Forstwirtschaft in schwierigen Zeiten

Asunción: Angesichts eines komplizierten Szenarios der Volkswirtschaft und anderer Probleme in der Forstwirtschaft, wie etwa der illegalen Besetzung von Grundstücken und des wahllosen Holzeinschlags, habe der Sektor laut Manuel Jiménez Gaona, Präsident des Paraguayischen Holzverbandes (Fepama) schwierige Zeiten vor sich.

Diese Situation halte Ausländer davon ab, in Aufforstungen zu investieren, da diese Probleme der Unsicherheit und des Fehlens rechtlicher Maßnahmen die Produktion beeinträchtigen würden, betonte Gaona.

In diesem Jahr gingen die Holzverkäufe nach Angaben des Holzverbandes aufgrund der Wirtschaftskrise im Land um 60% zurück.

In Bezug auf die Produktion sagte Gaona, dass viele ausländische Investoren in Bezug auf die Forstwirtschaft in Paraguay zurückhaltender geworden seien, weil Garantien für die Erhaltung einer Forstplantage fehlen. Die konjunkturelle Abkühlung ist eines der Hauptprobleme der Holzproduktion.

Bei den Exporten gab es logistische Probleme aufgrund des Klimas und der fehlenden internationalen Zertifizierung von paraguayischem Holz, was für die Ausweitung des Marktes noch ausstehe, erklärte Gaona weiter.

Der Präsident von Fepama fügte an, dass man, um internationale Zertifizierungen zu erhalten, an einem besseren Image für den Forstsektor arbeiten müsse. „Erstens müssen wir verstehen, dass nachhaltige Waldbewirtschaftung keine Entwaldung ist. Um die Aufforstung nachhaltig zu gestalten, müssen Bäume entnommen werden. Das heißt, mittlere und große Bäume müssen gefällt und nachgepflanzt werden. Die gerodete Fläche regeneriert sich wieder nach 10 oder 15 Jahren. Einheimische Wälder können nur erhalten werden, wenn ihnen ein Wert beigemessen wird, sonst gehen sie verloren“, sagte Gaona.

Nach Angaben von dem Verband Fepama gibt es heute etwa 170.000 Hektar Forstplantagen im Land.

Wochenblatt / La Nación

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32 Kommentare zu “Forstwirtschaft in schwierigen Zeiten

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Das groesste Problem ist ja dass die Landlosen gerade darauf spekulieren dass „extranjero“ Forstwaelder anlegt, um den davonzujagen wenn die Baeume gross sind und fertig zum abschlagen.
    So sind halt praktisch alle Hiesigen gewickelt denn nur ein „loco“ legt Gewicht darauf Baeume anzupflanzen – der Wald wird als rueckstaendig in den Augen der Lokalen angesehen. Den Mango der dir auf deinem Hof vor die Fuesse faellt, treten sie mit den Fuessen und gehen sich auf dem Markt lieber Mangos kaufen – so sind sie wer und meinen „big men“ zu sein. Da kann man sich bei solcher Mentalitaet schon denken dass Salate und Gemuese eher selten auf den Tisch kommen beim Lateiner und dann nur als Zusatz zum taeglichen fetttriefenden 1/4 durchgegaarten Asadito mit cervecita und Flaschengeklirr. Zu Fruehstueck frass man dann Tortillas gegaart mit Rindertalg (solidifiziert bei Raumtemperatur) zusaetzlich zu einem Stueck Fleisch und Mate. Der Rindertalg solidifiziert sich dir auf der Zunge nach dem herunterwuergen der Tortilla so dass man einen Schaber nehmen muss um die Zungenoberflaeche erstmal sauberzuschaben.
    Na gut, die meisten der jetzigen Generation kommt noch in 2. Generation aus dem Dorf in ruralen Zonen Paraguays und liebt die Stadt und hasst das Landleben wo die DACh’ler schon die Verstaedterung in 3. Generation hinter sich haben – ab 1950 etwa wo der Zuzug in die freimachende Stadtluft langsam begann. Daher ist es aus soziologischer Sicht verstaendlich dass die paraguayer noch die Natur als Feind ansehen – allerdings fuer solche wie der Dennis Renner war der Naturspass auch sehr schnell vorbei wenn erst die Muecken anfangen zu stechen die partout mit abendlichen 10 Flaschen Kaiser intus noch immer nicht verschwinden wollen.
    Da ganze Landstriche in Deutschland und Oesterreich veroeden und menschenleer werden (Landflucht), versteh ichs nicht warum Leute aus der alten Welt nicht in ihren Laendern bleiben – ausser diese Voegel haben alle Zoff mit dem Gesetz und muessen unter anderem Namen anderswo neu anfangen.
    Mennoniten koennten ja leicht in Deutschland eine Kolonie gruenden bei mittlerweile so viel freistehendem Land in den laendlichen Gegenden Europas.

