“Es ist bemerkenswert, dass die Menschen den gesunden Menschenverstand verlieren“

Caacupé: Vorgestern fanden die Feierlichkeiten zur Jungfrau von Caacupé statt und dabei beklagte sich der Erzbischof über die Welle der Gewalt im Land und fügte an, dass es bemerkenswert sei, dass die Menschen den gesunden Menschenverstand verlieren.

Katholiken aus Caacupé ehrten vorgestern die Jungfrau der Wunder von Caacupé an dem Tag, an dem ihrer Geburt gedacht wird. Den Festgottesdienst leitete der Diözesanbischof Ricardo Valenzuela.

Während der Predigt beklagte er die Welle der Gewalt, die mit Übergriffen, Frauenmorden und Unruhen über unser Land hereinbricht. „Es ist auffällig und bemerkenswert, dass die Menschen ihren gesunden Menschenverstand verlieren und es eine große Abwesenheit von Gott gibt“, fügte der Bischof an.

In diesem Zusammenhang äußerte er gegenüber den Anwesenden und den Gemeindemitgliedern, die die Übertragung der Feierlichkeiten durch die sozialen Netzwerke und Radiosender verfolgten: „Welches Vermächtnis hinterlassen wir unseren Kindern? Es ist dringend notwendig, die Werte wiederzuerlangen und Kinder sowie Jugendliche in Liebe und gegenseitigem Respekt neu zu formen“.

Valenzuela fügte hinzu, dass Eltern eine große Verantwortung bei der Ausbildung guter Bürger haben, da ein Wandel innerhalb der Gesellschaft und der Welt davon abhänge.

Der Bischof bat auch um Gebete für ein Ende der Covid-19-Pandemie, die so viele Menschenleben fordert.

Die liturgische Feier fand in der Pfarrkirche statt, unter strikter Einhaltung des festgelegten Gesundheitsprotokolls, um eine massive Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Im Augenblick der Versöhnung oder des Friedensgrußes wurde nur eine Geste “aus der Ferne“ unter den anwesenden Gläubigen gemacht. Zur Zeit der Kommunion wusch jeder Gläubige seine Hände mit Alkohol, bevor er die Hostie aus den Händen des Bischofs empfing.

Nach der Messe fand zum ersten Mal eine große Prozession von Fahrzeugen statt, die von dem heiligen Bild der Muttergottes angeführt wurden. Die Tour führte durch die verschiedenen Stadtviertel und Außenbezirke von Caacupé.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu ““Es ist bemerkenswert, dass die Menschen den gesunden Menschenverstand verlieren“

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Nach gefuehlten 50 reCaptchas gelang es mir endlich mich bei WB einzuloggen – nach ganzen 10 Minuten.
    Ja man sollte per Gesetz den Leuten „die Anwesenheit von Gott“ aufzwingen – alles was nicht Christ ist, raus aus dem Lande.
    Sieht man @monosapiens nicht in der Kirche mit den Pfaffen singen und beten so muss er den naechsten Repatriationsflug antreten.
    Der Pfaffe sagt’s, so isses! dass die Pandemie viele Menschenleben fordert. Das duerfte dann das Thema der Coronaleugner ein fuer allemal abhaken. Ab jetzt gibts nichts mehr an Corona zu zweifeln und das kleinzureden. Der Pfarrer sagt dass Corona is, so isses dann auch.
    Rein technisch gesehen kann ja die Hostie nicht COVID-19 uebertragen und der Pfarrer auch nicht da beide heilig sind. Die Hostie supuestamente verwandelt sich in dem Augenblick wo es in den Mund des „Glaeubigen“ reingeht, in Fleisch – also das Fleisch Jesu Christi. Und das hat nicht Corona und kann auch nicht das Virus bekommen.
    Und anscheinend ist der Priester ja Mittler zwischen Gott und Mensch in dem Augenblick der Hostienausteilung, so dass er „heilig“ ist und auch keinerlei Krankheiten in dem Moment verbreiten kann.
    In der Katholischen Kirche koennen rein technisch gesehen nur andere Glaeubige die Glaeubigen anstecken – Wein, Hostie und Pfaffe nicht da sie heilig sind.
    Der Wein soll sich in das Blut Christi verwandeln so schnell er die Kehle des Glaeubigen runterlaeuft und die Hostie in Fleisch – welches dann Kannibalismus waere.
    Wieder meint man dass eine Bildung den Wandel in der Gesellschaft herbeifuehrt – das ist wieder die Sozialtheologie der Katholiken. Nun die DACh’ler sind ja anscheinend so gebildet und gelehrt und trotzdem haben sie eine verkommene Moral und spinnen zusehends mehr im laufe der Zeit so dass die Bildung wohl nicht das ganze Evangelium darstellen duerfte.
    Gerade in Europa sind ja die Leute studiert aber parallel dazu koexistiert froehlich der Okkultismus, Gottlosigkeit und Schnapsideen. Die Bildung sollte eigentlich eine Folge der persoenlichen Beziehung des Menschen zu Jesus sein (Jesus im Herzen), aber anscheinend koennen Menschen auch gebildet sein ohne Christ zu sein. Eben, der Glaube entscheidet und rettet und nicht die Werke (Gutmensch, Gebildeter).
    Allerdings sollte Bildung auch immer im Schlepptau des Christentums zu sehen sein – nach den Talenten jedes einzelnen (wir koennen ja nicht alle Einstein sein).
    Der gesunde Menschenverstand verschwindet allerdings mit der Zunahme der Gottlosigkeit. Das kann manchmal sich ueber Generationen ziehen. Je gottloser je mehr nimmt der Mensch Verhaltensweisen der Tierwelt an – das kann man vor allem auf dem Lande beobachten wo Menschen aehnliche Verhaltensweise wie das Vieh haben. Meist kann man mit denen dann bezeichnenderweise auch keine 3 Saetze ueber „Gott, Jesus und die Welt“ wechseln bevor sie abschalten oder in Wut ausbrechen.
    In der Religion namens Humanismus ist allerdings die Bildung das Hoechste was diese zu bieten hat und man meint halt alles sei ein Mangel an Bildung oder auf Unwissenheit zurueckzufuehren. Die Bibel aber setzt Bildung a priori voraus (wie bei Josephus Flavius) weiss aber dass Verfehlungen und Missstaende auf Gottlosigkeit zurueckzufuehren sind.
    Wenn Bildung die Generalloesung waere so muesste man halt nur alles zur Schule schicken und schon haette man keine Kriminalitaet mehr und braucht keine Gefaengnisse und Ehescheidungen gibts auch keine mehr sowie Kindesmissbrauch, Diebstahl, Mord, Korruption, etc. Das ganze baut auf die Rasse oder Genetik auf die die wichtigste Grundlage fuer den Humanismus darstellt.

