Franz Wiebe: Ein Gruß der Erleichterung

Río Verde: Nach einem Gottesdienst in der örtlichen Kirche drängen sich Medienvertreter, Soldaten und Psychologen um den Hof der Familie Wiebe Boschmann. Franz Wiebe grüßt alle.

Gegen 21:00 Uhr am gestrigen Abend kam ein Anruf. Franz’ Vater nahm ab und war vorbereitet auf das was danach kam. Von Vertretern der gemeinsamen Einsatzkräfte wurde er nahe von dem Ort abgeholt, wo er vor 215 Tagen entführt wurde. Etwa gegen 22:00 Uhr zu Hause bereitete ihm seine Mutter einen Reiseintopf vor, den Franz aß.

Die Familie Wiebe, die in der ganzen Zeit nie den Glauben verlor schaffte es Dank der ganzen Gruppe von Mennoniten die Forderungen umzusetzen und somit ihren Sohn zurückzubekommen. Obwohl die Regierung während der ganzen Zeit nichts unternommen hat, bietet sie jetzt zumindest psychologische Unterstützung an und erhofft, sobald sich Franz dazu bereit fühlt, Einblicke in das Leben mit der EPP sowie Informationen zu erhalten.

Die nächste Aufgabe ist nun die Befreiung von Abrahan Fehr, der aus der gleichen Gemeinde kommt und schon über 500 Tage in den Händen der EPP ist.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Franz Wiebe: Ein Gruß der Erleichterung

  1. Die untaetige Regierung und die abgestellten Psychologen sollten einfach mal das tun was sie bisher getan haben…..naemlich gar nichts und den Jungen und die Familie in Ruhe lassen. Fleissig und taetig war einzig und alleine die Mennonitengruppe die die mit Fleiss und Anteilnahme fuer die von der EPP geforderten Lebensmittellieferungen sorgte. Die Regierung sollte sich nun nicht mit Lorbeeren schmuecken die sie nicht verdient hat

  2. Franz bleib ruhig, nicht sagen.Danke den HERRN! Mach dich nicht zu einen Bauern in Schachspiel der Politik!
    Deine Glaubensbrüder haben dafür gesorgt das du frei bist, nicht die Presse und Faulpelze in der Politik.

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