San Lorenzo: Miguel Godoy, ehemaliger Ombudsmann und Rechtsvertreter der Familie von Gustavo Notario, der nach dem Ammoniakleck in der Ochsi-Fabrik starb, kündigte an, dass die Familie sowohl straf- als auch zivilrechtlich vorgehen wird. Er versicherte, dass das Unternehmen aufgrund der ihm zur Verfügung stehenden Mittel „verlieren wird“. Die geforderte Entschädigung beläuft sich auf 1,5 Milliarden Guaranies, sagte Goday.
Kommuniqué
Die Firma Ochsi gab am Sonntag eine Erklärung ab, in der sie schockiert über die Bestätigung des Todes von Nelson Vera, 42, dem zweiten Todesopfer nach der Explosion und dem Austritt von Ammoniak in ihrer Fabrik in San Lorenzo, war. Das Unternehmen drückte sein tiefes Bedauern aus und erklärte, dass es den betroffenen Arbeitern, sowohl denjenigen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, als auch denjenigen, die wieder entlassen wurden, und ihren Familien Unterstützung zukommen lassen werde.
Bei der Tragödie wurden mehr als 30 Menschen verletzt, von denen sich 14 noch immer auf der Intensivstation befinden. Der erste Mitarbeiter, der starb, war Gustavo Notario, 25, der ein sechsjähriges Waisenkind hinterlässt. Ochsi sagte, sie sei entsetzt über die Situation, wolle aber den Betroffenen helfen.
In der Erklärung heißt es, dass ein Team des Unternehmens in den Krankenhäusern, in denen die verletzten Mitarbeiter behandelt werden, im Einsatz bleibt und sich um alle Bedürfnisse der Familienmitglieder kümmert, von Medikamenten bis hin zu Lebensmitteln und Wasser.
Wochenblatt / El Nacional















@Muss
Im Fordern von Schadensersatz sind die Eingeborenen nie zurückhaltend. Selbst ein kleiner Kratzer an der impecable Tschättärä Jg. 1998, garantiert erst 60.000 km auf dem Tacho, für die 7000 € bar gezahlt oder 21.000 € in Quotas noch abbezahlt werden müssen eines Eingeborenen:*@#Innen kann schnelle mal die 200.000 US-Dollar Schadenersatzforderung übersteigen. Liegt der Fall umgekehrt, bekommst natürlich nichts, weil Eingeborener schon kaum Plata für Streichhölzl um Müllabzufackeln und Billigpolarbierbücksenpacks um den Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui abzushwuddeli-huien.
Abe dat Schene ist, nach zähen Verhandlungen sind se dann mit nem Streichhölzl und einem Billigpolarbierbücksenpack doch recht zufrieden und die Schadenersatzforderung wird zurückgezogen. Ist übrigens auch bei Offizialdelikten ganz praktisch.
Merke:
Halte im Paraafric stets ein Reserve-Streichhölzl und einem Reserve-Billigpolarbierbücksenpack bereit, falls Schadenersatzforderungen gestellt werden. Nötigenfalls ein gebrauchtes Feuerzeug und ein gebrauchtes Müllerbreipack tun es auch.