Fall Juliette: Stiefvater will morgen aussagen

Asunción: Der Anwalt Max Narváez, Verteidiger des Stiefvaters und der Mutter des verschwunden Mädchens aus Emboscada zweifelt weiterhin an der Arbeitsauffassung der Staatsanwaltschaft und teilte mit, dass alle Suchen zum Stillstand gekommen sind.

Nachdem die Staatsanwaltschaft fast 40 Haushalte von Paraguayern, Deutschen und Österreichern durchsuchte und ein Dutzend Suchaktionen im Umkreis des Grundstücks durchgeführt hat, ist Max Narváez weiterhin unzufrieden.

Bei einem Interview mit Radio Monumental, sagte Narváez, „es werden keine Suchaktionen mehr durchgeführt und das haben wir kritisiert. Die Staatsanwaltschaft konzentriert sich nur darauf meinen Mandanten hinter Gittern zu halten“. Der Staatsanwaltschaft bleiben sechs Monate für ihre Ermittlungsarbeit und diese enden im November. Dieser Zeitraum kann jedoch auf Antrag ausgeweitet werden.

Am morgigen Dienstag um 13:00 Uhr will der deutsche Stiefvater, mehr als sechs Monate nach dem Verschwinden des Mädchens, seine erste Aussage tätigen, erklärte sein Anwalt. „Er habe nichts zu verbergen“, so Narváez.

In Bezug auf die Mutter des Mädchens, erklärte Narváez, „dass diese sich nicht gut fühle und spirituelle Hilfe sucht“. Sie wurde mittlerweile ins Regionalgefängnis nach Encarnación gebracht.

Zum Abschluss erklärte Narváez, „dass man kein Vertrauen in die Staatsanwaltschaft habe“.

Wochenblatt / Última Hora

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6 Kommentare zu “Fall Juliette: Stiefvater will morgen aussagen

  1. spirituelle Hilfe … dann ab in die nächste klappsmühle mit der alten und dem stiefi dann gleich ******** dann wird er schon das **** aufmachen oder am besten in tacumbu vergessen in einem pavillon dann redet der auch ganz schnell

  2. Sobald die Staatsanwälte in Tambucu oder auch nur ein paar Stunden auf einem polizeilichen Vernehmungsstuhl saessen waere der Fall sofort und restlos geklärt.
    Die Aussage, das die Staatsanwälte so dumm waeren, das der Sachverhalt nicht spätestens nach 2 Wochen geklärt war ist unglaubwürdig.

  3. Nach einem halben Jahr, in welchem die Kindergartenjustiz und -polizei mit null Ergebnis aufwarten kann, wird er wohl morgen zugeben kleine Kinder zu essen.
    Es scheint als ob hiesig Kindergartenjustiz nicht in der Lage ist ein Indizienprozess anzustreben. Nein, da muss schon zuerst ein klaaaares: «ja, ich war’s» kommen. Naja, mit jahrelanger Erfahrung klappt das ganz gut hierzulande, die Kindergartenjustiz kloppt sonst die Täter mit Aussicht auf ein grati Streichhölzl und grati 12-er Pack BilligPolarBier schon weich. Bei diesem „Deutschmafiosi“ haben sie aber auf Granit gebissen. Er scheint ein Feuerzeug zu haben, um den Müll abzufackeln und lieber TeuerMüllerBräu zu bevorzugen.

  4. | „[…] und das wir haben das kritisiert.“ | „Der Staatsanwaltschaft bleiben sich Monate […]“
    Der Redaktion ist bei diesem Artikel wohl der Duden abhandengekommen, oder?

    | „Zum Abschluss erklärte Narváez, „dass man kein Vertrauen in die Staatsanwaltschaft habe“.“
    Das kann ich voll und ganz nachvollziehen; und ich finde es schön, dass auch ein Anwalt so etwas sagt.

  5. Nun, da ist ja immer noch von einem Stiefvater die Rede. Wie begründet man eigentlich in Paraguay den Begriff Stiefvater, und wer ist denn nun letztlich der Stiefvater??? Der Reiner Oberüber ist es jedenfalls nicht, denn er kann nicht Stiefvater einer Person sein, deren Vater nachweislich noch lebt, und zwar in der Schweiz. -Was man ihm anlastet, das ist die Nichterfüllung seiner elterlichen Pflichten gegen über seiner Stieftochter Juliette, wobei das alles gar nicht zutrifft. Juliette ist oder war niemals seine Tochter und auch nicht seine Stieftochter, außerdem ist er mit der Mutter Juliettes auch nicht verheiratet, er ist lediglich Freier, mehr nicht. Man weiss das alles, und hat, um ihn nicht plötzlich als unschuldig laufen lassen zu müssen, ihm dann noch ein angebliches Delikt namens „Kinderpornografie“ angehängt. Die angeblich sich in seinem Besitz befindlichen 80.000 Fotos, die allesamt mit Kinderpornografie zu tun haben sollen, einschließlich einer großen Anzahl von Fotos, die sogar die entkleidete Juliette zeigen und auch deren intimen Zonen, wurden bis heute noch nicht den Autoritäten vorgelegt. Auch die angeblichen 9 Kisten voller Filme über Kinderpornografie, unter denen sich auch Filme von Juliette befinden sollen, wurden der Staatsanwaltschaft ebenfalls nicht vorgelegt, obwohl hier schon des öfteren Behauptungen veröffentlicht wurden, wonach die ganzen Beweismittel, die 80.000 Fotos und auch die 9 Kisten voller Filmmaterial von den zuständigen Institutionen bereits unter Augenschein genommen sind.,. Und wenn der angebliche „Stiefvater“, der er gar nicht sein kann, morgen aussagen wird, dann kann ich Euch heute schon garantieren, was er aussagen wird. Sagt er die Wahrheit aus, dann hat er gewonnen, er kann nichts besseres tun. Denn von den Anschuldigungen gegen ihn ist bis heute noch kein Wort bewiesen. Also wird er, je früher er die Wahrheit aussagt, desto früher freigesprochen und freigelassen werden, da gegen ihn nichts, aber auch nichts vorliegt. Und für solche Fälle ist nicht nur in Europa, auch in Paraguay nur der Freispruch vorgesehen. .

    1. “ Und für solche Fälle ist nicht nur in Europa, auch in Paraguay nur der Freispruch vorgesehen. “
      Nein, das kann man so nicht stehen lassen. In Europa ist für`s besoffen Menschen überfahren eine Verurteilung vorgesehen. In Paraguay vermutlich auch, es trifft trotzdem das Gegenteil ein. Wenn wer dem Oberüber was anhängen wollen sollte, dann werden auch Fakten geschaffen Ist dem nicht der Fall, fällt diese Theorie weg.

      „außerdem ist er mit der Mutter Juliettes auch nicht verheiratet, er ist lediglich Freier, mehr nicht.“
      Macht Sinn. Ich kenne nicht viele Freier, aber die wohnen alle bei Ihrer Nutte.

      Dafür, dass du wild durch die Gegend spekulierst, legst du dich sehr ins Zeug.

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