Extreme Dürre im Chaco: Wasserversorgung könnte kritisch werden

Filadelfia: Die Dürre im Chaco, vor allem im Departement Boquerón, wird immer kritischer. Der zuständige Gouverneur warnt davor, dass einige Städte und Orte bald ohne Wasserversorgung sein könnten.

Der Gouverneur des Departements Boquerón, Darío Medina, wies darauf hin, dass die Distrikte Filadelfia, Loma Plata und Mariscal Estigarribia aufgrund der Dürre der letzten Wochen zum Notstand erklärt wurden.

In einem Gespräch mit dem Radiosender Universo 970 AM wies Medina darauf hin, dass sie viele Gemeinden nicht mehr mit Wasser versorgen können, wenn es in den kommenden Monaten nicht regne.

„Wir fordern, dass ein Notfall der Regierung ausgerufen wird, damit sie uns mit Ressourcen versorgen können. Wir können das Klimaproblem nicht lösen, aber wir könnten zum Beispiel das regulieren, was mit der Verteilung von Wasser zusammenhängt“, warnte er.

In Bezug auf den Notfall setzt das Nationale Notfallsekretariat die Wasserlieferung für die betroffenen Einwohner fort, da in der Chaco-Region seit fünf Monaten eine Dürre herrscht.

Erwähnenswert ist, dass auch die Distrikte Teniente Irala Fernández und Campo Aceval im Departement Presidente Hayes zum Notstand erklärt wurden.

Wochenblatt / Hoy

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Europakongress

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