Fall Juliette: Jetzt sprechen die Eltern

Emboscada: Seit zwei Wochen ist die kleine Juliette nun verschwunden und noch immer gibt es keine heiße Spur. Fast alle gehen wohl mittlerweile von einem Verbrechen aus. Schnell begann eine regelrechte Hexenjagd gegen die Eltern. Sie hätten ihr Kind vernachlässigt und schlecht behandelt. Ist dem wirklich so?

Darf man sein 7-jähriges Kind 5 – 10 Minuten ohne Aufsicht in einem Barrio Cerrado 30 Meter vom eigenen Haus entfernt spielen lassen? Zwei eigene Arbeiter hatten zum gleichen Zeitpunkt 70 m bzw. 100 m entfernt gearbeitet. Haben sie wirklich nichts bemerkt?

Juliettes Matratze wird tagsüber in den Container gebracht, um in dem kleinen Haus mehr Platz zum Spielen zu haben. Plötzlich heißt es, dass Juliette im Container schlafen musste. Das ist natürlich Unsinn, aber so funktionieren heute mediale Hetzjagden. Grund genug, einmal die Eltern selbst zu Wort kommen zu lassen.

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4 Kommentare zu “Fall Juliette: Jetzt sprechen die Eltern

  1. Queridos padres, lamento de todo corazón lo que tienen que sufrir por su hija. Es malo que se haya lanzado una cacería contra ella. Esa era mi impresión antes, que se trataba de conseguir su dinero, por qué le quitaron los coches. Con otros niños desaparecidos, poco se hace al respecto. Espero que esto se detenga y rece para que todo esté bien. Sinceramente Marie

    Liebe Eltern, es tut mir von Herzen leid was sie erleiden müssen wegen ihrer Tochter. Ganz böse ist das eine Hetzjagd gegen sie stattfand. Das war schon vorher mein Eindruck, das es darum ging an ihr Geld zu kommen, warum sind ihre Autos weggenommen worden. Bei anderen vermißten Kindern wird wenig getan dagegen. Ich hoffe das hört auf und bete das alles gut wird. Herzlichst Marie

  2. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    Ich hatte hier einen langen Kommentar gelassen, der leider zensiert wurde. Allerdings bin ich auch ein Unbeteiligter, so dass ich keineswegs Insiderinfos habe. Im Video erscheinen mir die Traenen eher unecht und man merkt geradezu dass da was im Busch ist. Die Eltern scheinen relativ ueberzeugt rueberzukommen, dass das Kind entfuehrt wurde.

  3. @Marie Das kurzzeitige Wegnehmen von Autos zur Faser, Haar und DNA Spurensuche darin ist normal und auch bei neutraler Ermittlung ueblich. Sollten die Autos länger weg sein lohnt sich die Nachforschung in wessen Bereich diese stehen oder ggf. derzeit sogar gefahren werden.

  4. Was fehlt ist das Motiv, welches die Eltern gehabt haben sollen in den Fall als Täter involviert zu sein.
    Aber ich würde es mir etwas mehr als 2000 Euro kosten lassen für Hinweise für mein verschwundenes Kind. Mager.
    Die Polizei kennt aber schon das Vorgehen in so einem Fall? Dafür gibt es doch ein Protokoll? Hiesig Behörden lieben doch Protokolle.
    Also da wird ein Kind vermisst.
    Da stellt man doch eine Hundertschaft an Beatmeten auf, um innerhalb eines Umkreises nach dem Kind zu suchen! So weit kann es doch nicht gekommen sein, wenn es eine Gehbehinderung hat! Dann klappert man mal die Nachbarn ab.
    Wenn die Eltern ins Visier der Ermittlungen geraten, dann greift man doch hart durch. Und zwar plötzlich und vollständig. Wenn die Behörden da drei Mal hin müssen dann könnens doch nochmal bei der hiesig 7 bis 11 Uhr Grundschul anfangen. Dilettanten.
    Wenn bis heute keine Lösegeldforderung eingetroffen ist, dann kann man doch eine Entführung als faktisch ausgeschlossen betrachten bzw. dieses Szenario prioritätmäßig in den Hintergrund stellen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Mutter mit dem Verschwinden ihres Kindes zu tun haben soll. Keine Kraft im Universum ist stärker als die Bindung von Mutter zum Kind.
    Was macht die Polizei jetzt? In welche Richtung gehen die Ermittlungen weiter? Was für Ergebnisse können sie präsentieren?
    Ehrlich geschrieben, ich habe null Ahnung von Polizeiarbeit. Vielleicht sollte ich mich mal als Ermittler bei der hiesig Polizei bewerben.

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