    1. Der Gedanke, daß Mennoniten künftig Deutschland, Österrreich, vielleicht auch Ungarn, besiedeln könnten, ist gar nicht so weit hergeholt. Es wäre nicht das erste mal in der Geschichte der Mennoniten, daß sie vertrieben werden. Wer Erfolg hat, wird vom Neid verfolgt. Auch steigt vielen Erfolgreichen auf Dauer der Erfolg in den Kopf, sie werden hochmütig und zum Preistreiber in der Gesellschaft (siehe u.a. Milchprodukte der mennonitischen Kooperativen) Sollte mich nicht wundern, wenn ein solches Gebahren den Mennoniten langfristig auf die Füße fällt. Aber bekanntlich lernen die Menschen nichts aus der Geschichte.

    2. @Kuno
      Wie kann man so ignorant sein?
      Zitat: „versteh ichs nicht warum Leute aus der alten Welt nicht in ihren Laendern bleiben – ausser diese Voegel haben alle Zoff mit dem Gesetz“
      Der Staat greift den Deutschen so dermaßen unverschämt in die Taschen, dass ihnen nach Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Einkommensteuer, Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Energieumlage, GEZ-Zwangsbeitrag zur allgemeinen linksfaschistischen politischen Erziehung, — Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Solidaritätszuschlag, die alle Zweckentfremdet werden), KFZ-Steuer, Versicherungssteuer, Kapitalertragssteuer, Grunderwerbssteuer, Grundstückssteuer und und und dir am Ende von dem Geld was du mit harter Arbeit erwirtschaftet hast nicht einmal mehr 30% für deinen eigenen Konsum übrig bleiben.
      Du solltest erst einmal das naheliegenste Argument wählen, bevor du dir so einen dummen Quatsch ausdenkst, dass alle deutschen Einwanderer Kriminelle sind.

  2. Über diese und weitere Probleme, die wir Forstwirte (und Landwirte) haben, hatte ich ja noch vor kurzem in einem ausführlichen Kommentar gesprochen. Schön, dass das Thema im WB aufgegriffen wurde.
    Danke

  3. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Nick et al.
    Ach was. Die Rentner die in den letzten Jahrzehnten aus Deutschland (DAtCh) sind praktisch zu 95% (konservativ geschaetzt) Sextouristen. @Simplicus und eine Handvoll andere duerften in Paraguay die einzigen sein die entweder nicht vor dem Gesetz davonlaufen oder im Alter Weltenbummler geworden sind auf der Suche nach immer neuem Frischfleisch – kurzum, die allermeisten sind Sextouristen.
    Es gibt praktisch keine anderen Videos ueber Rentner wo diese anderes waeren als Sextouristen.
    Nie mehr Deutschland – letzte Ausfahrt Pattaya https://www.youtube.com/watch?v=IOJVM6WphzA
    Praktisch 100% der Videos ueber Rentner aus DAtCh drehen sich darum wie diese Spezies in fernen Laendern auf Frischfleischsuche gehen, irgendwie vor dem Gesetz davonliefen (die Abzocke in Europa muss wahrlich massiv sein um es gelinde auszudruecken) oder ihren Traum als Grossgrundbesitzer noch realisieren wollen gemaess allen Filmen die sie sich reingezogen haben waehrend ihres Lebens.
    Das soziale Miteinander in DAtCh scheint zusammengebrochen zu sein als Folge des Vakuums dass die jahrzehntelange Abwesenheit des Christentums verursacht hat, so dass sich Einsamkeit und Spannungen bildeten die sich halt „in den Reproduktionsorganen“ der Leute abzuladen suchen und somit einen massiven Sextourismus verursachen. Der Teufel faehrt den Leuten (Gottlosen) buchstaeblich in den Schwanz. Das mangelnde interne Glueck suchen solche (u.a. wie auch @Nick und @Jan van Smuts) dann in sexuellen Orgien, Saufgelagen und manigfaltigen Vergnuegungen – eine direkte Folge des Verschwindens des Christentum in Europa.
    Gerade der Christ ist zufrieden und genuegsam mit dem was er hat und strebt nicht dem endlosen Wachstum wirtschaftlich wie emotional, psychisch und materiellen Vergnuegen an.
    Des Teufels Problem war ja gerade dass er seine Grenzen nicht kannte (selbstgenuegsam) und ins Territoriom Gottes griff – eine Characktereigenschaft die man vermehrt bei den Mennoniten und deren Fuehrungskraefte besonders beobachten kann. Anzeichen die auf verschwindendes Christentum hinweisen.
    Deswegen: der DAtCh’ler von heute ist der Mennonit in 50 Jahren (sehr optimistisch geschaetzt).

    1. Weder feiere ich Sexorgien noch war ich in meinem Leben jemals alkoholisiert. Also, passen Sie bitte auf, was Sie so von sich geben Sie Lügen-Christ und Mennoniten-Hasser. Es ist ja nur der Neid, dass Leute wie ich eine junge, hübsche und sehr intelligente Dame als Lebensgefährtin haben und weder schwul sind noch eine ältere Ehefrau zur Seite, die sich durch einen dicken Hintern, Hängebusen und Kurzhaarschnitt auszeichnet. Möglichst noch mit einer Floppe in der Goschn. Leider kann man in der Kommentarfunktion keine Fotos veröffentlichen, sonst könnte ich ein Foto meiner Schönheit zeigen. Was Sie dann tun würden, können sich die Leser denken. Der „Herrgott“ wird’s aber verzeihen!

