Fast 2 Millionen Paraguayer leben in Armut

Asunción: Ungefähr zwei Millionen Paraguayer leben in Armut und haben kaum genug Einkommen, um Tag für Tag zu überleben.

Der Leiter der Generaldirektion für Erhebungen, Statistiken und Volkszählungen (DGEEC), Iván Ojeda, wies darauf hin, dass derzeit 23% der Bevölkerung des Landes in Armut leben, während es 4% in extremer Armut seien.

„Derzeit befinden sich 1.650.000 Menschen innerhalb der Armutsgrenze, während 284.000 in extremer Armut leben“, sagte Ojeda gegenüber dem Radiosender 730 AM.

Dasselbe zeigt, dass die paraguayische Bevölkerung nach aktualisierten Daten der letzten Volkszählung von 2012 derzeit 7.252.000 Einwohner hat.

Ojeda fügte an, dass diese letzte Erhebung aufgrund von Problemen, die hauptsächlich auf den Mangel an ausreichender politischer Unterstützung zurückzuführen waren, ziemlich ungenau gewesen sei.

Andererseits berichtete der Direktor der DGEEC, dass die für das Jahr 2022 geplante neue Volkszählung 45 Millionen US-Dollar kosten wird.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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2 Kommentare zu “Fast 2 Millionen Paraguayer leben in Armut

  1. 2012, letzte Volkszählung, da war ich wohl transparent, wie die Steuergelder in Paraeierland es werden und die ausgeführten öffentlichen Arbeiten es sind. Jedenfalls ist 2012 kein Turnschuhläufer anzlaufen gekommen und hat mich in hiesig geschätzte Statistiken hinein geschätzt. Die korrekte Schätzung vom 2012 (1612 Lokalzeit) müsste demnach derzeit 7.252.001 Einwohner lauten. Naja, letzte Volkszählung 2012 und 2020 derzeit, da zieht es einem schon ein wenig das Gehirn zusammen, aber im Absolutblödistan ist man sich das ja seit Jahren gewohnt.
    Die Volkszählung 1622 wird 45 Millionen US-Dollar kosten. Da freuen sich aber wieder ein paar Amigos. Fragt sich, wie sie das in einem Land wie dem Paraeierland hinbekommen werden. Wackeln mal unkontrolliert und -koordiniert über asphaltierte Mondlandschaften herum und fragen jeden, ob er ein zufällig ein Einwohner vom Paraeierland sei. Und diese geben dann auch alles korrekt an, sodass Volkszählung 1622 auch richtig geschätzt werden kann. Ohne Ochsenkarren, sind ja top moderno die Nativen vom Paraeierland.
    Können noch nicht einmal eine Müllabfuhr bereitstellen, die über Meter breite Regenrinnen fahren kann, um den Menschen Streichhölzer vorbei zu bringen, wollen jedoch ein Volkszählung machen.
    Naja, 45 Millionen US-Dollar kann man auch vom klimatisierten Bureau aus an Partei-Amigos verteilen und die Statistiken weiterhin schätzen.
    Wackeln sicher mit einem Taschenrechner durch die Gegend und geben bei jedem Eingeborenen, den sie antreffen, „+1 Enter“ ein. Und wenn die Batterien alle sind müssens nochmals von vorn anfangen.
    Und so werden wir dann 1630 (Lokalzeit) auch erfahren, wie viele Einwohner „DERZEIT (1622)“ der Parageierland aufweist. Phänomenal. Weitermachen.

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