Fall Juliette: Ex-Lebensgefährtin von Reiner Oberüber nimmt Stellung

Asunción: Ein Brief von Reiner Oberüber’s Ex-Lebensgefährtin, Martina Schäfer, erreichte die Redaktion mit Wunsch auf Veröffentlichung, welchem wir selbstredend nachkommen.

„Mein Name ist Martina Schäfer und ich kenne Reiner seit der Schule, also seit fast 45 Jahren. Viele Jahre war ich seine Lebensgefährtin und bin auch heute noch gut mit ihm befreundet. Wir, das sind sind seine Familie, Freunde und ich, sind äußerst beunruhigt und entsetzt über das Bild, das über ihn in den Medien im Zusammenhang mit dem schrecklichen Verschwinden der kleinen Juliette gezeichnet wird – von Menschen, die ihn nicht kennen und ihn wahrscheinlich noch nie getroffen haben. Denn wenn sie ihn kennen würden, würden sie gut über ihn denken.

Seine Familie, Freunde, Bekannte und Geschäftspartner schätzen ihn als einen hilfsbereiten Menschen, guten Freund und Ratgeber und einen zuverlässigen Geschäftsmann. Er ist ehrlich, unbestechlich und vertritt seine Meinung. Hier in Deutschland hat er viele Freunde, die ihn schätzen, lieben und vermissen.

Reiner ging vor 2 Jahren nach Paraguay mit dem Wunsch, etwas Gutes zu schaffen, einen lebenswerten Ort für viele Menschen, einschließlich eines Tierheims für ausgesetzte Hunde und Katzen. Er begann mit unglaublich viel Mut und Kraft sein Projekt der Urbanisierung von Monte Pacará. Stolz und glücklich hat er uns über jeden Fortschritt mit Fotos auf dem Laufenden gehalten. Alles Geld, das für dieses Projekt investiert und verwendet wird, ist sauberes, ehrlich verdientes Geld. Reiner ist sehr naturverbunden, ein Tierfreund und kinderlieb, was sein Sohn Luc jederzeit bestätigen kann. Er würde niemals einen Menschen verletzen, weder ein Kind noch einen Erwachsenen. Ich verbürge mich dafür, dass alle Vorwürfe gegen ihn unbegründet sind und es macht mich sehr traurig.

Vom ersten Moment des Verschwindens der kleinen Juliette an wurde fast nur in eine Richtung geschaut und viel unternommen, dass andere Möglichkeiten gar nicht erst in Betracht gezogen wurden. Wie oft hat man Reiners Haus inzwischen – immer direkt in Begleitung der Presse – durchsucht und teilweise sogar zerstört. Es gibt eine Gruppe, die sich als die „offiziellen Fahnder“ ausgibt, die Gerechtigkeit für Juliette fordern, aber stattdessen die Ermittlungen behindern, indem sie falsche Hinweise geben, manipulieren und schlecht über Reiner sprechen. Sie wissen nichts über ihn, aber das hindert sie nicht daran, ihn zu diffamieren und Zweifel zu schüren. Selbst von New York aus, wie man in den Social Media nachlesen kann. Damit wurden Menschen zu großem Hass angestiftet und für die eigentlichen Ermittler ein unerträglicher Druck aufgebaut. Das friedliche ayurvedische Feuerritual Agnihotra zu Ehren der Erde und der Natur wurde öffentlich sogar als Satanische Messe dargestellt. Unbeteiligte werden bedroht und eingeschüchtert. Es ist nicht zu fassen. Diese Menschen zerstören damit nicht nur einen Traum sondern auch das Leben eines unschuldigen Menschen. Welches Interesse haben sie, die Situation rund um das Verschwinden der kleinen Juliette so schamlos für ihre Zwecke auszunutzen? Ihre Handlungen und auch Aufrufe werden auch dazu führen, dass ausländische Investoren das Interesse an Paraguay verlieren. Reiner wäre bereit, sich durch einen Lügendetektor testen zu lassen, wenn jeder, absolut jeder, der in diesem Fall involviert und bekannt ist, bereit ist, dasselbe zu tun. Dann würde man sehen, wer ehrlich ist.