      1. nicht Aufregen, es ist „NUR“ die christliche Nächstenliebe was diesen Herrn „Johann Moritz van Nassau-Siegen“-Kuno Gansz von Otzberg so stetig umtreibt um die verirrten Seelen vor den Höllenqualen zu retten. Verfolgungswahn inbegriffen.

      2. Kuno Gansz von Otzberg

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        Na dann posten sie doch im Link ihr Facebook. Wenn Sie so versessen darauf sind ihre Lebensgefaehrtin zur Schau zu stellen so ist das sowieso nur eine „Mietdame auf Zeit“ – besser ihnen geht nie das Geld aus.
        Hoeren Sie, niemand wird irgendwie neidisch wenn sie auch die schoenste Konkubine haetten. Meinen Erfahrungen nach ist man schlecht beraten auf Menschen zu vertrauen.
        Geben Sie staendig mit ihrer Gefaehrtin an so ist diese fuer Sie sowieso nur ein Objekt – wohl Vorzeigeobjekt ihrer Angelkuenste.
        Damit zeigt sich wieder ihr Charackter als Cavaliere, Lebemann und Schuerzenjaeger.
        Fragen Sie das Ding mal wie lange sie plant zu bleiben – Sie wird ihnen wohl was mit „solange das Geld fliesst“ antworten.
        Aber das ist fremder Kaese, wenn sie wollen so beurteile ich aber ihre neueste Eroberung gerne sachlich so sie einen Link mit nem Foto posten.

        1. Gern will ich Elon Musk fragen ob eine seiner Raketen Sie nicht in die Erdumlaufbahn mitnehmen und dort aussetzen kann. Sicher wäre Ihnen das angenehm, dann wären Sie ihrem „Herrn“ endlich näher. Also, wie wär’s?
          Übrigens: besonders in Westeuropa, zu dem ich auch Deutschland rechne, sind die Frauen ganz besonders darauf versessen, die Männer auszunehmen. Das Gesetz steht ihnen bei.

      3. Oh, daran soll es nicht scheitern. Bitte laden Sie das Bild Ihrer Göttin hier hoch

        http://www.abload.de

        und posten Sie dann hier den Link, der Ihnen dort angezeigt wird. Es ist ganz einfach.

        Verbleibe in freudiger Erwartung!

        Ihr Geiler Bock

    2. Kuno der Dicke: Nachtrag: Sie schreiben wie jemand, der fettwanstig ist und total frustriert ( weil er nicht mehr kann) durchs Leben gondelt und, um sich abzureagieren und zu trösten, Chimären nachläuft und andere Menschen beleidigt.
      Übrigens war erst vor ein paar Tagen zu lesen, dass 4 Millionen Deutsche im Ausland leben und jedes Jahr ca 180.000 Deutsche die Heimat verlassen (Quelle: Deutscher Wirtschaftdienst) Davon seien ca 75 % Akademiker. Also, sind das nun alles Menschen, die Deutschland verlassen mussten, weil sie Dreck am Stecken haben und/oder Lustmolche sind? Es können ja nicht alle Lügenbarone, Märchenerzähler und Mennonitenhasser sein. Wenn es stimmt, dass Sie deutschsprechender Kanadier sind wie neulich jemand meinte,. dann fragt man sich, wieso gerade Sie nach Paraguay gekommen sind. Waren Sie ein Ältester einer kanadischen Mennoniten-Gemeinde der ausgestoßen wurde, weil er sich daneben benahm? Hatte der Teufel in Ihr wertvollstes Teil gebissen? Ich für mein Teil bin hier wegen der hübchen Damen, der Sonne und der Cooperativas.

      1. Kuno Gansz von Otzberg

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        Zitat: „Ich für mein Teil bin hier wegen der hübchen Damen (Ankg.d.V. bemerkenswert Plural), der Sonne und der Cooperativas.“
        Genau: Schuerzenjaeger (Vielweiberei), also Lustmolch, Lebemann im Ferienparadies mit 5 Biere zum Fruehstueck schon und so weiter gehts und ihre Rente kommt dann wohl auf ihr Kooperativskonto wo sie ihre Gelder weiss Gott wie erlangt parken und die Herkunftserweise des Geldes aeusserst lax sind (Leute in DAtCh uebers Ohr gehauen?).
        Sie haben soeben das Schema bestaetigt in das ich sie einordnete.
        Ein Hartz4’ler scheinen sie in der alten Heimat aber nicht gewesen zu sein.

        1. Sie leben anscheinend alleine, weil es für eine Frau einfach unmöglich ist, mit einem Religionswahnsinnigen zusammenzuleben. Die Frau ist doch ein Geschenk des „Herrn“ obwohl ich mich weitere, die Frauen zu diskriminieren und mir untertan zu machen, wie in der „heiligen“ Schrift hinlänglich gefordert.
          Morgens trinke ich kein Bier, nur eine Tasse Kaffee. Meinen Bierkonsum pro Jahr kann man an einer Hand ablesen. Ich sehe nicht ein, warum ich mich gegenüber einem Psychopathen rechtfertigen soll.

