Ex Model kommt auf freien Fuß

Asunción: Obwohl es beim gewaltsamen Tod von Agustín Bogado zu einer Diskussion gekommen sein soll, war das Ex Model Jazmín Baranda, laut ihrer Aussage schon in ihrem Haus in Ñemby. Einige WhatsAPP Nachrichten sollen diese Behauptung begründen. Das Mobiltelefon ihres verschiedenen Freundes fehlte es an Batterie, damit diese übertragen wurden. Die Schwester des Mannes fand den Leichnam.

Baranda sagte außerdem, dass sie nicht weiß, ob eine weitere Frau oder ein Mann ihn zu später Stunde besuchte. Obwohl es zu einer Meinungsverschiedenheit kam zeigten die WhatsAPP Nachrichten auf, dass das Problem gelöst wurde. Eine Hausdurchsuchung von Baranda brachte ebenso wenig Hinweise, dass sie an der Tötung beteiligt war. Eine Entlassung war die logische Schlussfolgerung.

Anscheinend wurde am Tatort ein Büschel Haare gefunden, welches der mittlerweile Befreiten ähnelte. Von Seiten ihres Verteidigers kann jedoch ein Treffen mit einem oder einer Unbekannten zu der Tat geführt haben. Seit einem Jahr war Baranda mit Bogado liiert.

Für die Verwicklung des Models soll neben der Überheblichkeit der Polizei auch ein Journalist verantwortlich sein, der eine Geschichte veröffentlichen wollte. Agustín Bogado wurde vergangene Nacht tot aufgefunden. Sein Kopf weist ein gewalttätiges Handeln auf. Nachbarn beschuldigten seine Lebensgefährtin, die ihm im Dunkel der Nacht anscheinend einen Besuch abstattete.

Ein junger Mann, der im hinteren Teil des Hauses wohnt, wird ebenso beschuldigt an der Tat beteiligt zu werden.

(Wochenblatt / Abc / Hoy / Última Hora)

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