First Lady versucht sich im Fernsehen und zeigt ihre Kochkünste

Asunción: Silvana Abdo Benitez debütierte gestern mit ihren Kochkünsten. In ihrer Sendung Aikuaá will sie die Menschen dazu ermutigen, sich in Zeiten der Pandemie neu zu erfinden.

Das Programm wird in ihrem YouTube-Kanal und auch im paraguayischen Fernsehen ausgestrahlt. Silvana zeigte, wie sie Ossobuco mit Polenta und einer Gemüsesauce zubereitet.

Als erster “Gast“ war Präsident Mario Abdo Benitez anwesend, der die Zubereitung und Verkostung sichtlich genoss. Das Programm ist auf die Unterstützung von Unternehmern aus dem Gastronomiesektor ausgerichtet.

Die Sendung wird aus dem Inneren der Präsidentenvilla Mburuvicha Róga ausgestrahlt und die einzelnen Folgen können über die sozialen Netzwerke der First Lady gesehen werden.

Wochenblatt / Hoy

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4 Kommentare zu “First Lady versucht sich im Fernsehen und zeigt ihre Kochkünste

  1. Ja, Kochsendungen sind beliebt im paragauyschen Folter- und edukativen TV. 60% der Bevölkerung wünschte sich auch so eine tolle Küche, wie im Baura-TV gezeigt. Kochen noch auf dem Feuer im Hinterhof. Da könnens den Hausmüll auch gleich auf den Kinderspielplatz – der sich auch auf dem Hinterhof befindet – werfen und sparen sich damit nicht nur Müllabführgebühr, sondern auch noch den Mülleimer, mit edukativem Effekt der Nachzucht.
    Warum man beim kochen ununterbrochen zu blabbern braucht, erschließt sich mir bis heute nicht. Wahrscheinlich auch keiner europäischen Hausfrau. Hier im Paraeierland merkt dies aber niemand.
    Na, wenigstens isst das Auge mit, durch solche Kochsendungen. Und die Hängematte musste auch nicht verlassen werden. Zeit, um aus der Hängematte zu fallen und sich ein paar Mandiok zu braten. Guten Appetit.

  2. Nun, Homo, noch lächerlicher geht es eigentlich nicht mehr, nur daß in diesem Falle Du Dich selbst disquialifizierst und nicht den gewünschten Erfolg hast, etwa andere der Lächerlichkeit preiszugeben. Es ist nicht genug, zu lästern, daß man von den genossenen 3 Schulstunden pro Tag auch nicht mehr erwarten kann, dann die Lächerlichmachung der Müllbeseitigung durch Verbrennung, und dazu man eben als wichtigstem Gut, das man besitzt, zu Hause ein paar Zündhölzer haben muß usw.usw.usw. Die Kochsendungen im paraguayischen Fernsehen sind nicht deshalb so, wie sie sind, weil sie „paraguayisch“ sind, sie sind eben so, wie man sich diese von europäischen Fernsehkanälen abgeguckt hat. Auch die deutschen Fernsehköche sind während dem „Schaukochen“ keine Sekunde schweigsam, und warum sollten sie auch?? Denn wer seine momentante Tätigkeit nicht zur selben Zeit auch noch ausführlichst mit Worten kommentieren kann, der taugt nicht zum Fernsehkoch. Eines hast du richtig erkannt, daß beim Vorkochen auch das Auge mitißt. Dann mußt Du eben noch lernen, daß gerade bei Fernsehköchen auch das Ohr mitessen kann, und nicht nur durch „Ahhhhh, Hmmmmmm, Schmatz, Grunz usw.usw.usw., dies kann auch mit verständlichen Worten geschehen, die dann noch als Anleitung bzw. Empfehlung dem Zuhörer oder Fernseher Hilfestellung geben können in Empfehlungen, Vorschlägen. usw.usw.usw. Es gibt also auch Dinge, die Dir Alleswisser noch unbekannt sind. Ein wenig Bescheidenheit würde auch Dir gut tun. Aber wenn man sich hinter einem Fake-Namen verstecken kann, dann spielt es ja auch keine Rolle,, wenn man Quatsch redet, nicht wahr, Homo???

  3. Nun, Fritz Martin, das paragauysche Basura-TV hat ihre stundenlanges Geblabbere und ein wenig kochen danebst ganz sicher aus dem europäischen Hausfrauen-TV abgeguckt. Dazu muss man wohl kein Fritz Martin mit 33 Jahren Aufenthalt im Kongo Südamerikas sein, um erkennen zu können, dass der Ursprung von alles stundenlangem Geblabbere und ein wenig kochen danebst ganz sicher aus USA stammt.
    Nun, Don Martin, 33 Jahre Kongo Südamerika scheint Ihnen ja ne Menge Streichhölzer und BilligBierBücksen gekostet zu haben. Kann ich davon ausgehen, dass Ihre 14 Kinder genau so gut alles können? Da können Sie sich noch lange in einem anonymen Forum im Sambi Südamerikas mit Lügen und Betrügen artikulieren: Der Sambi Südamerikas wird weiterhin nur solch anziehen, die 33 Jahre lang im Müllverbrennen, BilligBierBücksen-Türmen, Lügen und Betrügen erfolgreich über die Runden kommen und sich nach Zivilisation sehnen.
    Da können Sie noch so grunzen und aus Ihren Löchern pfeifen, die Menschen im Sambi Südamerikas werden sich mit einem BIP von 4000 US$ – pro Jahr und Kopf! – nie mehr leisten als Streichhölzer, BilligBierBücksen und Shwuddi Iglesias auf 120 dB Raubkopie, Hängematte und Hausfrauen-TV um auf Ihrem brennend Müllhaufen sich köstlich Mandiok gebraten zuzubereiten.
    So sehr Sie sich auch winden und ranken, immer schön auf dem Boden der Tatsachen bleiben!

  4. @unten: Jetzt bitte keine Diskussionen um so eine Nichtigkeit!
    Außerdem ist dieser Schwachsinn nicht im Fernsehen zu sehen, sondern auf dem Youtube-Kanal der First Lady.
    Ich schreib die mal über das Youtube-Konto an und frag ganz höflich, ob sie demnächst nicht noch ein Video macht und ihren Geldfluss mal offen legt. Das ist genauso privat, als wenn sie ihrem Gatten etwas kocht. Also kann sie das ja auch mal dokumentieren.

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