FBI bildete Staatsanwälte weiter

Asunción: Ein Gruppe von Trainern des Federal Bureau of Investigation (FBI) aus den USA beendete eine Weiterbildung von Staatsanwälten und Polizisten im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern.

Etwa 30 Staatsanwälte der Einheiten Informatik, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern erhielten diese Weiterbildung von speziellen Trainern aus Nordamerika. Neben ihnen wurden auch sechs argentinische Kollegen sowie paraguayische Polizisten weitergebildet, die das Organisierte Verbrechen untersuchen.

Staatsanwältin Irma Llano hob hervor, dass es das erste Mal ist, dass paraguayische Staatsanwälte vom FBI weitergebildet werden. Ihnen wurden wichtige Werkzeuge zur Aufspürung von Pädophilen und Kinderpornografie beigebracht. Die Weiterbildung bezog sich jedoch nicht nur auch die Suche nach den Tätern, sondern auch auf die Opfer.

“Die Instruktionen für paraguayische und argentinische Staatsanwälte kam im Rahmen der internationalen Kooperation im Kampf gegen das Organisierte Verbrechen zustande“, hob die Staatsanwaltschaft hervor.

Wochenblatt / La Nación / Ministerio Publico

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4 Kommentare zu “FBI bildete Staatsanwälte weiter

  1. Grundsätzlich eine gute Sache. Ich denke nicht, dass sonst ohne diese Trainings hiesige Fahnder über genügend Fähigkeiten verfügen würden, auch wenn sie es dank richtigem Parteibuch zu diesem Posten geschafft haben.
    Wichtige Werkzeuge, nicht nur zur Aufspürung von Pädophilen und Kinderpornografie, sondern auch die Opfer, kann nur heißen, dass auch in Paraguay jeder TK-Benutzer gleichzeitig auch ein potentiell Pädophiler ist und deswegen willkürlich überwacht, gespeichert und analysiert werden muss. Seine willkürliche Überwachung bezahlt der unbescholtene Steuerzahler natürlich auch gleich selbst.
    Das Utah Data Center mit einem geschätzten Datenvolumen von etwa 140 Terabyte–420 Megabyte pro Person (pro Person=Erdbewohner) ist sicherlich gerne zur Hilfestellung bereit, denn es ist fraglich, ob die von USA, Japan, Korea und Deutschland dem Staate Paraguay gespendeten, ausrangierten Commodore C-64 Computer, bzw. deren Kassettenrecorder über genügend Speicherkapazität verfügen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Utah_Data_Center

    1. So schlecht sind die PC-DIE überlassen werden.Sie reichen zum Arbeiten für Ermittler und Staatsanwälte aus.
      Die Herrschaften sollen Arbeiten und nicht Spielen.Für das Darknet reichen sie völlig aus.
      Es nicht an zu nehmen die Ermittler/Staatsanwälte selbst die Festplatten, Speichermedien selbst auswerten können.
      Dafür gibt andere IT-Techniker.Von den Staatsanwälten wird sich kaum jemand mit Linux und deren Derivaten auskennen.
      Die sind ja mit Debian frustriert!
      Minimum: Kali oder Black Trak, bei den Linuxsystem für Festplattenauswertung das bekommen sie nicht in die Reihe.
      Gehe mal davon auch das die Provider fleissig melden.Hohes Datenvolumen da ist was,dann sieht man mal unauffällig nach.
      Hacken werden die nicht nicht selber,wenn es International macht es so wie so das FBI und die Paraguayer sammeln ein.
      In diesen Land haben sie da viel zu wenig Fachleute und Rechenzentren um da einen Blumentopf zu gewinnen.
      Wenn es tatsächlich guten Mitarbeiter gibt ist er schneller Weck als er da war!

  2. wasn Schwachsinn…weder werden die Trainer viel spanisch oder gar guarani sprechen oder verstehen, ganz zu scheigen dass die Zuhörer evtl englisch verstehen könnten….so what, totally bullshit

    1. Das ist kein schwachsinn, die verständigen sich auch Englisch und Spanisch ohne Probleme.Es gibt in den VSA genug Latinos.Die Software lauft auf allen gänigen Sprachen.Guarani ist nicht da bei, bei Linux so gut wie Unbekannt,Guarani habe ich das noch nicht gesehen.Bei Android ja!!! Window hat es als Sprache drin.Kein Bullshit!

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