“Es wird keiner gezwungen“

Asunción: Nachdem einige Bewohner sich über die Qualität der ausgeführten Arbeiten im neuen Stadtteil San Francisco echauffierten hält die Generaldirektorin des Wohnungsbausekretariats dagegen.

Bei einem Interview mit dem Radiosender 970 AM erklärte Adriana Ávila, “dass das Projekt für Personen gemacht ist die wollen. Wir zwingen niemand in den Stadtteil San Francisco umzuziehen der nicht will. Heutzutage leben sie in einer Überflutungszone am Ufer des Río Paraguay und diese Zone wird geräumt“.

“Das erste Jahr kostet es nichts für die Bewohner. Ab dem 13. Monat werden 120.000 Guaranies für die Dienstleistungen eingefordert. Wer jedoch diese Summe nicht zahlen kann, verliert deswegen nicht seine Wohnung. Während der ersten zwei bis drei Jahre wird man den Bewohnern bei Problemen zur Seite stehen“, so Ávila weiter.

Den neuen Bewohner der Wohnungen nach der vollkommenen Bezahlung der Monatsraten eine Art Titel transferiert. Wie auch sonst beim Kauf von Staatsland, darf dieses in einem Zeitraum von 10 Jahren nicht verkauft werden. Ebenso ist es in dem Zeitraum verboten den Wohnraum zu vermieten oder jemand zu überlassen. Sollte es doch jemand versuchen, wird ihm der Wohnraum entzogen.

“Um die angeführten Punkte sicher umzusetzen sind Angestellte des Wohnungsbausekretariats ständig vor Ort“, schloss Ávila ab.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu ““Es wird keiner gezwungen“

  1. Undank ist der Welt Lohn. Wer hier noch dumm herum mosert, nachdem man ihn solche Geschenke bereitet, verdient es nicht in den Genuß eines Eigenheimes/Wohnung zu kommen.

  2. Die ja nichts haben, ausser einer kleinen Blechhütte so 2 m x 2 m, die ständig im Wasser steht, die haben noch die Frechheit zu beanstanden, dass das schlecht gebaute Häuser und Wohnungen seien. dann sollen sie wieder ins Innenland zurück kehren, wo sie hergekommen sind.

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