Erste Ausgabe der Karwoche-Expo

Encarnación: Die 1. Karwoche-Expo in Itapúa ist eine Veranstaltung, die von der Departementsregierung und dem Amt für Tourismusentwicklung organisiert wird. Die Messe soll die Traditionen rund um die Karwoche bewahren und verbreiten.

Mit Unterstützung von Conti-Paraguay S.A. und der Stadtverwaltung Encarnación findet die Expo am Dienstag, dem 26. März, von 16:00 bis 22:00 Uhr statt.

Die Einwanderung hat Itapúa mit verschiedenen kulturellen Erscheinungsformen und Traditionen im Zusammenhang mit der Karwoche bereichert. Ziel ist es, diese Bräuche hervorzuheben und zu teilen, damit sie von Generation zu Generation erhalten bleiben.

Eine der am tiefsten verwurzelten Praktiken in Paraguay ist die Zubereitung von Chipas am Mittwoch in der Karwoche.
Darüber hinaus ist der Bezirk Coronel Bogado als Landeshauptstadt von der Chipa anerkannt, ein Titel, der Itapúa stolz macht. Während der Expo werden auch die Bräuche anderer im Departement vertretener Kulturen hervorgehoben und verbreitet.

Die Besucher haben die Möglichkeit, fertige Chipas zu probieren und zu kaufen. Außerdem wird es einen “Chipa-Markt“ geben und die Möglichkeit, Ostereier oder Donuts zu kaufen. Kinder können an einem Workshop zur Chipa-Herstellung teilnehmen.

Um als Aussteller vertreten zu sein, werden die Modalitäten Chipa (Verkauf von rohen oder fertigen Chipas) und Ostersüßigkeiten (Donuts und Ostereier) angeboten. Die Anmeldung ist kostenlos und kann unter der Rufnummer 0985 813030 erfolgen.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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1 Kommentare zu “Erste Ausgabe der Karwoche-Expo

  1. Die Stadtverwalter:*@#Innen spendieren sich aus Steuersponsorenplata einen schönen Nachmittag, damit se wichtig tun können und die Leute Chipa fressen kommen? Geniale Idee. Könnte von mir stammen!
    “Ziel ist es, diese Bräuche hervorzuheben und zu teilen, damit sie von Generation zu Generation erhalten bleiben.” Und für dat machens eine Marketing-Veranstaltung der Conti-Paraáfric? Also, es besteht überhaupt kein Grund zur Annahme, dat der Brauch “Chipa” nicht von Generation zu Generation erhalten bliebe. Wozu also eine solche Veranstaltung. Also dat Chipa steht keinesfalls vor dem Aussterben.
    “Darüber hinaus ist der Bezirk Coronel Bogado als Landeshauptstadt von der Chipa anerkannt, ein Titel, der Itapúa stolz macht.” Jä, habens Itapúa dat gefragt und ein Landesbezirk hat geantwortet: “Dat magge mi stolz”. Seit wann kann Itapúa denn reden?
    “Während der Expo werden auch die Bräuche anderer im Departement vertretener Kulturen hervorgehoben und verbreitet.” Jä, what wollens denn Müllabfackel und Billigpolarbierbücksaussauf zum Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui hervorheben und verbreiten? Dat weiß ja eh jeder, ist ja im ganzen Land hervorgehoben und verbreitet. Also nix neues.
    “Die Besucher haben die Möglichkeit, fertige Chipas zu probieren und zu kaufen. ” Jä, da steht ne Hungerhaken-Tussie oder gleich mehrere in der Gegend herum und will mir ein Hungerpröbchen anbieten, damit ich Hunger bekomme und gleich Plata liegen lasse? Also hier wackelt jeden Tag ein Chicle Baberrrro mit Megaphone-120dB ans Dreirad angeschnallt stundenlang im Wohnquartier herum und preist seine Chicle Baberrrros an. Also wegen dem wackle i jetzä ned nach Itapúa. Und zurück.
    Fazit:
    Ja. Da werden ein paar lokale Händler kommen und ihre Stände aufstellen. Auf kosten des Steuerzahlers. Ist ja jut und alle sind zufrieden, wenn se an diesem Tag mit 24.500 PYG Gewinn wieder zuhause ankommen. Und sich noch ein Streichhölzl um Müllabzufackeln und ein Billigpolarbierbücksenpack um den Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui abzushwuddeli-huien haben leisten können. Nach der erholsamen Erholwoche steht ja heute wieder das harte Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui-Weekend an.
    Und ein paar eh schon in Itapúa Ansässige, mit den dortigen Bräuchen und Kulturen eh schon bestens vertraut, sich ein paar Chipas gönnen und vor ihren Kleinkindern ein paar Bierchen hinter die Kiemen sauf. Dann abe schnell nach Hause fahren. Pardon. Wackeln.

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