First Lady gründete Offshore Firmen in der Karibik

Asunción: Die Ehefrau des Präsidenten, Silvana López Moreira und weitere Familienmitglieder gründeten im Vormonat zwei Offshore Firmen in den USA und Panama. Obwohl legal, gibt es kaum Steuern und null Kontrolle über den Ursprung des Geldes.

Der erste Gedanke der dem Leser solcher Nachrichten kommen kann, ist das hoffentlich kein Geld der 1,6 Milliarden US-Dollar abgezweigt und in die Karibik gebracht wurde. Ebenso gibt es keine Erklärung für was diese Firmen, darunter eine mit dem Namen True Honor Holding LLC, tatsächlich gut sein sollen. Die Adresse ist Departement 703 de la 8777 de Collins Avenue de Surfside, direkt am Strand.

Der Anwalt der Schwiegermutter des Präsidenten, Rossana Bo de López Moreira, Manuel Riera, erklärte, dass seine Mandantin da eine Immobilie erworben hätte und für den Fall, dass ihr etwas passiere und weil das Erbrecht in den USA so umständlich und teuer ist, empfahl man ihr eine Gesellschaft zu gründen, die wiederum auch einen Sitz im Ausland (Panama) hat, damit die Übergabe an die nächste Generation einfacher und kostengünstiger verläuft. Mit anderen Worten ist man nicht gewillt die anfallenden Gebühren und Steuern zu zahlen, um eine Erbsache in den USA legal durchzuführen. Mitglieder der Gesellschaft sind neben der Schwiegermutter von Abdo Benítez, Silvana López Moreira, Adriana López Moreira, Jorge López Moreira und Sophía López Moreira.

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5 Kommentare zu “First Lady gründete Offshore Firmen in der Karibik

  1. Es ist einfach nicht zu fassen was in diesem Land abgeht! Wo sind die 1,6 Milliarden USD Coronakredite nur verblieben? Bis heute keine Nachweise darüber und NIEMAND der darauf besteht, daß endlich Rechenschaft über die Verwendung des Geldes abgelegt wird! Und nun diese Meldung: “First Lady gründete Offshore Firmen in der Karibik”. Ich dachte immer, der hiesige Präsident verdient sooo wenig. Für was benötigen dann er und seine Frau Offshore Firmen in der Karibik? Wirklich ein Vorbild eines braven, seine Steuern bezahlenden Bürgers!

    1. Der Präsidente hat doch mitgeteilt – was man im Sambi Südamerikas immer explizit erwähnt – dass die Staatsanleihen von 1,6 Milliarden US$ ***transparente*** verteilt werden. Na, wenigstens ist er kein Lügner. Sind doch transparent die 1,6 Milliarden US$. Jedenfalls kann ich sie nirgends erkennen. Etwa so wie die Steuereinnahmen des Samib Südamerikas die letzten Jahrzehnte. D.h. doch, manchmal werden Schlaglöcher mit goldener, pardon, doch nur roter Erde fachmännisch geflickt. Und eines muss man lassen, die fachmännischen Reparaturen halten dann auch mindestens 14 Tage. Oder dem nächsten Regen. Je nachdem, was zuerst eintrifft.

  2. 1,6 Milliarden Staatsanleihen emittiert fürs Korupptosystem, pardon, Gesundheitssystem, das in etwa gleich schlecht geblieben ist und mit offiziellem Zahltag von nicht einmal 7000 Euro pro Monat, da braucht man schon so ein Offshore-Konto. Man kann ja nie wissen, was da noch sonst an Nebeneinkünften und freiwilligen Spenden des Volkes rein gespült wird. Es bleiben ja noch zwei drei Jahre, bis der Neue und Amigos an die Macht des Troges des Steuerzahlers gelangt. Toi, toi, toi, allen Amigos der Coloradopartei. Die anderen würden es ebenso machen. Phänomenal. Weitermachen.

  3. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Die Briefkastenfirma in Panama macht er also um die Erbegesetze und Anwaltskosten in den USA zu umgehen. Nun, das ganze Justizsysten in den USA, Kanada und Europa hat ja eigentlich auch zum Ziel die Buerger ihres Geldes zu erleichtern – es kann sich schlichtweg niemand mehr leisten vor den Kadi zu ziehen.
    Die Mennoniten machen es oft so dass man ueberhaupt nicht gesetzlich die Erbfolge regelt sondern belaesst die Sachwerte nur auf dem Namen des Toten. Einen Toten koennen Dritte nicht verklagen so dass es sogar einen gewissen Schutz bietet. Man muss sich dann abe mit den Verwandten gut verstehen und es darf kein schwarzes Schaf geben dass die anderen versucht zu betruegen. Heute eher eine Seltenheit so dass Verluste an Erbschaften und ruinierte Erben immer mehr zunehmen.
    Auch des Gonzalez Macchi Clan soll sich nach den 16 Millionen Dollar Raub in Miami niedergesetzt haben. Abdo versucht also beim Klang der Armsuendeglocken umd Bibelgewedel seine Schafe ins Trockene zu bringen.
    Was auffaellt ist dass nur die Briefkastenfirma in Panama ist aber die Grundstuecke bei den Amis in Ametika. Ihm ist das also inPanama unter den Latinos zu unsicher und will sein Fell bei den Weissen in den USA ins trockene bringen wo Rechtssicherheit herrscht. Steuern zahlen will er aer nicht. Das mit dem Umgehungsversuch der Aderlassjustiz nehm ich ihm nicht uebel. Ich meine er macht ja nur eine Variante welche auch viele Mennoniten machen um dem Ausbluten seitens der Justiz zu entgehen.

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