  2. “Es ist bemerkenswert, dass die Menschen den gesunden Menschenverstand verlieren“ sage ich auch immer, wenn ich ein paar Vollbedeppte im Schneckentempo über die gerodeten Wälder des Paragauys wackeln sehe. Man stelle sich ein paar Vollbeknackte vor, die am helligen Tage mit Tempo 2 km/h über Frankfurts Hauptstraße wackeln. So mit Götzenbildchen und Globibaloons.
    „Nichts ist unmööööglisch“ im Vollbeknackistan!
    Tja, und was für Werte soll der Gottessubstitut seinen Kindern schon vermitteln? Würde mich nicht wundern, wenn er schon 14 (gefühlter Landersdurchschnitt in Vollbeknackistan) produziert hat. Am besten präsentiert er denen die bezahlte Müllabfuhrrechnung. Wahrscheinlicher jedoch die Streichholzabrechnung.
    Gegenseitiger Respekt ist übrigens weit verbreitet in Vollbeknackistan. So grinse ich jeden mit meinem Diente de Palo gscheit an, den ich antreffe, und überlege mir dabei, wie ich ihn linken und bestehlen kann.
    Tja, und was für Werte werden hierzulande den Kindern schon vermittelt? Seit Jahren stelle ich mir diese Frage nun auch schon. Bis auf wenn die Sonne zum Vorschein kommt seinen Ghettoblaster mit Shwuddi Iglesias 120 dB, Streichhölzl und die Bierkiste hervorzunehmen, konnte ich in der Tat noch nicht viel von Werten erkennen. Aber ich nehme an, dass das immerhin schon mal etwas ist.

  3. Er hat ja so Recht, der Erzbischof, aber er beweist mit seiner Handlung, dass er auch nicht besser ist; denn wer die sogenannte Pandemie, die keine ist, neutral betrachtet, der weiß, dass das maximal eine Grippe ist und wer dann auch noch Gottvertrauen hat, der würde sich nicht auch noch an die schwachsinnigen Vorschriften halten!!!

  4. Wer verliert seinen “ gesunden Menschenverstand“ Pyler hatten noch nie einen Verstand, geschweige denn gesund. Kuno von Kotzberg hat seinen, durch die Einsamkeit, die Ihn umgibt, schon lange verloren. Alle anderen hier in diesem Forum, versuchen nur sich der „Umwelt“ anzupassen, bevor sie den Verstand verlieren. Alle versuchen zu denken, wie ein Pyler, mich eingeschlossen, bei mir gelingt es nicht, ich kann mein denken nicht abschalten, so nach dem Motto, Arbeitsschluss, Gehirn ausschalten.

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