          1. Die meisten SIngles und die wenigsten Kinder gibt es vor allem in modernen Staaten. Deshalb müssen sie ja dann die Türen für jene Migranten aufmachen, die genau anders herum sind, denn die Wirtschaft muss ja doch wachsen, so lange bis man dann wieder Steinzeit ist. Genial.
            In den modernen Staaten sieht man alles: Verrückte Vögel, die immer eine Frau haben, brave Männer, die für immer Jungfrau bleiben und emanzipierte Frauen, die dann nach Afrika und in den Orient fahren um einen richtigen Mann zu finden. Gesellschaftlich funktioniert es jedenfalls nicht, weshalb auch die moderne bibel nicht der Stein der Weisen sein kann.

    3. Das hat die Emanzipation gebracht. Männer und Frauen sind nicht gleich, daher kann ich auch nicht gleichberechtigen. Der westliche Mann gilt heute tatsächlich als Hinterherläufer. Dann kauft er noch Haus, Wohnung, Grund etc. und schreibt alles auf den Namen der Frau. Dann rennen sie zu Dominas. Das alles weil sie Sex haben wollen und ihn nur noch kriegen, wenn sie unterwürfig sind.
      Bei dieser gesetzlichen Lage ist der Mann einfach im Nachteil. Daher werden dann viele auch gewaltätig. Man sihet sie sind nur nach außen hin freundlich, eigentlich sind sie genervt. Ich habe das aber bei Latinos auch schon bemerkt. Die westliche moderne Denkweise trägt Früchte.

      1. Kuno Gansz von Otzberg

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        In die Richtung die Sie beschreiben geht es wohl. etc.
        JvS und Nick reagieren allerdings verdaechtig pikant auf meine Ausfuehrungen, so dass ich bei denen wohl einen Nerv getroffen habe.

        1. Dideldideldum, ein Pschopath geht wieder um. Der heißt: der dicke Kuno, ein verlogene, scheinheiliger „Christ“, der die Menschen und vor allem die Mennoniten haßt. Das Höllenfeuer wartet auf ihn.,

    4. @Kuno
      Sextouristen sind keine Kriminelle. Sie mögen die Renter nicht die nach Pataya fahren. Ist ihr Bier. Ich denke das sind Männer, die ihr leben lang hart gearbeitet haben und sich nun auch mal etwas gönnen wollen. Ich kann es verstehen. Die meisten von denen haben schlechte Erfahrungen mit deutschen Frauen gemacht. Ich bin der Meinung, dass der Großteil der deutschen Frauen nicht mehr beziehungsfähig ist. Sie sind nicht mehr bereit kompromisse einzugehen. Sie denken, dass diese Kompromisslosihkeit ein Ausdruck von Gleichberechtigung ist. Aber eine funktionierende Beziehung ist ein ewiges kompromisse schließen. Ein Nehmen und Geben.
      Außerdem sind deutsche Frauen sehr materialistisch. Vielleicht alle Frauen weltweit. Ich habe gelesen, glauben Sie es mir oder nicht, dass wenn der Mann arbeitslos wird, weit überdurchschnittlich oft die Ehen auch in die Brüche gehen. Das Versprechen „in guten wie in schlechten Zeiten“ gibt es heute so gut wie gar nicht mehr. Solange Geld reinkommt ist alles gut, aber schlechte Zeiten will keine (deutsche) Frau mehr mit einem Mann durchstehen. Ich gönne den Männern in Pattaya, dass sie in ihrem Lebensabend noch einmal Freude finden. Die Thailänderinnen sollen sich ja sehr mütterlich um sie kümmern,….bis das Geld alle ist. Aber das ist nun einmal der Deal.
      Ich denke alle Frauen wären käuflich, es sei denn sie haben selbst genug Geld. Und alle Frauen suchen nach Männern, die ihnen wirtschaftlich überlegen sind und ihnen etwas bieten können.
      Deshalb ist meiner Meinung nach jede Beziehung immer auch ein wirtschaftlicher Vertrag. Schutz und finanzielle Sicherheit gegen Zätlichkeiten und Sex. Letzteres wird mit Voranschreiten der Beziehung immer weniger. Hinterher zahlt der Mann nur noch und bekommt nichts mehr. Und die teuersten Frauen sind die Ex-Frauen. Da bekommt man nur noch Hass und zahlen muss man trotzdem.
      Ich persönlich bin seit bestimmt 20 Jahren nicht mehr besoffen gewesen und früher war ich es auch selten. Ich habe lange Zeit einen Nachtcklub geführt. Wenn man da zu viel trinkt, was viele in der Branche auch tun, dann entgeht einem viel, wo man betrogen wird und Geld unter der Theke verschwindet. Ich trinke kein Bier, nur Wein und das nur zum Essen oder ab und zu abends zum genießen.
      Ich gebe auch zu, dass ich selbst Pattaya schon mal besucht habe. War eine Menge Spaß. Das muss man im Leben erlebt haben. Aber meine Einstellung zu Prostituierten ist sehr positiv. Das sind Damen, die viele Menschen glücklich machen. Sagen sie mir mal irgendeinen anderen Job, der das macht. Kein Richter, kein Anwalt, kein Banker, kein Arzt und all die anderen ehrenwerte Berufe, niemand von denen schickt so viele Männer mit einem Lächeln nach Hause, wie diese Damen. Ich respektiere diese Damen, die mich glücklich machen. Die meisten sind ehrlich und das ist ein ehrliches Geschäft. Und ich bin mir sehr sicher, 99% der Damen sind bessere Menschen als Sie, Herr Kuno. Denn Sie sind nur ein böswilliger Hetzer.
      Ich war 2 Mal verheiratet. Beide Male habe ich gehofft, dass es für immer wäre. Ich war es nicht, der sich getrennt hat. Ich hätte immer versucht es irgendwie zu schaffen. Was nicht heißen soll, dass ich unschuldig an dem Scheitern war. Letztendlich ist die Schuldfrage auch egal, denn sie ändert nichts an dem Resultat.
      Nun habe ich mich damit abgefunden und sehe ein, dass wenn Frauen schon Geld wollen, dann sind Prostituierte die bessere Wahl, denn man weiß vorher schon, was man für sein Geld bekommt und sie sind im Endeffekt günstiger als Ehefrauen, die nur noch Geld verlangen, aber dir so gut wie nichts mehr zurück geben.
      Ich habe mir vorgenommen Spaß in meinem Leben zu haben und bin in der glücklichen Lage es mir leisten zu können.
      Ihr Leben ist für mich nicht erstrebenswert. Vor allem, weil Sie in und mit einer Lüge leben.

