Fähre sinkt aufgrund von Schlamperei

San Fernando: Eine Fähre in sehr schlechtem Zustand, genutzt zum Überqueren des Flusses Tebicuary, sank und ist nun unbrauchbar. Schlamperei war wohl bei dem Unglück im Spiel.

Dies führte zur Aussetzung der Fährverbindung auf dem Tebicuary-Fluss, die für Reisen zwischen Pilar und Alberdi von wesentlicher Bedeutung ist.

Der Landrat Joel Aguero (PLRA) aus Ñeembucú sagte, dass die beschädigte Fähre keine Sicherheit mehr für die Überquerung des Flusses biete. Er bestätigt, dass Wartungsarbeiten trotz der Warnungen nicht durchgeführt worden seien, um die totale Verschlechterung des Bootes zu vermeiden. Aguero sprach schlichtweg von Schlamperei der Verantwortlichen.

Er wies darauf hin, dass jetzt, um Pilar von Norden aus zu erreichen, ein großer Umweg über den südlichen Zugang der Metropolregion gemacht werden müsse und weiter auf der Route I nach San Ignacio sowie Route IV bis zur Hauptstadt im Departement Ñeembucú (mehr als 400 km). Aguero betonte, dass es fast unmöglich sei, die derzeitige Fähre zu reparieren, deshalb habe man beim Gouverneur Luis Benítez um ein anderes Schiff gebeten. Die Antwort war positiv und Benitez versprach, eine neue Fähre (größer und sicherer) zu beschaffen.

Mehr als ein Jahrzehnt war die gesunkene Fähre in Betrieb. Dieser Service wird in einigen Jahren überflüssig, wenn die neue Straße zwischen Pilar und Alberdi fertiggestellt ist, eine Arbeit, die eine Brücke über den Fluss Tebicuary einschließt.

Wochenblatt / ABC Color

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18 Kommentare zu “Fähre sinkt aufgrund von Schlamperei

  1. Es ist immer das gleiche und zieht sich wie ein roter Faden durch das Land: VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT, NICHTZUSTÄNDIGKEIT, IGNORANZ! Schade drum, das ganz Land könnte schon viel weiter sein – doch so sicherlich nicht.

    1. Manni, was nützen Ihre schlauen Kommentare? Es ist immer das Gleiche. Vorschläge machen Sie keine. (Die verlangen Sie aber dauernd von anderen Kommentatoren) Glauben Sie im Ernst, dass Sie damit das Land und die Leute ändern? Sie hatten doch schon vor 3 1/2 Jahren der Redaktion des Wochenblatts versprochen, keine Kommentare mehr zu schreiben. Herr Stefan Undorf hatte sich darüber sehr gefreut. Warum also halten Sie nicht Ihr Versprechen?

      1. Ich kann auch nicht verstehen, warum stets das Gleiche zu immer wiederkehrenden sich ähnelden Ereignissen geschrieben wird.

      2. Im Gegensatz zu Ihnen Oberschlaumeier und Möchtegernprofessor, hatte ich hier schon viele Vorschläge ausgebreitet. Außerdem waren es doch Sie, der hier wutentbrannt einen Kommentar schrieb, daß Sie künftig nicht mehr schreiben wollten weil man Ihnen widersprach – und nicht ich. Irgendwie ticken Sie tatsächlich nicht richtig und verbreiten hier nur wirres Zeug mit ständigen beleidigenden Äußerungen. Aber egal, mich freut es immer wieder, daß Ihnen meine Kommentare so gut gefallen – und daher werde ich Ihnen weiterhin diese Freude machen.

        1. In der Tat bin ich das angebliche Professorchen, Sie jedoch nur ein Hilfsschulabsolvent. Das genügte gerade zur Ausbildung des Schrotthandels. Ich schreibe keine wutentbrannten Kommentare und habe ich nicht gesagt, dass ich keine Kommentare mehr schreiben würde. Als Zombie gerät einem natürlich so einiges durcheinander. Wer nicht richtig tickt ist doch klar. Mannilein! Als guter und gläubiger Christ sollten Sie so langsam aufhören, beißende Kommentare über Paraguay und die Einheimischen abzugeben. Dass Sie sich nicht schämen, Sie Laienprediger!

        2. Manni: Sie lechzen gerade nach Anerkennung, daher die vielen, oft biestigen Kommentare, geschrieben von 04,51 h (vor 3 1/2 Jahren) bis spätabends, scheitern aber immer wieder. Ist das Schreiben Ihrer verwerflichen Kommentare die einzige „Freude“, die Sie hier in Ihrem Leben haben? Anscheinend ja. Wie traurig!

    2. @Simplicus-Manni
      Macht doch mal den Mund zu.Was hast du den getan damit sich ändert.Vermutlich die Klappe gehalten.
      Gemeckert wie Schmitts Zicke.Vielleicht ist noch dabei der Bart gewachsen,na dann Zicken-bart!
      Man kann über die Instandhaltung,sagen was man möchte.Werfen die Gewinne oder die Gewinnvorstellungen das nicht ab ist auch kein Geld dafür da.Sie leben von der Hand in den Mund.Die Verantwortlichen Herrschaften die da laut schreien sollten sich mal fragen:“ Wo waren Sie,als die Wartungsarbeiten an standen.“Landrat Joel Aguero (PLRA) aus Ñeembucú was hast du getan, das was gemacht wird.Mit Sicherheit die Augen zu vor der eingenen Schlamperei und der der Verantwortlichen.

