Freiwillige, die den Covid-19-Impfstoff testet, berichtet über ihre Erfahrungen

Buenos Aires: Elsa Recalde, eine in Argentinien lebende Paraguayerin, gehört zu den Freiwilligen, die den Covid-19-Impfstoff testen. Sie berichtete über ihren Erfahrungen und forderte die Paraguayer auf, sich nicht von Versionen leiten zu lassen, “dass das Virus nicht existiert“.

Sie sagte weiter, sie sei zuversichtlich und hoffe, dass die Impfung positive Ergebnisse bringen werde.

Recalde wohnt im Nachbarland und gehörte nach der Registrierung für das Testprogramm zu denjenigen, die für den Covid-19-Impfstoff ausgewählt wurden. Sie sagte, dass das durchgeführte Protokoll von den medizinischen Fachkräften, die den Eingriff der verabreichten Dosis durchgeführt haben, ausgezeichnet gewesen sei.

Recalde war einer der 5.000 Freiwilligen in der Impfstoffstudie, die von der amerikanischen Firma Pfizer und der deutschen Firma BioNTech durchgeführt wurde.

Sie sagte, die Impfung habe ihr ein wenig Kopfschmerzen bereitet, aber dann habe sie keine gesundheitlichen Probleme mehr gehabt. Recalde fügte hinzu, dass die Ärzte erklärten, dass sie sogar Fieber und andere Symptome haben könne. „Das ist normal. Wenn wir diese Symptome haben, liegt das daran, dass der Impfstoff wirkt“, erklärte sie.

In diesem Zusammenhang sagte die Paraguayerin, dass sie derzeit von Medizinern auf mögliche andere Symptome überwacht werde. „Bis jetzt denke ich, dass alles in Ordnung ist. Ich war eher ermutigt, als ein Spezialist für Infektionskrankheiten sich zu Wort meldete und sagte, dass er sich bemüht habe, mir alle Nebenwirkungen genau zu erklären“, sagte sie.

Recalde berichtete, dass vor der Impfung der Urin und das Blut auf das neue Coronavirus untersucht worden sei. Nachdem sie die Impfung erhalten hatte, sagte man ihr, dass sie eine halbe Stunde warten müsse und wenn sie keine negative Reaktion zeige, nach Hause gehen könne. Allerdings muss sie am 18. September noch eine zweite Dosis erhalten.

Sie sagte weiter, man habe sie gebeten, ein normales Leben zu führen und sie werde ein Jahr und sechs Monate lang von Ärzten überwacht. Schließlich forderte sie ihre Landsleute auf, nicht an die angebliche Nicht-Existenz des Virus zu glauben. „Das Virus ist stark, es ist gewaltig, was es hier macht“, betonte Recalde.

Pfizer wird die Impfung in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Argentinien und Brasilien testen. Darüber hinaus teilte die argentinische Regierung mit, dass sie auch einen weiteren der in diesem Land entwickelten Impfstoffe herstellen wird, der der Universität Oxford entspricht und von dem Pharmaunternehmen AstraZeneca produziert werden soll.

Wochenblatt / ABC Color

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16 Kommentare zu “Freiwillige, die den Covid-19-Impfstoff testet, berichtet über ihre Erfahrungen

  1. Auch im Original findet sich kein Hinweis auf das Alter und eventuelle Vorerkrankungen. Wäre schon wichtig zu wissen.
    https://www.abc.com.py/nacionales/2020/09/04/compatriota-voluntaria-para-prueba-de-vacuna-contra-el-covid-19-cuenta-su-experiencia/

  2. Ja. Pöses Uhhh-Viru-V2.0. Fast so pöse wie Tuberkulose. Wessen unsere Politiker-Amigos die Weltwirtschaft in den Boden gefahren hat. Die Einzigen, die richtig mit dem Pack verfahren sind, waren die Franzosen um 1770.

  3. Also ich lasse mich nicht impfen, das steht so fest wie das Amen in der Kirche (würde Ochs vom Berg sagen)
    Schaut euch das ruhig mal an. Ist ein langes Interview aber ich habe es bis zum Ende geschaut. Sehenswert.
    https://kenfm.de/tree-tv-andreas-kalcker/

    1. Finde ich gut, wenn alle Coronaleugner sich nicht impfen lassen. Dann wird es ruhiger hier und es werden irgendwann wieder normale Menschen hier posten und man liest nicht nur immer: Hoax, puh-Virus und was die Geistesgeblitzten so alles von sich geben.
      So und nun ist das Feuer auf mich eröffnet 🙂 da es ja nicht sein kann, dass jemand eine andere Meinung hat als die ehrenwerten, auf jedes Gestammel bei youtube reinfallenden Aluhutträger.

      1. @Allah sei mit dir, nach den ganzen Sprechblasen und Textbausteinen endlich mal ne vernünftige Aussage ! Keine Ahnung was Du unter „normale Menschen“ vestehst: Gehe mal von aus, das Du die „“Probagandaschreiber“ meinst. Egal. Jeder der will, soll sich impfen lassen und die anderen lassen es UND SOLLTEN DESSWEGEN NICHT DISKRIMINIERT WERDEN !
        Problem gelöst – schön wenn es in der Wirklichkeit auch so wäre.