  4. Und ich bin mir sehr sicher, 99% der Damen sind bessere Menschen als Sie, Herr Kuno. Denn Sie sind nur ein böswilliger Hetzer.
    Dieser Satz und die letzten beiden sind die besten, die ich seit langem gelesen habe. Danke. Kuno ist außerordentlich frustriert. Den Frust versucht er hier, auf scheinheilige Art und Wiese, in der Kommentarfunktion loszuwerden. Nun ist jeder ein Traumtänzer der glaubt, Kuno würde sich deswegen auch nur um ein Quäntchen ändern. Dazu ist er viel zuviel verbohrt und borniert. Schade. Gut, dass er nicht in meiner Nachbarschaft wohnt. Er wartet jetzt nur noch darauf, dass ihn der „Heiland“ endlich zu sich ruft. Nun sitzt sein „Heiland“ in der ewigen Hölle.

  5. Und schon wieder jede Menge „Beiträge“ die absolut überhaupt nichts mit dem Artikel zu tun haben.
    Ich weiß nicht, warum ihr alle glaubt, daß sich die ganze Welt für eure privaten Probleme mit den Frauen interessiert.
    Ihr regt euch über diejenigen Leserbriefschreuber auf, die euch DACH-Männer alle für geflüchtete Kriminelle halten. Sie würden pauschalieren, werft ihr ihnen vor.
    Im gleichen Atemzug zieht ihr über die DACH-Frauen her und schert sie alle über einen Kamm.
    Das scheint aber in Ordnung zu sein.
    Wenn ich eure Ergüsse lese, weiss ich, warum es keine mit euch aushält.
    Es sei denn, ihr bezahlt sie.

      1. Richtig. Es gibt Männer wie Teju, denen das nicht auffällt. Es ist aber ganz klar kein privates sondern ein allgemeines Problem. Es geht nur darum ob das mit künstlichen Gesetzen noch verstärkt wird. Bibel und Koran sowie konservative Gesetzgebung verhindern dies. Moderne Gesetzgebung produziert dann Scheidungen, Trennungen, Belästigungs- und Vergewaltigungsprozesse (weil oft auch nur behauptet) am laufenden Band und vor allem für Männer explodierende Kosten. Das ist natürllich abzulehnen.