  2. Es gibt hier viele Dinge, die sich stetig wiederholen aus bereits bekannten Gründen. Man kann auch die Frage stellen warum immer wieder aufs Neue darüber berichtet wird?
    Vorschlag? Die Lösung wäre diese Staaten wieder zu Kolonien zu machen. Alles andere ist im Grunde Zeit und Geld verbrennen und dummerweise auch diesen Vorschlag zu machen, weshalb also alles beim alten bleibt. Ok nein, die Schuldenuhr wird weiter ticken.

  3. Solche Faehren haben in der Regel ja Schwimmkoerper und wenn die durchgerostet sind, dann saeuft das Teil ab. Um die Faehre zu warten, muss die aus dem Wasser und es braucht ein Trockendock oder einen Autokran. So faehrt man halt bis zum bitteren Ende. Es ist auch oftmals so, dass solch kostspielige Reparaturen durch den Fahrpreis gar nicht mehr eingespielt werden.

  4. Die Kommentare von „Professor“ Caligula und Dietrich sprechen aus, was in deren Köpfen und in Ihren Seelen vor sich geht und sind gleichzeitig Ausdruck ihres Niveaus. Muß man nicht kommentieren – einfach nur wirken lassen!

    1. Jetzt fehlt nur noch, dass dem verkrampften Mannilein die Rumpelstilzen-Ehrenmedaille verliehen wird. Das schmeichelt seiner Selle und hebt das Selbstwertgefühl. Und schon ist er wieder obenauf, bereit zu neuen, pseudo-intellektuellen Kommentaren.
      Gruss vom Möchtegern-Professorchen!

      1. Kommen Sie sich bei solchen Kommentaren nicht selbst schon lächerlich vor? Ich meine, mich trifft das ja nicht. Aber so manches ist doch schon eine arge Zumutung für die Intelligenz kultivierter Leser. Doch nur weiter so, tun Sie sich keinen Zwang an, mich erheitert das nur und ist ein weiterer Baustein in meinem Menschenstudium. Sie nehmen dabei einen ganz besonderen Platz ein und ich habe schon viele unterschiedliche Typen in meiner Berufspraxis erlebt. Also weiter so, tun Sie sich nur keinen Zwang an – Sie schaden Ihrer Seele am Ende selbst.

        1. Weder sind Sie tolerant noch haben Sie einen Sinn für Humor. Sie sind doch nicht etwa ein verkrampftes, armseliges Schrotthändlerchen? Wenn Sie Langeweile haben, warum arbeiten Sie nicht als Berater für Schrotthandel. In Paraguay gibt es dafür genug Arbeit. Sie haben Berufspraxis? Das meine ich doch: Schrotthandel ist immer gut. Übrigens: wie definieren Sie Seele? Kümmern Sie sich um den Schrotthandel und ich mich um einige Doktoraden. Als Grundschulabbrecher steht mir das zu!

  5. Es ist jetzt an der Zeit,daß entweder die Redaktion,oder die Leser,Kommentadoren abstimmen wer nun Sieger bei diesen „Gemetzel“ zwischen Simplicus-Manni und Caligula ist.
    Bin neugierig ob die Leser einen Sieger oder ein Unentschieden werten.

  6. Und was habt ihr – kleiner/größer Simplicus-Manni – denn getan, damit sich dieses 4. Weltland zum 3. Weltland entwickeln kann? Ihr wisst es nicht? Ich sage es euch!
    Ihr tragt nichts, vor allem keinen Cent mehr als Simplicus-Manni bei, nicht einmal einen Kommentar auf Wochenblatt. Warten bis Simplicus-Manni einen Kommentar schreibt und dann behaupten irgend jemand von euch hätte jemals mit dem Inhaber des Wochenblatts gesprochen.
    Auch wenn es jetzt den Anschein macht, ihr habet mit oben Beschriebenem für dieses Land viel getan, damit sich dieses 4. Weltland zum 3. Weltland entwickeln kann, so kann ich euch auch noch Folgendes schreiben: Der Simplicus-Manni ist wenigstens so intelligent für dieses Land keine Zeitverschwendung zu betreiben: Paragauy braucht euch nicht: Die Paragauys schaffen das auch alleine (s. Dampfeisenbahn, die demnächst in Paragauy rollen wird. Naja, solange wenigstens bis die restlichen drei von zehn Schrauben nicht auch noch abgefallen sind).
    Da könnt ihr euch noch so bemühen einem Paragauy zu erklären, warum die Ingenieure aus dem 18. Jahrhundert damals die Schikane von zehn Schrauben an jeder Dampflock entwickelten. Auch wenn sie freundlich nicken werden, so denken sie wohl: warum haben die Deppen nicht einfach Nägel genommen, geht doch viel einfacher, brauchst nicht einmal so ein Ding um die Schrauben fest zu machen.

  7. Ach, Fähre gesunken, egal, bleiben wir halt zu hause und lassen uns als Arbeitnehmer nicht ausnutzen, zünden unseren Müll an, stellen den Julio Iglesias auf 120 dB in den Vorgarten. Bier hat es ja noch und für zwei Euro im Tank.

  8. Als interessierter Zuseher von Wochenblattkommentaren aus Paraguay
    frage ich mich, wo die intelligenten, kritikfaehigen, ueberdachten und landesangepassten
    Deutschen in Paraguay wohl stecken mögen.

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