Franz Hiebert könnte Leishmaniose haben

Asunción: Das EPP Entführungsopfer, welches im Bautista Krankenhaus interniert ist, wird weiterhin untersucht. Eine Möglichkeit dabei ist Leishmaniose, wegen der vielen Insektenstiche.

Noch von Schlaflosigkeit und Alpträumen geplagt würde ihn bei Bestätigung der Krankheit eine Behandlung von maximal 20 Tagen bevorstehen. Franz wird derzeit nur mit Antibiotika und einem leichten Beruhigungsmittel behandelt, da Schlaflosigkeit oder Alpträume ihn wach hielten. Eine der beiden Wunden am Bein trat vor ungefähr drei Monaten auf. Es wurde eine Biopsie durchgeführt, um den Krankheitsherd zu bestimmen.

Der behandelnde Arzt, Dr. Osvaldo Martínez, erklärte, dass Franz schmerzfrei ist. Seine Wunden heilen spürbar. Er ist ausgeruhter und isst gut. Umgeben von seinen Liebsten ergeht es ihm besser.

Währenddessen sagte Senator Arnoldo Wiens, “dass eine präventive Arbeit dafür sorgen würde, dass sich Entführungen und Tote nicht wiederholen. Wir wollen wissen was die Absicht der EPP ist“.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Franz Hiebert könnte Leishmaniose haben

  1. Hahaha, Herr Wiens, Senator Paraguays von Beruf, na, dem werde ich als weit davon entfernt Senator Paraguays zu sein – bin ja nur kein kleiner Hühnerdieb – jetzt weder die Grundrechenarten, noch die Absicht der Entführungen der EPP erklären. An Plata von arbeitsamen, gottesfürchtigen Menschen zu kommen wird es ja wohl weder bei der EPP noch bei Herrn Wiens liegen.
    Aber ich vertraue voll und ganz in sein “dass eine präventive Arbeit dafür sorgen würde, dass sich Entführungen und Tote nicht wiederholen.“
    Wie die Vergangenheit gründlich aufzeigt, sind sehr fähige Menschen mit „präventiver Arbeit“ beschäftigt, Kostenpunkt bis heute: 50 Millionen US-Dollar, Ergebnis null.
    Aber das ist ja auch nicht so einfach bei einer Terrorgruppe von 10 bis 12 Leuten, die sogar über computergesteuerte Logistik verfügen. Das wird wohl der Knackpunkt sein.

    1. Ah, sorry, wie ich eben aus zuverlässiger Quelle erfahren habe ist die Logistik der EPP doch nicht computergesteuert. Alles noch echt Handarbeit. Scheint trotzdem eine enorme Herausforderung für Herrn Wiens darzustellen.

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