  6. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Nick
    Ja, Jesus Christus schickt weit mehr Maenner mit einem Laecheln nach Haus und in den Himmel, deren Freude nur nie vergeht – nicht noetig staendig vom Wasser des Lebens zu trinken denn der von diesem Wasser trinkt dem duerstet nicht mehr in Ewigkeit.
    Verstehen sie: die Leute in Pattaya sind innerlich leer und sinnlos weil sie eben nicht Jesus im Herzen haben der sie erfuellt und mit ewige Freude beschenkt. Deshalb gehen sie ein zu den Huren die bezahlt werden wollen. Jesus selbst braucht nicht bezahlt werden (leider die Pfaffen ja aber die sind ja gegenstandslos zum Heil sind). Sie sind also ein Zuhaelter, also ein sogenannter „Pimp“, weisses Krokodillederjackett, weisse Krokodillederhosen, weisse Schuhe, weisse Melone und einen weissen 38ger Revolver S&W – der klassische Pimp der die Huren verpruegelt um das Geld einzutreiben.
    Glauben sie mir eines: jede Frau die sowas tut was sie ihnen angetan haben, ist nicht nach dem Willen Gottes. Aber ich gehe stark davon aus dass sie beide nicht Christen waren, also ist das Scheitern schon vorprogrammiert. Der Mann ist Christus untertan und die Frau ist dem Manne (und Christus) untertan – so will es die Bibel.
    Ein Christ wird nie nach Spass streben oder nach Glueck. Ich war noch nie gluecklich noch ungluecklich. Ja geradezu hab ich mich gehuetet zu gluecklich ueberhaupt werden zu wollen denn das Maass nach oben hat keinen Deckel und so steigt die Unzufriedenheid (man kann auch suechtig nach Glueck und Abenteuer werden). Das Klosterleben waere nichts fuer Sie? Kloester koennen nur Christen moegen, da diese die Langeweile geradezu moegen. Zwei entgegengesetzte Welten.
    Die mennonitische Frau wird immer aehnlicher der deutschen verzogenen Goere, so dass sich die Mennonitenmaenner eben mehr zu den paraguayerinnen hingezogen fuehlen – es klappt solange sie sozialversichert sind im Mennonitensystem.
    Deswegen gerade, die Gottlosen sind der Unruhe des Geistes verfallen wo der Christ eher ein kontemplatives Leben fuehrt dass weltlich Gesinnte als „langweilig“ bezeichnen wuerden.
    Da die Ehe eine Institution Gottes ist (Bibel) so ist eine lebenslange Beziehung, wohlgemerkt mit nur einem Ehepartner, nur fuer Christen garantiert. Ohne Gott schaffts halt nicht mit der Ehe (wie wenn sie den Mercedes wollen aber die Mercedesfabrik nicht).
    Die Ehe ist nie ein wirtschaftlicher Vertrag wird aber leider als solchen von immer mehr „Christen“ gehalten mit der Folge der zunehmenden Ehescheidungsrate unter „Christen“.
    Wann scheitert eine Ehe? Wenn es keine Gemeinsamkeiten mehr gibt wie einen gemeinsamen Gott, dieselbe Einstellung (wenn diese fehlt hat sich der Glaube veraendert), das gemeinsame Beten und die Ehe anzusehen als „Geben ist seliger als nehmen“ FUER BEIDE. Saugt nur einer, bzw eine, dann ist das Fass bald leer.
    Ihre und die ihrer Frau Ferne vom gelebten Christentum hat sie um ihre Ehen gebracht – nix Jesus, nix Ehe.
    Die Bibel schreibt als Verhaltenspfeiler der Ehe dieses vor: Die Frauen haben sich den Maennern unterzuordnen (Mann ist Herr ueber die Frau) und diesen ehrfuerchtig gegenueber zu sein; und die Maenner haben die Frauen zu lieben und zu erdulden (die ticken haeufig nicht richtig und so muss man sich durchbeissen). Unter diesen Bedingungen ist die Ehe erfolgreich – sonst nicht. Fuer emanzipierte Frauen ist da kein Platz genausowenig fuer gewalttaetige herrschsuechtige Maenner. Die Frau braucht dem Mann nicht untertan zu sein wenn dieser bibelwidrig ist und die Liebe des Mannes zur Frau hoert auf wenn diese bibelwidrig ist – beide gehorchen Gott am meisten als dem Ehepartner. Die primaere Verpflichtung gehoert zuerst immer Gott von beiden.
    Epheser 5 ff.
    „Mann und Frau in Gottes Lebensordnung. Christus und die Gemeinde
    → Kol 3,18-19; 1Pt 3,1-7
    22 Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; 23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter[3] des Leibes. 24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.
    25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, 26 damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, 27 damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, so daß sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.
    28 Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. 29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde.
    30 Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. 31 »Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen[4], und die zwei werden ein Fleisch sein«.[5]32 Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde. 33 Doch auch ihr – jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht[6]!“
    Daher darf ein Christ nur einen anderen Christen heiraten und nie einen Unglaeubigen.

