits wird die Agraringenieurin zwar an einem Projekt mitarbeiten, das es ihr ermöglicht, die Kosten auszugleichen, aber sie wird den größten Teil der Reise selbst organisieren.

Sie erklärte, dass sie dank der Unterstützung ihrer Familie und Freunde in der Lage war, die Kosten für ihre Ausbildung aufzubringen. Jetzt will sie das Beste aus dieser Erfahrung machen und mit viel Wissen auf ihrem Gebiet zurückkehren.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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Europakongress

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5 Kommentare zu “Erst Köln, jetzt Amman

  1. Mittlerweile gibt es viele, viele paraguayische Studenten in Europa. Und nicht erst seit gestern. Eigentlich müsste man schon Auswirkungen sehen, aber nichts dergleichen. Im paraguayischen Kastensystem kommen nur die hoch, die schon oben sind. Diese Frau könnte z.b. im Umweltministerium Direktorin sein, z.b. für abwassertechnische Maßnahmen für das Einzugsgebiet des Ypacarai-Sees sein (und ich der technische Leiter…ach egal), aber sofern sie keine Amigos in der Politik hat bzw. Tochter oder Ehefrau eines Politikers ist, wird es nur zur Beraterin reichen (wenn sie Glück hat!). Und dann kann sie noch so tolle Vorschläge machen, wenn das bereitgestellte Geld von anderen aufgefressen wird oder nur das gemacht wird, was “von oben” gesagt wird, nützt das ja alles nichts.
    Und bei ihrem Studiengang gibt es in Paraguay kaum Stellen außerhalb von Behörden.

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    1. Ich hab den Namen der jungen Ingeniuerin aus Neugier gegoogelt und bin auf dem Selbsbeweihräucherungs-Portal LinkedIn gelandet. Und irgendwie hatte ich es schon geahnt:
      https://py.linkedin.com/in/paola-zayas-bb953020a
      Sie verdient bereits Geld u.a. im Gouvernement von Itapua (Colorado-geführt), siehe auch https://www.itapua.gov.py/index.php/noticias/viaja-oriente-medio-para-cursar-estudios-de-posgrado-una-funcionaria-de-la-gobernacion-de-itapua
      Hat bereits 5 Uni-Abschlüsse, arbeitet überall da, wo viel gelabert aber nichts gemacht wird und ist bei “Itapua Joven”
      —->bei Fratzenbuch geschaut: Jugendorganisation von der Colorado-Partei, macht offen Werbung für Santiago Peña.
      Ich zweifle ja gar nicht an die Bildung der Frau, nur hat sie sich der falschen Seite gewandt und profitiert immens dadurch. So wie Peña, den ich auch nicht für ungebildet halte aber ein parteitreuer eingebildeter Egoist.
      Auch sehr fragwürdig ist das Frau Zayas voll der Klimschutz-Freak ist laut LinkedIn. Die hält sich wohl für alles die Türe offen. Wenn HC untergehen sollte, wird sie wohl gleich vom WEF angeworben.

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      1. Dafür ist sie aber bei linkedin ziemlich inaktiv und hat nur 55 Kontakte.
        Als Fremdsprachen auch nur Deutsch Grundkenntnisse, damit wird sie in Köln bei Behörden nicht weit gekommen sein.

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