Erster Femizid des Jahres

Capiatá: Ein Polizist erschoss nach einer hitzigen Diskussion gestern Mittag seine Frau und danach sich selbst. Eine Tochter von 7 Jahren wird Vollwaise.

Unteroffizier Freddy Cabrera (38) sah seine Lage aussichtslos, als er nach ein paar hitzigen Worten seine Frau, María Estigarribia (30), in seinem Haus auf Höhe von km 20 der Ruta 2 erschoss. Wie Kommissar Atilio Bazán erklärte, passierte dies um die Mittagszeit. Das ist der erste Fall von Femizid in diesem Jahr in Paraguay. Nachbarn riefen die Polizei per Notruf. Eine siebenjährige Tochter des Paares, welches insgesamt 11 Jahre zusammen war, wurde Vollwaise.

Laut seinen Kollegen war Cabrera ein Vorzeigepolizist, von dem man niemals gedacht hätte, dass er zu solch einer Tat fähig gewesen wäre. Auch regelmäßige psychologische Untersuchungen hätten ihn niemals als auffällig gezeigt.

Der Femizid ist die Tötung von Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht (Geschlechtermord).

Wochenblatt / Hoy

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4 Kommentare zu “Erster Femizid des Jahres

  1. Mich würde interessieren, wie viel Einbrüche, Diebstähle, Körperverletzungen, Mord und Totschlagsdelikte im Jahr 2018 auf das Konto von Polizisten ging. Gibt es darüber Statistiken?

    1. Es ist sehr wahrscheinlich, dass solche Statistiken nicht gemacht werden, weil diese eventuell sinnvoll sein könnten. Das geht gar nicht! Priorität hat es den (erfundenen?) Begriff Feminizid zu erklären, aber NUR ERKLÄREN, natürlich nicht warum das jetzt so heisst, wer das so vorgibt oder warum man den jetzt verwendet.
      Jetzt bitte einmal wundern warum der Begriff Systempresse erfunden wird.

  2. Der Femizid ist die Tötung von Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht (Geschlechtermord).
    Schön geschrieben!
    Hopla. Das ist kein Femizid, das war Frauen Fresser!
    Er hat seine Frau nicht der Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht getötet bzw.ermordet.
    Das ein erweiterter Selbstmord: Motiv Liebe bis der Tot uns scheidet! (Sie macht Schluss.Er möchte ohne sie nicht leben.Zwei mal Bum und alle sind wieder zusammen in 2.m Tiefe.)Um die Wahrheit zu finden muss man in der Vergangenheit suchten.
    Hier weiß niemand was sich wirklich hier angespielt abgespielt hat.
    Das hatte genauso gut zwei Schule oder Lesben betreffen können.
    Ganz neben das ging noch Glimpflich für die Kinder auch wenn sie Waisen sind.In vielen Fällen sind sie auch Tot, das sie keiner Bekommt.

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