    1. @Kuno
      Zitat: „Jesus Christus schickt weit mehr Maenner mit einem Laecheln nach Haus“
      Jesus, sofern es ihn gegeben hat, ist seit fast 2000 Jahren tot. Er kann niemanden mehr nach Hause schicken und auch nicht zum lächeln bringen. Ich habe von echten Berufen geredet. Donald Duck bringt noch mehr Menschen zum lächeln, als Jesus!
      Zitat: „Verstehen sie: die Leute in Pattaya sind innerlich leer“
      Auch war auch in Pattaya und war nicht leer. Wenn schon sind die Leute in Pattaya voll. :o)
      Zitat: „Deshalb gehen sie ein zu den Huren die bezahlt werden wollen. “
      Die Huren wollen weniger Geld als die Kirchen. Die in D Steuern einnehmen und trotzdem noch bei jeder Gelegenheit die Hand aufhalten, den Klingelbeutel rumgehen lassen und die Alten und Sterbenden an den Krankenbetten belauern, in der Hoffnung noch das Erbe einzustreichen. Dass Deutschland den Pflichtteil hat, ist eines der guten Erfindungen, sonst gingen viele Angehörigen leer aus, weil die Pfaffen inihrer Gier den Sterbenden Angst vor der Hölle machen.
      Nicht um sonst sind die Kirchen die größten Grundbesutzer der Welt.
      Niemand, wirklich niemandund das mit großem Abstand, kommt in Sachen Gier an die Kirchen heran. Und damit meine ich ganz besonders die christlichen Kirchen.
      Zitat: „Sie sind also ein Zuhaelter, also ein sogenannter „Pimp“, weisses Krokodillederjackett, weisse Krokodillederhosen, weisse Schuhe, weisse Melone“
      Nein, bin ich nicht und nie gewesen. Ich habe schonmal versucht es ihnen zu erklären, aber sie scheinen nicht in der Lage zu sein Informationen aufzunehmen, die nicht in ihre kleine Bibelwelt passen.
      Ich habe einen Nachtclub also eine Discothek mit Showbühne, Restaurant und Zimmervermietung geleitet. Damen die dort ihrem Gewerbe nachgingen waren genauso Gäste wie die Herren und haben selbständig gearbeitet. Sie haben von mir für Ladydrinks Provisionen bekommen, das war auch schon alles. An deren sexuellen Dienstleistungen habe ich nicht mitverdient. Das wäre auch illegal gewesen.
      Die Damen waren gerne meine Gäste, weil sie im Gegensatz dazu, wenn sie in einem Appartment oder an der Straße arbeiten, bei mir Schutz genossen haben, vor Gästen die über die Stränge schlugen. Was aber vergleichsweise selten der Fall war. Die meisten Gäste haben sich gut benommen und haben die Damen gut behandelt. Die die am häufigsten Ärger machten waren übrigens Männer mit Migrationshintergrund aus muslimischen Ländern. So welche die mit „warum darf isch nicht rein, isch bin friedlich…..isch hole meine Brüder“ ankamen. Die wurden nur in Gruppen von weniger als 4 herein gelassen.
      Zitat: „Glauben sie mir eines: jede Frau die sowas tut was sie ihnen angetan haben, ist nicht nach dem Willen Gottes.“
      Es gibt keine Gott.
      Zitat: „Der Mann ist Christus untertan und die Frau ist dem Manne (und Christus) untertan – so will es die Bibel.“
      Es gibt kaum ein Buch in dem mehr Schwachsinn drin steht, als in der Bibel. Vielleicht noch im Koran. Weil es von dummen Ziegenhirten aus der Bronzezeit geschrieben wurde.
      Zitat: „Ich war noch nie gluecklich“
      Das erklärt viele ihrer Kommentare. Was Sie haben scheint eine schwere Geisteskrankheit zu sein und ich empfehle Ihnen mal einen Psychologen aufzusuchen.
      Zitat: „Da die Ehe eine Institution Gottes ist (Bibel) so ist eine lebenslange Beziehung, wohlgemerkt mit nur einem Ehepartner, nur fuer Christen garantiert.“
      Darauf gibt es eine Garantie? Wie soll das aussehen? Wird die Frau gezwungen bei dem Christen zu bleiben? Wie bei den Muslimen?
      Also ist es dein imaginärer Gott, der ein verdammter Zuhälter ist, mit weissem Krokodillederjackett, weissen Krokodillederhosen usw.
      Zitat: „Wann scheitert eine Ehe? Wenn es keine Gemeinsamkeiten mehr gibt wie einen gemeinsamen Gott,“
      Es gibt keinen Gott.
      Zitat: „Ihre und die ihrer Frau Ferne vom gelebten Christentum hat sie um ihre Ehen gebracht“
      Nein. Also es gab sicherlich mehrere Gründe, warum meine Ehen gescheitert sind, aber so ein Schwachsinn gehörte nicht dazu.
      Zitat: „Die Frauen haben sich den Maennern unterzuordnen (Mann ist Herr ueber die Frau) und diesen ehrfuerchtig gegenueber zu sein; und die Maenner haben die Frauen zu lieben und zu erdulden (die ticken haeufig nicht richtig und so muss man sich durchbeissen). “
      Ich sitze hier und amüsiere mich köstlich.
      Ab jetzt kommen wieder jede Menge sinnloser Bibelzitate, die sich dumme Ziegenhirten aus der Steinzeit ausgedacht haben, als sie mal wieder zu viel Kath und Betelnüsse gekaut haben.
      Also weiter im nächsten Post:
      Zitat: „Ich z.B. bin noch nie gereist, weiss aber das meiste was andere durch teure Reisen wissen durchs Internet.“
      So lange Sie keine Herztransplantation versuchen, weil sie es im Internet gelesen haben, ist ja alles gut.
      Ich lach mich hier immer wieder schlapp über den Kuno. Da wird einem klar, warum er den ganzen Tag nur Sondermüll schreibt. Weil er nichts von der Welt gesehen hat.
      Zitat: “ Landflucht und Veroedung laendlicher Gebiete in D und At ist direkt auf die Saekularisierung und Gottlosigkeit zurueckzufuehren.“
      Warum passe ich so wenig in ihr Weltbild, das Sie ausschließlich aus der Bibel und dem Internet beziehen? Ich habe früher in einer Großstadt gelebt und in meiner Gottlosigkeit hat es mich aufs Land gezogen. Aufs richtige Land, was es in Deutschland gar nicht mehr gibt. Abgesehen von meinen treuesten Angestellten, denen ich erlaubt habe auf meinem Land ihr Haus zu bauen, gegen eine geringe Pacht in Form von frischem Gartengemüse, ist mein nächster echter Nachbar ich glaube 4 oder 5 Kilometer Luftlinie weit weg.
      Warum kommen so viele Menschen nach Paraguay und träumen von Autarkie und ihrem Selbstversorgergarten? Sind das alles Christen?