Es ist schwer zu ertragen dabei zuzusehen, wie der Großvater der Kleinen seit Wochen in allen Medien offen seiner Abneigung gegen Reiner freien Lauf lässt. Dabei gibt er zu, ihn überhaupt nicht zu kennen. Das ist offensichtlich, wie auch die Tatsache, dass er damit auch in erheblichem Maße seiner eigenen Tochter Lilian schadet, die als Mutter eines verschwundenen Kindes seit Wochen inhaftiert ist. Juliettes leiblicher Vater Stephane hat seiner Frau und 2 kleinen Mädchen den Rücken gekehrt und sie in Paraguay im Stich gelassen, so dass sie ihr eigenes Haus verlassen mussten. Jetzt plötzlich bezahlt er teure Anwälte. Sollte er nicht auch erst einmal vor seiner eigenen Tür kehren, bevor auch vage Anschuldigungen ausspricht?
 
Ich selbst hatte zwei Mal das Glück, Paraguay zu besuchen und habe mich über die Herzlichkeit und Gastfreundschaft vieler Menschen gefreut und mich sehr wohl gefühlt. Ich wünsche mir, dass sich die Menschen nicht durch die Einseitigkeit reißerischer Medien manipulieren lassen, erst einmal zur Besinnung kommen und die Unschuldsvermutung gelten lassen. Die abschließende Frage ist doch: Wer zieht einen Nutzen aus der aktuellen Situation? Reiner und Lilian sind es auf jeden Fall nicht, denn ihnen wird gerade alles genommen.

Ich bete jeden Abend, dass die kleine Juliette bald lebend und wohlauf gefunden wird. Und ich hoffe inständig, dass die Wahrheit bald ans Licht kommt und die Verantwortlichen gefunden werden.

Martina Schäfer

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11 Kommentare zu “Fall Juliette: Ex-Lebensgefährtin von Reiner Oberüber nimmt Stellung

  1. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    „Das friedliche ayurvedische Feuerritual Agnihotra zu Ehren der Erde und der Natur wurde öffentlich sogar als Satanische Messe dargestellt.“

    Diese Leute, die das so darstellen, leiden offensichtlich an komplettem Realitätsverlust.
    http://www.agnikultur.de/agnihotra.html
    Zum Vergleich eine satanische Messe zu Ostern im Petersdom:
    https://www.youtube.com/watch?v=3KSbLv9ETYw
    Aber zugegeben, der Sanskrit-Begriff ist völlig idiotisch – oder wer spricht von Ihnen Sanskrit? Mag ja sein, dass einige noch wissen, dass Agni in der Vedischen Kosmogonie der Feuergott ist, aber wieso nennt man das nicht einfach ein heiliges oder reinigendes Feuer? Dann wären dergleichen Hirnrisse von wegen satanische Messe allein schon begriffstechnisch wohl ausgeschlossen, oder?

  2. Wäre der Herr so sauber und ehrlich wie hier dargestellt, warum hat er sich dann auf einen der größten B******, Herrn Joachim Späh geb. Herden, eingelassen? Herr Späh hat ihm, um diese betrügerische Geschäftsbeziehung zu festigen, vorab eines seiner Autos und Grundstücke überlassen. Außerdem hat Herr Späh ihn so in der Hand und kann mit Reiner spielen, so wie er es mit jedem tut.
    Und wenn Zeugen – die nun zugegebenermaßen keine Eier in der Hose haben um vor der Staatsanwaltschaft auszusagen – bekräftigen, daß Reiner, Joachim und Fidel mit dem Verschwinden der Juliette zu tun haben, ist das bestimmt alles andere als ein Zeichen für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit.

  3. Saminathasarma Kanesharajakkurukkal

    Da hat sie unrecht. Der leibliche Vater der verschwundenen Juliette, der in der Schweiz lebt, ist nach eigener Darstellung ein ganz netter Mensch. Geschäftstüchtig, und hat obwohl er seine paragauysche Frau (Mutter von Juliette) noch sehr liebte, der Scheidung eingewilligt und ihr die zwei Kinder überlassen. So ein netter Mensch. Und jetzt kümmert er sich herzlich um die ältere Schwester der von Juliette, die seit dem Verschwinden von Juliette zu ihm in die Schweiz gereist ist. Schade konnte Juliette nicht mitreisen, jetzt wo sie verschwunden ist. So ein netter Mensch.

