Frau nach Angriff von Pitbull schwer verletzt

Pilar: Eine Frau von wurde von einem Hund der Rasse Pitbull angefallen und schwer verletzt. Das Opfer heißt Obdulia Gutierrez (63) und kam in das Unfallkrankenhaus von Asunción.

Aus dem Bericht der Polizeistation Nr. 24 aus Pilar geht hervor, dass sich der Vorfall gegen 11:00 Uhr an der Straßenecke Teniente Molas / Barranco del Arroyo im Stadtviertel von San Lorenzo in der Hauptstadt des Departements Ñeembucú ereignete.

Wie sich herausstellte, erlitt die Frau nach dem Angriff des Tieres schwere Verletzungen durch Bisse im Gesicht, am Kopf und am Hals.

Nachbarn leisteten dem Opfer Erste Hilfe. Ein Krankenwagen brachte die Frau in das Regionalkrankenhaus von Pilar. Die behandelnden Ärzte veranlassten, dass sie in das Unfallkrankenhaus von Asunción gebracht wurde. Nach Angaben der Polizei soll es sich bei dem Besitzer des Hundes um Sergio Ramón Domínguez Velozo (44) handeln. Der Vorfall wurde der Staatsanwaltschaft des Referats II von Ñeembucú gemeldet, die die weiteren Ermittlungen in dem Fall aufgenommen hat.

Wochenblatt / ABC Color

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17 Kommentare zu “Frau nach Angriff von Pitbull schwer verletzt

  1. Wer will wissen, ob irgendwo auf der Welt mal ein Hund beisst. Über Tausende von Hunden die nicht beissen redet kein Mensch und in dieser Minute werden bestimmt irgendwo auf der Welt mehrere Menschen von Menschen getötet oder Kinder verhungern weil es Menschen zulassen. Wir brauchen einen Menschenführerschein und keine unnützen Nachrichten.

      1. Paul, der Verein Anonyme Alkoholiker vom Asuncion lädt dich ein eine kleine Kur zu machen. Ob wir bis zu deiner Rekonvaleszenz weiterhin dein Stoffwechselendprodukt lesen dürfen wird wohl eher unwahrscheinlich. Worüber ich jetzt auch nicht traurig bin. Also melde dich morgen um 9 Uhr in Asuncion. Viel Spaß!

      2. Ich besitze einen Dobermann (Listenhund) .
        Und ich bin dafür, das jeder Hundehalter egal welche Rasse eine Begleithundeprüfung ablegen muß. Egal ob groß oder klein der Verursacher ist immer der am Ende der Leine. Wenn der nichts taugt ist immer alles riskant ! Zudem sollte, muß jeder Hund einen Chip haben, damit er immer dem Besitzer zu zuordnen ist. Vielleicht überlegt sich der ein oder andere sich ein Tier anzuschaffen, um das er sich am Anfang kümmert aber später die Lust daran verliert und es nur noch vernachlässigt. Ich bin kein großer Freund von Vorschriften, aber hier 100%.

    1. Es ist doch immer das Gleiche, irgendwo auf der Welt beisst ein Hund. Niemand, ausser in unmittelbarer Nachbarschaft interessiert es. Aber beisst ein Pittbull, ohne das man die näheren Umstände kennt, dann muss man das der ganzen Welt mitteilen. Auch eine Form von Rassismus.

    2. Klar! Deswegen gibt es den Begriff “Lügenpresse”… Normalerweise sollte es heißen: “Hund greift Mensch an”. Hätte ein junger Mann eine Frau vergewaltigt und hätte Migrationshintergrund, heißt es: “Junger Mann vergewaltigt Frau”. Ist er ein Deutscher, wird er auch so genannt. Das ist verzerrend und einen echte Doppelmoral. Kein Wunder, daß die AfD so einen Lauf hat!

    3. Lieber Mike,
      Du sprichst mir aus der Seele, ich habe seit 30 Jahren Pitbulls die aus schlimmer Misshandlung von Menschen Hand kommen und immer noch nicht von diesen perfiden Schweinen dazu gebracht werden konnten ihren wunderbaren Charakter zu verlieren !!!

  2. @Mike Thoss
    Sie sind ein Ego Mensch, solange es Sie nicht betrifft, ist Ihnen alles gleich, also für Sie nicht wichtig.
    Betrifft es Sie oder Ihre Familie, wird es für bestimmt wichtig.
    Sicher haben Sie Recht, dass viele Kinder Hunger leiden und Menschen getötet werden, sollte natürlich auch nicht sein.
    Es kommt immer drauf an, wie man sich äussert.