      1. Kuno macht viel Copy and Paste um der Leserschaft den Anschein zu geben, er sei ein intelligenter Mensch. Meiner Vermutung nach hat er einen sehr niedrigen IQ. Sonst würde er nicht soviel Kukelores von sich geben. Vermutlich lebt er allein. Seinen Ausführungen nach – unter Bezugnahme auf die „heilige“ Schrift ist er ein Frauenhasser wie er im Märchenbuch steht. Möglicherweise braucht er auch keine.

  7. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Jan van Smuts
    Ein Christ ist gluecklich im Herrn, daher bedarf er keinerlei irdische Freuden noch Spass noch Vergnuegen. Kloster genuegt um ein kontemplatives erfuelltes Leben zu leben.
    Ich z.B. bin noch nie gereist, weiss aber das meiste was andere durch teure Reisen wissen durchs Internet. Ich langweile mich keineswegs.
    Weltmenschen jagen von einem Spass in den anderen, Christen sind eher „schollengebunden“ und verbleiben das Leben lang an ein und demselben Ort. Die Landflucht in Europa ist direkt auf das Verschwinden des Christentums zurueckzufuehren da der Gottlose in die Stadt will wo Huren, Suff und Tanz sind, wo der Christ eher das Leben lang im abgeschiedenen Dorf leben wird. Landflucht und Veroedung laendlicher Gebiete in D und At ist direkt auf die Saekularisierung und Gottlosigkeit zurueckzufuehren. Diese Verbindung sehe ich zum ersten mal dank der Diskussionen hier im WB.
    Will man die laendlichen Gebiete mit Menschen fuellen so mache man die Leute zu Christen – dann ziehen sie wieder zurueck in die Doerfer um da ein abgeschiedenes gottgewolltes Leben zu fuehren. Hutterer, Amische und Mennoniten haben ja diesem Prinzip gefolgt. Als sie saekularisierten erklaerten sie Filadelfia zur Stadt.

    1. Genau wie ich es prophezeite. Der dicke Kuno ist stur und uneinsichtig. Hoipfen und malz sind verloren. Er will einfach an sein Märchenbuch glauben. Also lassen wir ihm seinen Spa´ß. Er sollte nur gefälligst andere damit in Ruhe lassen. Übrigens: keinen der beiden seiner Kommentare habe ich gelesen. Das ist wie zu versuchen, sich mit einem Irren zu unterhalten.

    2. Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr, aber die anderen leiden.
      Paul Henri Spaak

  8. Tja Zardoz
    da habt ihr halt alle eben Pech gehabt.
    Es gibt aber durchaus Ehen, die ein Leben lang halten.
    So wie meine. Seit über 40 Jahren.
    Vielleicht liegt es ja daran, daß es Menschen gibt, die GEMEINSAM das Leben meistern.
    Wie lautet der Eheschwur? In guten wie in schlechten Zeiten.
    ABER…..dazu gehören immer ZWEI.
    Dass die Männer das Scheitern der Ehe grundsätzlich im Fehlverhalten der Frauen sehen, ist Usus seit Jahrhunderten.
    NIEMALS kann der perfekte Mann daran Schuld haben.
    Ach ja, die Bibel hält das böse Weib ja auch für die Wurzel allen Übels.
    So schreiben eben beide Märchenbücher der „Weltreligionen“ Christentum und Koran den Frauen alle schlechten, den Männern nur gut Eigenschaften zu.
    Deshalb wundert es mich nicht, daß ihr keine Frau abbekommen habt.
    Wenn ich die Schuld grundsätzlich beim Gegenüber suche, ist das so.
    Wer jemanden braucht, der ihm untertan ist und aufs Wort gehorcht, der sollte nicht heiraten, sondern sich einen Hund anschaffen.

    1. Ich beglückwünsche dich, dass deine Ehe so lange gehalten hat und ich wünsche euch noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit und Zuneigung. Was aber nicht heißt, dass du für deine Frau nicht bezahlt hättest und wenn du sagst, dass deine Ehe schon über 40 Jahre besteht, dann seid Ihr auch aus einer Generation, in der Frauen noch nicht so arg mit dem Emanzipationswahnsinn geimpft wurden.

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