San Patricio: Das Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht wies bei einer Veranstaltung in Misiones darauf hin, dass die für den Tomatenanbau genutzte Fläche im Land kontinuierlich wächst. Die Erklärung erfolgte im Rahmen der Übergabe von Landmaschinen an eine Vereinigung von Kleinbauern.
Das Ministerium erklärte, dass ein größeres lokales Angebot an Tomaten und anderen Erzeugnissen den Spielraum für die illegale Einfuhr von Waren verringert, da der Schmuggel an Boden verliert, wenn die nationale Produktion beständiger verfügbar ist.
Bereinigung des Erzeugerregisters geplant
Während der Veranstaltung wurde auch die Forderung nach der Durchführung eines Zensus unter den Erzeugern zur Sprache gebracht, um diejenigen zu identifizieren, die tatsächlich auf dem Feld arbeiten.
Das erklärte Ziel ist es, die Register zu bereinigen und öffentliche Mittel gezielt in die entsprechenden produktiven Sektoren zu lenken. Hintergrund sind Unregelmäßigkeiten bei Beihilfen, die im Namen von Kleinbauern von Personen beantragt wurden, die gar nicht direkt in der Produktion tätig sind.
Ganzjährig stabiles Angebot
Das MAG betonte, dass es das Ziel sei, das ganze Jahr über ein stabiles Tomatenangebot aufrechtzuerhalten. Die stärkere Präsenz des heimischen Produkts ist Teil einer Strategie zur Stärkung der familiären Landwirtschaft und zur Verringerung der Abhängigkeit von illegal eingeführten Waren.
Zudem wurde erwähnt, dass sich die Vergrößerung der Produktionsflächen nicht nur auf Tomaten beschränkt, sondern auch andere landwirtschaftliche Erzeugnisse der lokalen Produktion umfasst.
Übergabe von Landmaschinen in Misiones
Bei der Veranstaltung in San Patricio wurde einer Vereinigung von Kleinbauern aus der Gemeinde Potrerito Yvate ein Traktor inklusive landwirtschaftlicher Anbaugeräte übergeben.
Wochenblatt / MAG