  4. Der Hinweis wer hat einen Nutzen aus dem Verschwinden ist klar zu beantworten. Das ist der Kindesvater, der den Unterhalt spart und zudem seine gesunde Tochter bei sich hat.
    Wer der Spur des Geldes folgt trifft am leichtesten auf das verschwundene Mädchen und Taeter.
    Reiner Oberüber als Freund der Mutter und die Mutter stehen da auf den hinteren Plätzen. Sie konnten das Mädchen jederzeit gratis beim franzoesischen Konsulat abgeben, da sie dank franzoesischen Vater mindestens ein uneingeschränktes Aufenthaltsrecht fuer Frankreich und damit fuer Europa, eventuell sogar einen franzoesischen Pass hat. Objektiv betrachtet waere das aus medizinischer Sicht wahrscheinlich auch der sinnvollste Schritt…….

    1. Mein Name ist Ines Gueffroy. Ich bin eine sehr gute Freundin von Reiner und absolut entsetzt darüber, auf welche Art und Weise Reiner beschuldigt und belastet wird, wie der Mob gegen ihn aufgehetzt und in welch‘ schlechtem Licht er dargestellt wird.

      Ich kenne Reiner seit ca. 10 Jahren und bin, obwohl er nicht mehr in Deutschland lebt, noch immer mit ihm befreundet und in Kontakt. Er ist ein äußerst liebenswerter, ehrlicher, stets hilfsbereiter Mann, dem ich zu 100 % vertraue. Ich schätze Reiner als Menschen sehr, seine Meinung war immer bedeutend für mich. In Deutschland war Reiner ein erfolgreicher Geschäftsmann, er ist klug, hat eine positive Grundeinstellung und schon immer den Wunsch, die Welt zu einer besseren machen.

      Es war sein großer Traum, in Paraguay ein neues Leben zu beginnen – inmitten der wundervollen Natur – und ein Projekt auf die Beine zu stellen, um Menschen und Tieren zu helfen.

      Ich war fassungslos, geschockt, beinahe ohnmächtig, als ich von den Anschuldigungen erfuhr. Reiner wäre NIEMALS in der Lage, jemandem weh zu tun geschweige denn, eine solch‘ schreckliche Tat zu begehen – er ist ein absolut friedvoller, sorgsamer Mensch. Ich finde es beängstigend, wie schnell das Leben eines Menschen zerstört werden kann, ohne jegliche Beweise, aufbauend auf Anmaßungen, Beschuldigungen und Fremdenfeindlichkeit.

      Es muss einen fairen Aufklärungsprozess geben! Die Wahrheit muss ans Licht kommen! Ich bin zweifellos von Reiner‘s Unschuld überzeug und stimme der Meinung von Reiners Ex-Lebensgefährtin Martina absolut zu, sie bringt es auf den Punkt.

      Ich hoffe und bete, dass der wahre Grund von Juliette’s Verschwinden so schnell wie möglich aufgeklärt wird und dass die Mutter ihre kleine Tochter schnellstmöglich wieder in die Arme schließen kann!!!
      Meine Gedanken, Gebete und allerbesten Wünsche sind bei der Familie …

