Frau wegen sexuellen Missbrauchs ihres 11-jährigen Stiefsohns angeklagt

Capiatá: Eine 30-jährige Frau wurde am Montag angeklagt, weil sie einen 11-jährigen Jungen, den Sohn ihres Lebensgefährten, sexuell missbraucht haben soll. Es geschah in der Stadt Capiatá.

Ein 11-jähriger Junge berichtete, dass er von seiner Stiefmutter sexuell missbraucht wurde. Der Fall wurde der Staatsanwaltschaft vom Vater des Kindes gemeldet, der seit einem Jahr eine Beziehung mit der mutmaßlichen Täterin unterhielt. Die Frau wurde bereits verhaftet und angeklagt.

Staatsanwältin Carolina Martínez sagte, dass der Junge seinem leiblichen Vater erzählt habe, was passiert sei, und dass Beweise in Textnachrichten gefunden worden seien, in denen der Junge Hinweise auf den erlittenen Missbrauch gegeben habe.

“Die Frau war sich des gegen sie laufenden Strafverfahrens bewusst. Sie hat sich nie zur Verfügung gestellt, und gestern wurde sie verhaftet und heute angeklagt”, sagte sie. Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft erklärte, dies sei ein ungewöhnlicher Fall, da Frauen aufgrund ihrer Rolle als Mütter dazu neigen, ihre Kinder zu beschützen.

“Er ist ängstlich, hat viele Zweifel und ist verängstigt, weil sein Vater von dem Vorfall wusste”, so Martínez, der hinzufügte, dass das Kind bereits psychologische Hilfe erhält.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Frau wegen sexuellen Missbrauchs ihres 11-jährigen Stiefsohns angeklagt

  1. Ich frage mich warum in PY oft immer Stiefkinder missbraucht werden.
    Gelten die nicht als “vollwertige” Kinder oder werden irgendwie von den Eltern nicht richtig akzeptiert?

    1. Die Eingeborenen vermehren sich eben gerne dort weiter, wo man sich kennt. Bei Fremden wissen sie nie, woher diese kommen und was das für Leutchen sind. Deshalb bleibt die Vermehrung irgendwo innerhalb der Family, Primitos oder Stiefkinderos. Ist ja auch immer viel Calor mit alto Nivel de Ormones, mit viel Billigpolarbierbücks, Schwuddeli-Hui 120 dB Indiandergetrommele rund ums Müllabfackelfeuerchen.

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      1. Sofern der IQ auf dem Niveau eines Toastbrotes liegt (ob angeboren, angeeignet oder durch Alk und Drogen verursacht) wäre das natürlich eine Erklärung.
        Ich hoffe das zumindest die psychologische Betreuung einigermaßen funktioniert, was ich allerdings bezweifle.

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