Frau entkam mit Verletzungen aus einem Haus, das ihr Ehemann in Brand gesteckt hatte

Caaguazú: Nach einem Streit mit seiner Partnerin beschloss ein Mann, das Anwesen niederzubrennen, während sie sich im Haus befand, das vollständig vom Feuer vernichtet wurde.

Glücklicherweise gelang es der Frau, mit leichten Verletzungen aus dem Haus zu entkommen.

Der Urheber des Brandes wurde als Alberto Cayetano Cáceres identifiziert, der Vorstrafen wegen sexuellen Missbrauch von Kindern und familiäre Gewalt hat. Die Eigentümerin des Hauses in Caaguazú ist Sandra Domínguez Machuca, die ebenfalls schon in der Familie Gewalt erlebt hat.

„Als Autor nannte die Frau ihren Partner. Sie erzählte, dass sie sich am Nachmittag gestritten hätten und der Mann danach aus Rache das Haus in Brand gesteckt habe, während sie drinnen war. Glücklicherweise gelang es der Frau, rechtzeitig herauszukommen und es wurde ihr von den Nachbarn schnell geholfen“, sagte Kommissar Ramón Benítez im Gespräch mit dem Radiosender 1020 AM.

Benítez erklärte weiter, dass dies nach Angaben des Opfers nicht das erste Mal gewesen sei, dass der Mann, der beschuldigt werde, der Brandstifter gewesen zu sein, sich gewalttätig verhalten und die Frau bedroht habe. Der mutmaßliche Angreifer stand offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, als er das Feuer legte und flüchtete.

„Die Nachbarn erzählten uns, dass sich vor allem nachts immer Menschen von außerhalb im Haus versammeln, sie es aber aus Angst vor Repressalien nie gemeldet hätten, da der Mann für seine Gewalttätigkeit bekannt sei und sie befürchteten, er würde seiner Frau etwas antun“, berichtete Kommissar abschließend.

Wochenblatt / Prensa 5

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