  5. Da tauchen also 2 Damen auf, die den Beschuldigten an dem Verschwinden seiner Stieftochter in Emboscadas verteidigen. Eine davon, die ihn bereits seit 45 Jahre kennt, da sie sogar seine Schulkameradin war, und auch sehr lange mit ihm verheiratet. Sie selbst war noch nie in Paraguay und möchte ihn trotzdem von der Anschuldigung freisprechen. Die andere, die ihn zwar 10 Jahre kennt, aber scheinbar nicht einmal weiß, wie der Beschuldigte überhaupt heißt, genau wie auch die Ex-Ehefrau des Beschuldigten. Hier ist ein alter Video-Film über einen gewissen Rainer Oberüber, selbst ernannter „König von Deutschland“, was ihn ausweist als einen Spinner, der, wenn er seine Märchen tatsächlich glauben sollte, in Wirklichkeit ein Fall für die Klapsmühle wäre. Beide dieser Verehrenning dieses „König Rainer“ nennen ihn komischerweise nicht Rainer, sondern Reiner. Wäre er tatsächlich der Realist, der er gerne sein möchte, daß müßte er nämich vollkommen anders reagieren. Statt sich auf irgendwelche Lügen zu berufen, würde er mit den Worten des ehemaligen amerikanischen Präsidenten den Geschichtslügnern zurufen: „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ Und da er eben die Angelegenheit derart verkompliziert, wird er auch vom „Otto Normalverbraucher“ total mißverstanden, und das natürlich ganz besonders in Paraguay, wo dem einfachen Volk unverständliche Dinge ohnehin sehr schnell in das Reich der Zauberei, der satanischen Messen, wo man Lügen mit Feuer zu reinigungen sucht, usw.usw.usw. und wobei dann diese Lügen gleichzeitig (siehe z.B. in der FB-Seite einer in New York wohnenden Paraguayerin namens Lita Orrego mit allen „Deutschen“ pauschal in Zusammenhang gebracht werden, begründet mit der Freimaurerei, die angeblich nur aus Deutschen bestehe, und der Beweis dafür sei, daß fast alle Häuser in Deutschland unterkellert seien, denn diese Keller benötige man für die Feimaurer-Versammlungen und deren satanischen Handlungen, bei denen Blut getrunken wird und lebendige Menschen mit Feuer gereinigt werden. So zu lesen in der Seite der genannten in N.Y wohnhaften Paraguayerin, zwar nicht von ihr selbst, aber geschrieben von ihren Anhängerinnen, die fast durchweg im „Interior“ von“ Paraguay zu Hause sind. Davon wird natürlich auch als bewiesen abgeleitet, daß der oder die Mörder der kleinen Juliette ausschließlich unter den in Paraguay wohnenden Deutschen zu suchen sei, die einem internationalen Ring angehören, wo sehr viel Geld bewegt wird und solche „Aktionen“ in der Regel von außerhaupt von Paraguay aus geleitet werden. Nun, was am wenigstens zu verstehen ist, das ist, wenn dieser Rainer oder Reiner (die Damen sollten sich wenigstens über den zu benützenden Namen absprechen) tatsächlich sich nur nach Paraguay begab, um „Gutes“ zu tun, wie die Planung des Rentner-Dorfes auch genannt wurde, aber denn, obwohl er seine in De. gebliebene Ehefrau abgöttisch liebte, sich an eine gewisse Lilian Zapata ranmachte, die gerade mit ihrem Gatten aus Frankreich zerstritten war, und mit ihr zusammenzog. Der Franzose allerdings, nach wie vor verliebt in seine Ehefrau und die Kinder, überließ ihr gerne beide Kinder, denn der dumme Deutsche übernahm ja jetzt freiwillig den Lebensunterhalt seiner „Paraguqayerin“ und deren Kinder. Aber die Mutter der Kinder war freilich an dem wohlhabenderen Deutschen interessierter als an dem Franzosen, deshalb fiel ihr auch der Männerwechsel relativ leicht. Jetzt sind es schon 2 Frauen in Deutschland, von denen noch keine Paraguay je gesehen hat, aber die allesamt den Fall angeblich bestens -beurteilen können. Es ist die ehemalige Ehefrau des Rainer oder Reiner, und außerdem noch eine Ex-Freundin desselben Rainer oder Rainer. Wenn die paraguayische Justiz auf die jetzigen nachträglichen Liebesbezeugungen gegenüber Rainer oder Reiner zweier in Deutschland wohnenden Frauen ihr Urteil begründen wollten, da wäre diese fehlgeleitet. Alle angeblichen Zeugenaussagen, die bisher aus Deutschland bzw. der Schweiz in Paraguay eintrafen, beinhalteten dasselbe, Die Aussagen der Ex-Ehefrau des Rainer oder Reiner, Martina Schäffer, der Ex-Freundin des Rainer oder Reiner, Ines, die Aussagen des Sohnes des Franzosen in der Schweiz, Wenn der Reiner oder Rainer in seiner früheren Zeit in Deutschland während seine Ehe noch eine Freundin namens Ines hatte, dann wäre die Ex-Ehefrau im der Zeit ihrer Scheidung von ihrem immer noch geliebten Ehemann ihm auch jetzt noch nicht gerade freundlich gesinnht. Die verschwörungstheoretischen Vermutungen von „Fährten“ zu dem oder den Tätern ins Ausland zu verlegen, wie dies die von teuflischen Märchen träumenden Paraguayer nun beabsichtigen, das würde die Angelegenheit nur noch weiter verkomplizieren und niemals zu einer Lösung führen. Sie wären viel besser beraten, mal an schon seit Jahren verdächtigen Stellen in Paraguay selbst zu suchen. Gerade der in Verdacht geratene Reiner oder Rainer ist mit nicht wenigen recht zweifelhaften Gestalten im Zusammenhang mit den geplanten Renter-Dörfern in enger Verbindung gewesen, und zwar zweifelhafte Gestalten paraguayischer wie auch deutscher Abstammung, und diese Versammlungen haben stets in einem außerhalb Caacupés gelegenen Lokal stattgefunden, wo es auch eine Schießbahn gab, und dessen inzwischen sich in den ewigen Jagdgründen befindlicher Wirt sogar nach seinen eigenen Aussagen der einzige Ausländer in ganz Paraguay war, der die Genehmigung erlangte, sogar Kriegswaffen als Eigentum zu haben und diese auf eigenem oder gemietetem Gelände auch zu nutzen und mit diesen sogar Unterrichte im Gebrauch der Waffen anbot. Wenn dies schon den Behörden bekannt war, und niemand kümmerte sich darum, dann vergrössert sich damit sogar noch die Anzahl des möglicherweise in Verdacht geratenen Personenkreis. Aber, so wie die eifrigen Schreiberlinge der Seite einer in NY wohnenden Paraguayerin durchweg behaupten und angeblich wissen, sie haben den Beweis, daß der oder die Täter nur und ausschließlich unter Deutschen bzw. Deutschstämmigen zu suchen sein könnte, damit machen sie es sich auf jeden Fall zu einfach.

