Flugzeug aus Paraguay mit Problemen

Eine verlassene Propellermaschine aus Paraguay wurde im Westen der Region bei Santa Fe (Argentinien) entdeckt. Nach einer Notlandung flüchteten die Insassen. Laut Zeugen seien diese in gepanzerten Fahrzeugen verschwunden. Es dürfte sich wohl, gemäß den Ermittlern aus Argentinien, um Drogenhändler gehandelt haben.

Carlos Alberto Oliviero, ein Anwohner der Gegend, machte gerade eine Tour mit seinem Auto als er die Maschine entdeckte. Sie steckte in einem Graben. Er hielt an und näherte sich dem Flugzeug um zu prüfen ob sich vielleicht verletzte Insassen darin befinden. Zu seiner Überraschung aber fand der keine Menschenseele vor. „Mein Arbeiter war mit dabei. Sieben blaue Fässer lagen neben dem Flugzeug, leer. Das GPS System war intakt und alle Kontrolllampen brannten. Wir verständigten dann schnell die Polizei“, erklärte Oliviero.

Die Beamten sicherten die Unglücksstelle ab. Experten von der Flugsicherung wurden hinzugezogen. Sie glauben, dass es technische Probleme gegeben hätte und es dann zu einer Bruchlandung gekommen sei. Mehrere Anwohner berichteten übereinstimmend, gepanzerte Fahrzeuge wären mit hoher Geschwindigkeit von der Absturzstelle davon gerast. Weitere Untersuchungen an der Propellermaschine ergaben, dass es, laut den Daten aus dem GPS Gerät, aus Paraguay gekommen ist und die vorgegebene Flugroute nicht einhielt. Die Besatzung soll ebenfalls aus Paraguayern bestanden haben. In der Gegend wurden schon oft Propellermaschinen bemerkt, die wahrscheinlich für den Drogenhandel eingesetzt werden.

Quelle: Ultima Hora

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