    1. Naja, Mike Thoss, mit dessen Kommentar ich übrigens im Einklang bin, wollte nur bekunden, dass es erdgeschichtlich ziemlich egal ist ob ein geistig verwirrter, erfolgreicher Gurkenpflücker aus dem paragayschen Hinterland bellt, beißt und schnauft. Übrigens: Glück gehabt wa, dass es nur zwei Kliniken gibt im Paragauy und es Jahre dauern wird, bis du dahin gelaufen bis. Bei dieser Gelegenheit kannst jedoch gleich deine gebrauchten Akkus & Batterien mitnehmen und in die einzige Sammelstelle des Landes bringen. In Asu. Dann muss du sie nicht mehr übers Bett hängen, abfackeln, oder auf dem Kamin stellen.

  3. Ganz der Meinung des obigen Kommentar. Es wird nie nach dem Hintergrund recherchiert warum ein Hund beißt. ….und würden sich all jene Tiere zur Wehr setzen sie von Menschen misshandelt werden, es wäre kein Mensch mehr da.

  4. So oberflächlich diese Welt geworden ist, so oberflächlich ist alles, auch der Mensch…. Es interessiert nur die Meldung, möglichst brutal, das bringt Aufsehen… Ein Hund und auch ein Pitbull beißen nicht grundlos, niemals. Aber wen interessiert es wirklich, warum er gebissen hat. Der Mensch löst gerne Probleme auf dem Rücken anderer, da bieten sich ” Hunde ” förmlich an, sie haben keine Lobby, sie haben nur einige Freunde, denen sie der beste Freund sind, die sie auch niemals beißen….

    1. Cabron, muss Dir widersprechen, ich wurde schon von 3 meiner Hunde gebissen, aber aus versehen im Eifer des Gefechtes. Zuerst wollte mein Pitbull Rüde, das Rudel an sich reißen und hat meinen Fila, der Chef im Rudel ist, nach mir natürlich, heraus gefordert, wo ich dann zwischen gegangen bin, und der Pitbull mir ins Bein biss, aber als er den Irrtum bemerkte lies er sofort los, das 2 mal, 14 Tage später, kriegten sich die beiden Pitbulls in die Haare, weil das Weibchen Junge hatte und nicht duldete, das der Rüde dem Wurf zu nahe kam. Auch da hab ich mich dazwischen gestellt und die Hündin biss mir ins andere Bein. Das dritte mal kriegte sich die Pitbull Hündin mit meiner Schäferhündin in die Klatten, da diese mittlerweile auch einen Wurf hatte. Auch da bin ich dazwischen gegangen, wo mir die Schäferhündin fast die Hand abgebissen hat, durch bis zum Knochen, die Sehne angerissen und 3 Milimeter von der Schlagader entfernt. 17 Stiche waren nötig, um die Wunde zu nähen. Aber wie gesagt, es war keine Absicht. Man merkte auch, das es allen dreien leid tat und das lange Zeit.

      1. Na ja, deine Erfahrungen, ich brauche sie nicht, habe Gott sei Dank, auch nur andere. Wenn man etwas falsch macht kann so etwas passieren, aber es bestätigt doch sofort das, was ich schrieb, der Hund beißt nie ohne Grund, bei Dir ein Mißverständnis, Deine Schuld, der Hund war danach ganz sicher irritiert und verstört, mnan konnte ihm sicher ansehen, er wollte das nicht, stimmt doch, oder? Aber deinen Erfahrungen nach ersehe ich, Du bist ein Hundefreund, das freut mich, denn ich bin auch einer….

        1. Du hast vollkommen Recht, es waren Missverständnisse. Nein normal beißt, egal welcher Hund, nicht ohne Grund. Es gibt nur 3 Gründe, wenn ein Hund beißt. 1 der Hund wird in die Enge getrieben ( Angstbeisser), 2 das Tier hat Junge, um diese zu beschützen, unternimmt es alles. 3 Der Hund fühlt sich dem gegenüber, (Mensch) überlegen und will die Vormachtstellung. Dieser Punkt passiert sehr oft bei Kindern oder Personen, die Angst haben oder sich ( Kinder) auf den Boden begeben um mit dem Hund zu spielen. Achso, die Angst, wenn ein Tier merkt, und das sehr schnell, das man Angst hat, wissen diese das Sie überlegen sind dem anderen gegenüber und alles unter Dach und Fach bringen wollen so schnell es geht.

  5. Ich vergas einen wichtigen Punkt, nämlich wenn die Hunde krank sind, nicht Tollwut, ok das gilt auch, aber ein Tumor im Kopf oder im Körper, welcher dem Hund große schmerzen bereitet, kann auch zum ausrasten führen.

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