  6. Aegir Edler von Schanderhasy

    Mein Mitleid mit Oberueber und „Koenig Fitzek“ haelt sich in durchaus sehr engen Grenzen.
    Das ist wohl eine Bande von Esoterikern.
    Agnihotra Demonstration auf Deutsch https://www.youtube.com/watch?v=sN_IhQ76LNk
    Komme der Koenig doch zu mir und hacke im Chaco Strauch, so werden ihm die esoterischen Flausen bald ausgehen – Vogelgesang ist da gratis in Form von sinnesbetaeubendem Papageiengeschrei (und braucht nicht wie im Video mit der CD abgespielt werden).
    Fuer solche Esoteriker sehe ich nur die „Dirlewangerschen“ SS Brigaden als Generalloesung.
    Das sind ja die reinsten Hinduisten ueber die die Hindus selber wohl sich den Wanst weglachen denn Kuhschmalz darf ja im Hinduismus wohl nicht benutzt werden fuer Agnihotra, da die Kuh heilig ist – eine der Schmalzzellen koennte ja eine reinkarnation eines Verwandten sein oder eine Verkoerperung des „anderen Ichs“ und den Verwandten will man ja nicht toeten. Echte indische Hindus aergert es jedesmal wenn die Europaeer von „Yoga“ sprechen denn das was die da tun ist kein Yoga, denn Yoga ist ein hinduistisches Ritual der Hindureligion und kein Sport.

  7. „…Reiner ging vor 2 Jahren nach Paraguay mit dem Wunsch, etwas Gutes zu schaffen…) Ja natürlich. Z.B. Grundstücke für 0,25 € /m² kaufen um diese dann für günstige 33,–€/m² deutschen Rentnern für 99 Jahre „Erbpacht“ zu veräußern.. Am liebsten an die aus dem Umfeld der s.g. „Reichsbürger“, von denen bekannt ist, daß sie ihre Lebens-Ersparnisse in Form von Währungen und Edelmetallen mitschleppen. Weiter könnte so ein Geschäftsmodell eines seriösen und erfolgreichen Geschäftsmannes vorsehen, daß diese Werte sicher in Paraguay vor den Fängen der BRD GmbH verwart werden und zwar so sicher, daß spätestens nach dem Ableben des Klienten kein Zugriff 3ter möglich ist. Selbstverständlich muß für so ein Vorhaben zuerst ein Potemkinsches Dorf errichtet werden, welches vorab von einem ebenfalls seriösen Geschäftsmann vorfinanziert wird. Paraguay, ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten welches Schutz und Heimat den Verfolgten der von Merkel diktierten BRD GmbH bietet.

  8. @Garfield
    Sie scheinen „des Reiches“ Wirtschaftsmodell erfasst zu haben. Genauso, machen’s die Mennoniten auch. Genau so.
    Nur eben die „Erbpacht“ ist bei den Mennoniten eine lebenslange Erbpacht deren Erbpaechter den vollen Marktpreis bezahlen und keine Urkunden erhalten – die haelt die Kooperative und reicht die gegebenenfalls auch weiter an andere Reichsbuerger, aeh, wollte sagen Kooperativsmitglieder. Diese Erbpachten kann man nur unter Kooperativsmitglieder weiterverkaufen so dass das „Reichsterritorium“ immer im Reich bleibt.
    Koenig Fitzek und Reichsmarschall Oberueber machen nur das was auch die Mennoniten schon seit 1927 gemacht haben. Auch den Reichsbuergern droht damit bald das Damoklesschwert der doppelten Steuerzahlungen denn „der Koenig“ klopft an die Tuer nach Steuern und der paraguayische Staat auch. „Das Reich“ duerfte wohl bald Krankenhaeuser aufbauen, mehrere Schlachthoefe und diverse Reichsunternehmen die von „Betriebsfuehrern“ (bei den Mennoniten heissen die „Betriebsleiter“) gefuehrt werden.

