Südosten besonders betroffen: Unwetterfront bringt erhebliche Regenmengen

Asunción: Die Direktion für Meteorologie und Hydrologie (DMH-DINAC) hat ein Sonderbulletin bezüglich eines aufziehenden Unwettersystems herausgegeben, das voraussichtlich ab dem heutigen Dienstagnachmittag (28. Juli) bis einschließlich Mittwoch, den 29. Juli, erhebliche Teile des nationalen Territoriums erfassen wird.

Nach Angaben der Meteorologen werden die ersten Auswirkungen im äußersten Süden des Landes erwartet. Dort müssen die Bewohner bereits ab den Nachmittagsstunden mit aufziehenden Stürmen und Regenfällen rechnen. Im weiteren Verlauf, insbesondere im Laufe des Mittwochs, wird sich die Unwetterfront schrittweise und flächendeckend über die gesamte Región Oriental ausweiten.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Niederschlagsmengen: Die signifikantesten Regenfälle werden für den Südosten der Ostregion prognostiziert. Hier können punktuell Niederschlagsakkumulationen zwischen 40 und 60 mm erreicht werden, was stellenweise zu lokalen Überschwemmungen führen kann.

Aufgrund der Dynamik des Wettergeschehens raten die Behörden der Bevölkerung, die Entwicklung der Wetterlage aufmerksam zu verfolgen und die fortlaufenden Aktualisierungen der offiziellen Warnmeldungen zu beachten.

Wochenblatt / DMH / X / Beitragsbild Archiv

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

2 Kommentare zu “Südosten besonders betroffen: Unwetterfront bringt erhebliche Regenmengen

  1. Ich weiss nicht, warum fürs Wetter gemästete, invasive Kreaturen benötigt werden, die vom Fiskus bezahlt so tun, als ob se Lachanfall-zur-Arbeitszeit würden.
    1. Wenn der Strom tagelang ausfällt, dann kommt bald Regen. Demnach ist ja schon die ANDE — staatlicher Stromlieferant, wenn geschafft, zwei Kabel mit der richtigen Polung miteinander mit Klebband zu unieren — für Wettervorhersage da.
    2. Früher mit Rauchzeichen, heute per Wasab, ruft Verwandte aus Bundesstaat Misiones die Verwandten in Bundesstaat Central an: „Duhu? Heut nix mit Farear zu Hudeli-Bumbum-120dB ums Feuerchen, weil bei uns ist Unwetter aus Argentinien angekommen“. Das weiss Verwandte aus Central dann auch, dass es in ein paar Stunden in Central regnen wird und die Schüler von der fast täglich 3 stündigen Schul suspendiert sind, wollen sie in einer Pfütze so gross wie ein Wohnwagen nicht verschieden.
    3. Und ja, die Verwandte aus Bundesstaat Misiones haben Verwandte in Argentinien, weshalb sie schon vorher per Rauchzeichen oder Whasab übers Wetter informiert wurden.

    Für was also eine Direktion für Meteorologie und Hydrologie am Atmen erhalten, wenn es eh nur 2 bis 3 Tage im Jahr regnet. Was tun diese Leute bei schönem Wetter?

  2. Und noch ein aditiv-gutgemeinter Advice (von mir himself): Sind beide fett, so hat die Evolution auch seitliche Stellungen vorgesehen. Das funktioniert tatsächlich. Wenn beide dünn sind, dann können sie es sich aussuchen bzw. täglich mal die Stellung wechseln.
    Oh, Man, dass es dazu asoziale Medien benötigt, was wir als Jugendliche durch trial ’nd error selbst herausgefunden haben!

Kommentar hinzufügen