Soldatin von der britischen Royal Military Academy Sandhurst ausgezeichnet

Sandhurst: Im vergangenen Jahr erhielten zwei paraguayische Soldaten ein Stipendium für die Royal Military Academy Sandhurst, wo auch schon Prinz William und Harry ausgebildet wurden. Die paraguayische Soldatin wurde wegen ihren Leistungen besonders geehrt.

Susy Benítez und Osvaldo Solís, beide Unterleutnante der paraguayischen Streitkräfte, wurden mit einem Stipendium an der geschichtsträchtigen Militärakademie bedacht und machten das ganze Land stolz, da eine von beiden, Susy Benítez, den King Hussain Award für den besten internationalen Kadetten gewann. Selbst der ausscheidende britische Botschafter in Paraguay, Matthew Hedges, schrieb in seinem Account, welcher Stolz ihn erfüllte, dass gerade sie den Preis gewann.

Dies ist das erste Mal, dass eine paraguayische Frau diesen Preis gewinnt und das zweite Mal, nach 18 Jahren, dass ein paraguayischer Angehöriger der Streitkräfte damit bedacht wird. In den Vorbereitungen für den nächsten Offizierslehrgang in der RMA Sandhurst befindet sich der Paraguayer Matías González, der sich aktuell in Shiverham, rund 120 km von London befindet.

Wochenblatt / Última Hora

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7 Kommentare zu “Soldatin von der britischen Royal Military Academy Sandhurst ausgezeichnet

  1. Und wofür hat sie den den Staubfänger erhalten? Besonders geeignet um den Müll hinter der Kaserne abzufackeln, aber gescheit genug dies in der Nacht zu tun, weil die Furie (Fourier) in der Nacht das Feuer nicht sehen kann oder will. Da sollte man jedem Insassen des Paraeierlandes so einen Staubfänger verleihen. Und obendrauf noch eine Shwuddi Iglesias auf 120 dB grati dazu. Da sieht man mal wieder wie man es auch dank hiesig 7 bis 11 Grundschul vielleicht abgeschlossen + konsekutiven Streichholz-richtig-herumhalten MSc – verliehen durch Mama und Papa – es zu etwas bringen kann, außer es zum Amigo oder -in im hiesig Penner- und Korruptionssumpf. Phänomenal. Weitermachen.

      1. Manni: dass er mit mir nichts gemeinsam hat, sieht man doch daran, dass er dauernd von Schwuddi Iglesias und 120dB schreibt sowie angezündeten Windeln und toten Hunden usw. Immerhin versucht er nicht, die Leserschaft zum Heiland zu bekehren.

        1. Wäre es nicht besser für alle und natürlich für ihn selbst, wenn er seine Mitmenschen versuchen würde zu Jesus Christus zu bekennen anstatt von von Müll, Windeln und Iglesias zu schreiben? Ach ja – und warum fühlen ausgerechnet Sie sich angesprochen? Ich hatte doch danach gefragt, was er mit „homo sapiens“ gemeinsam hätte. Sie aber sind doch mongo sapiens. Entschuldigung, sehe gerade meinen Schreibfehler, meinte natürlich monosapiens sapiens. Aber ist im Grund wohl auch egal, läuft alles auf das gleiche hinaus.

          1. monosapiens sapiens

            Manni, Sie tun gerade so als seien Sie ein intelligenter und guter Mensch, weil Sie zu „Jesus“ gefunden haben. Im deutschen Qualifikationsrahmen befinden Sie sich auf der Stufe 1, ich auf der Stufe 8, im Europäischen Qualifikationsrahmen Sie auf Stufe 0, ich auf Stufe 8. Daran läßt sich nun mal nichts ändern. Aber der „Herr“ ruft natürlich besonders gerne dumme Menschen zu sich, denn nicht umsonst sagte er: so lasset die Kindlein zu mir kommen.

      2. Hallo Günther Jauch. Habe auch einen Guaranie-Millionenfrage. Was haben Sie mit einer Eule und einem Spiegel gemeinsam?
        PS. In Guaranie natürlich. Aber nur, wenn Sie die Frage richtig beantworten. Sonst habe ich einen Chicle als Trostpreis für Sie. Sie müssen ihn aber abholen kommen.

  2. Also ich kann nichts über ein „King Hussein Award “ finden. Warum sollte auch eine Militärakademie in GB einen Preis mit dem Namen eines jordanischen Königs vergeben?
    Wo stammt diese Information her?
    Nachtrag: Der King Hussein Prize wird von der King Hussein Foundation vergeben, hat also nichts mit der Royal Military Academy Sandhurst zu tun.
    Im Fratzenbuchtext steht darüber, dass der Preis von der Akademie verliehen wurde auch kein Wort.

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