Frau starb plötzlich und die Staatsanwaltschaft sucht nach ihren Angehörigen

Asunción: Eine ältere Frau starb plötzlich in der Hauptstadt von Paraguay, aber niemand meldete sich, um die Beerdigung zu organisieren. Die Behörden versuchen nun, die nächsten Angehörigen ausfindig zu machen.

Ana Florentín ist die Identität der Frau, die im Zuständigkeitsbereich der Bezirksstaatsanwaltschaft Nr. 7, auf der Straße Itapúa in der Nähe der Avenida Santísimo Sacramento, einen plötzlichen Tod erlitt.

Staatsanwältin Claide Acosta ordnete eine Autopsie an, die die Diagnose eines plötzlichen Todes bestätigte.

Bisher hat sich niemand an eine Polizeiwache in der Umgebung oder die Staatsanwaltschaft gewandt. Leider konnten keine Daten der Verstorbenen Ergebnisse liefern, um zu versuchen, Angehörige ausfindig zu machen.

Der Leichnam befindet sich in der Leichenhalle der Gerichtsmedizin der Staatsanwaltschaft und Verwandte oder andere Familienangehörige müssen die Geburtsurkunde oder andere Dokumente der Frau vorlegen können, um sie bestatten zu können.

Wochenblatt / Hoy

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5 Kommentare zu “Frau starb plötzlich und die Staatsanwaltschaft sucht nach ihren Angehörigen

  1. “Plötzlicher Tod”. Hatte ich vor dem Uhu-Viru-V2.x-Zeitalter und den obligaten, bekömmlichen, gesunden und allseits beliebten ∞-fach-GVO-Nanopartikel-Botenstöffchen-Präventivmedizin-Pimpungen noch nie davon gehört. Vor dem Uhu-Viru-V2.x-Zeitalter war doch hierzulande doch die Todesursache “Herzstillstand” oder “Gestorben aufgrund Gestorben” noch üblich. Aber “Plötzlicher Tod” finde ich auch nicht schlecht. Um einen Lachkrampf zu bekommen. In zivilisierten Ländern guckens ja mal wenigstens vorher, ob da ein Herzinfarkt oder Keule auf den Näckel mit im Spiel war. Hierzulande MUSS Vollprofi-Prästeinzeitanwaltschaft im Tele im 2-minütigen Fideo im 24-Stundenloop nachfragen, wer dat nun bezahlen wird. Na, dann hoffe ich mal, dass sie bald jemanden finden, der 50 € für nen Sarg auftreiben kann. Sonst liegt sie noch für Jahrzehnte bei der hiesig Vollprofi-Prästeinzeitanwaltschaft rum.
    Außerdem, so alt war diese Frau gar nicht. Ich schätze mal so ab 20. Die sehen hier ab 20 nun mal so aus. Okay, aufgrund Haarfärbung ist dat immer schwer zu beurteilen. Aber wenn die tote Frau alt war, dann bin ich mit meinen weißen Haaren ja uralt. Schreck lass nach, ist es wirklich schon so spät.

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  2. Solche unscheinbaren und zurückgezogen lebenden Personen hinterlassen zu Hause oftmals Katzen.
    Nun gilt es, möglichst schnell ihr Haus zu finden, um die hinterbliebenen Katzen über den traurigen Tod ihres Dosenöffners zu informieren, das eventuelle finanzielle Erbe an sie zu übertragen, und danach an einen neuen professionellen Katzen-Streichler weiter zu vermitteln.

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  3. Eine traurige Entwicklung, eben auch hier, leider, aber Familien funktionieren nicht mehr, wie das früher der Fall gewesen ist, da wußte man von dem anderen. Das geht in jedem Staat so, mit wachsendem Wohlstand, da stirbt die Menschlichkeit aus, jeder kümmert sich nur noch um sich.
    Ein sehr hoher Preis, den wir alles dafür zahlen müssen, aber es wird sich wohl daran so schnell nichts ändern, der Mensch will mehr immer mehr haben, egal wie, da bleiben Gefühle wie Menschlichkeit auf der Strecke………..

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  4. Die Familien wurden hier erst in den letzten 3 Jahren durch die Regierung im Auftrag der WHO geteilt und mit Angst isoliert. Zunaechst war Ungeimpft lebensbedrohlich fuer alle anderen, inzwischen ist geimpft das neue Aids.

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