    1. Mose 14 V 10 ff.
    „Da zogen der König von Sodom, der König von Gomorra, der König von Adama, der König von Zeboim und der König von Bela, das Zoar ist, [zum Kampf] aus, und sie stellten sich gegen sie zur Schlacht auf im Tal Siddim, 9 gegen Kedor-Laomer, den König von Elam, und Tideal, den König der Gojim, und Amraphel, den König von Sinear, und Arioch, den König von Ellasar; vier Könige gegen fünf.
    10 Das Tal Siddim hatte aber viele Asphaltgruben; und die Könige von Sodom und Gomorra wurden in die Flucht geschlagen und fielen dort, und wer übrigblieb, floh ins Bergland. 11 Und jene nahmen alle Habe von Sodom und Gomorra und alle ihre Nahrung und zogen davon. 12 Sie nahmen auch Lot mit sich, den Sohn von Abrams Bruder, und seine Habe – denn er wohnte in Sodom –, und zogen davon.
    13 Es kam aber ein Entflohener und sagte es Abram, dem Hebräer, der bei den Terebinthen Mamres wohnte, des Amoriters, der ein Bruder von Eschkol und Aner war; diese waren Abrams Bundesgenossen. 14 Als nun Abram hörte, daß sein Bruder gefangen sei, bewaffnete er seine 318 erprobten Knechte, die in seinem Haus geboren waren, und jagte jenen nach bis Dan. 15 Und er teilte seine Schar nachts auf und überfiel sie mit seinen Knechten und schlug sie und verfolgte sie bis nach Hoba, das zur Linken von Damaskus liegt. 16 Und er brachte alle Habe wieder; auch Lot, seinen Bruder,[3] und dessen Habe, die Frauen und das Volk brachte er wieder.
    17 Als aber [Abram] von der Schlacht gegen Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm waren, zurückkehrte, ging ihm der König von Sodom entgegen in das Tal Schaweh, das ist das Königstal.
    18 Aber Melchisedek, der König von Salem[4], brachte Brot und Wein herbei. Und er war ein Priester Gottes, des Allerhöchsten. 19 Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Allerhöchsten[5], dem Besitzer des Himmels und der Erde! 20 Und gelobt sei Gott, der Allerhöchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat! Und [Abram] gab ihm den Zehnten von allem.
    21 Und der König von Sodom sprach zu Abram: Gib mir die Seelen, und die Habe behalte für dich!
    22 Abram aber sprach zu dem König von Sodom: Ich hebe meine Hand auf zu dem Herrn, zu Gott, dem Allerhöchsten, dem Besitzer des Himmels und der Erde, 23 daß ich von allem, was dir gehört, nicht einen Faden noch Schuhriemen nehmen will, damit du nicht sagen kannst: »Ich habe Abram reich gemacht«! 24 Nichts für mich! Nur was die Knechte gegessen haben, und den Teil der Männer Aner, Eschkol und Mamre, die mit mir gezogen sind – sie sollen ihren Anteil nehmen!“

    1. Diese „Wirtschaftsmodelle“ sind hier mehr oder weniger erfolgreich verbreitet. Das Schlimme daran, die Opfer schweigen weil es ihnen peinlich ist, zuzugeben, daß sie zu den Tröpfen gehören, die reingelegt wurden. Um Schäden zu minimieren, beteiligen sie sich an der Vermarktung in der Hoffnung auch einen Esel zu finden, der ihnen den wertlosen „Besitz“ überteuert übernimmt.

  9. Ich denke es geht nicht um die Seriosität des Herrn Oberüber, seine Weltanschauung oder sein Geschäftsmodell. Auch nicht um subjektive Aussagen seiner Ex-Frau, von Freundinnen oder seinem Sohn. Im gegenwärtigen Fall geht es um das Kind und die Meinungen über ihn sind eher nebensächlich und be- oder entlasten ihn in keiner Weise. Die polizeiliche Arbeit vermittelt jedoch den Eindruck von Hilflosigkeit. Statt Aussagen von kompetenter Seite bestimmen Gerüchte, Vermutungen und Räuberpistolen die öffentliche Berichterstattung.

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