      2. Nun lies mal bitte meinen Kommentar von 6:35.
        In 4.132 untersuchten Proben von Atemwegserkrankten waren ganze 13!, also 0,3 % mit dem Virus SARS-CoV-2 behaftet.
        Ist das RKI nun auch schon Aluhutträger?

        1. @Hermann2, glaubst Du, das diejenigen, welche auf der „richtigen“ Seite stehen, auf irgendwelche Argumente eingehen ?
          Vorgegebene Textbausteine ( Corona-Leugner, verschwörungstheoretiker, Spinner, Aluhutträger usw.)
          Viel mehr wirst Du da nicht lesen – wie auch. Die Argumente werden knapp – da muß die Keule herhalten. So kann man jede Diskussion im Keim ersticken.
          Natürlich kommt dann der Hinweis: „Diesen Blödsinn lese ich mir nicht mehr durch“ – aber irgendwas sagt mir: Alle Kommentare werden gelesen ! Immer und immer wieder: Man bekommt nun mal nirgends sein Geld umsonst…

  4. Das Versuchskaninchen rührt die Werbetrommel fuer die Massenhinrichtungen mittels Spritze. In 2 Jahren ist dann das Gejammere gross wenn sie unheilbar krank in einem schmutzigen hospital auf ihr Ende wartet. Vielleicht hat sie aber auch glueck und ist in der Placebo vergleichsgruppe?

  5. Es darf stark bezweifelt werden, ob dieser Artikel der Wahrheit entspricht. Denn, AstraZeneca hat vor ein paar Tagen die Tests eingestellt, da die Nebenwirkungen sehr heftig ausgefallen sind.
    Das hat AstraZeneca in einer Pressemitteilung mitgeteilt.
    Ebenso berichtet die Universität Oxford, dass die Probanden schwerste, negative Symptome gezeigt haben. Auch hier wurden die Tests eingestellt.

  6. Der Meinung einer Laiin muss ich nun doch mal wissenschaftliche Beweise entgegenstellen:
    Seit der 40. KW 2019 wurden im Rahmen der virologischen Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09- und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)- sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren. Seit der 8. KW 2020 werden die AGI-Sentinelproben bei Probeneingang am RKI auch auf SARS-CoV-2 untersucht. Durch nachträgliche Analysen zuvor eingesandter Sentinelproben wurden Daten für den Zeitraum vor der 8. KW erhoben. Seit der 40. KW 2019 wurden damit bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.

    1. Die Strategie von Schweden hat noch größere Erfolge gezeitigt. Von 2500 zufällig ausgesuchten und getesteten Personen haben genau Null COVID-19 im August (Zahlen gestern veröffentlicht), davor 0.3 bzw. 0.9% positiv. Die Gesamtzahl der Toten ist gegenüber den Vorjahren nicht erhöht. Intensivstationen in den meisten Krankenhäusern leer. Etwa 20% der Bevölkerung haben gemäß den Tests schon Antikörper entwickelt. Alles ohne Lockdown und Masken.
      https://www.armstrongeconomics.com/international-news/disease/comment-from-sweden/

  7. Siehe artikel heute: kultur der traditionen, ohne presse geht nichts.
    Das ist leider generell so weshalb die einflussreichen ihre sprachrohre besitzen oder die presse, tv etc. längst beschlagnahmt haben. Da kann man dann noch so dagegen anlaufen, weil 100 zu 1 ist eben zuviel. Das ist die hochgelobte informations und kommunikationswelt.

  8. In Paraguay kann man sich schon mal auf ein Weihnachten und Neujahr mit Masken einstellen. Nach neusten Schätzungen kommt der Höhepunkt der Pandemie in 6 Wochen. D.h. wohl mindestens Verlängerung der Quarantäne unter bisherigen Bedingungen oder gar Verschärfung.
    https://www.abc.com.py/nacionales/2020/09/10/sequera-crecimiento-acelerado-de-covid-19-persistiria-por-un-mes-y-medio-mas/
    https://www.abc.com.py/nacionales/2020/09/12/se-espera-descenso-de-casos/

  9. Selten meldet sich ein Versuchskaninchen zu Wort. Interessant, kann also sprechen. Hoffentlich hat es die Familienplanung schon abgeschlossen und ein langes Leben genossen, daß andere dieser Risikogruppe wirklich noch ein paar Tage länger leben können ob der positiven Erfahrung mit diesem Impfstoff. Ich nehme an, daß Versuchskaninchen schon längst gestorben wäre ohne die Impfung. Macht sonst ja keinen Sinn.

  10. https://www.anderweltonline.com/index.php?id=1255
    https://web.archive.org/web/20200904053541if_/https://wits.worldbank.org/trade/comtrade/en/country/ALL/year/2018/tradeflow/Exports/partner/WLD/nomen/h5/product/382200

    lest euch das mal durch, sehr interessant und achtet auf das datum

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