Asunción: Gabi Wolscham befindet sich derzeit in den letzten Schwangerschaftswochen, weshalb sie alle Untersuchungen absolviert, damit sie und ihr Baby am Tag der Entbindung in bester Verfassung ankommen.
Aber die Tatsache, dass Wolscham Mutter werden wird, hindert einige nicht daran, sie in sozialen Netzwerken anzugreifen, wo sich das Model aber in ihrem treuen Stil mit Händen und Füßen verteidigt hat. Jedoch nicht nur das, sie holte auch zum Gegenschlag aus.
Ein Kommentator versetze Wolscham auf einen Post folgenden Schlag: „Du bist nicht hübsch. Du fotografierst nur gut, live siehst du aus wie ein mennonitischer Zwerg in der Morgendämmerung“.
Anscheinend wollte dieser Kommentator sich einfach nur Luft verschaffen und Wolscham ohne was oder wofür kritisieren.
Das Model wiederum zeigte ihre kämpfende Seite und machte deutlich, dass ihr nichts wehtun werde. „Was müssen Sie für Zeit haben. Wahrscheinlich nur ein Faulenzer, der es wichtig findet, dass er ein Konto zum Beleidigen hat, etwas, das bei mir niemals funktionieren wird“, war die Antwort, die sie gab.
„Egal, was Sie posten, ich weiß sehr genau, wer ich bin und was ich wert bin, also wird mich kein armer Ignorant auf diese Weise nicht beleidigen können“, fügte sie hinzu, um ihren Angreifer noch bei einem Rechtschreibfehler zu korrigieren: „Und das ist umsonst, es heißt DOWN und nicht dawn. Esel“.

Wochenblatt / Cronica











Zentralsüdamerikanische Republik
Interessant wäre der Vergleich trotzdem, wenn sich Fotomodels in der Morgendämmerung auch mal ohne Farbanstrich präsentieren würden (ein paar Stunden nach dem Ablaugen der Farbe mit Aceton, jedoch nach dem Schönheitsschlaf).
Bei Fotoshootings werden hunderte Fotos geschossen. Und das kennt jeder, der nicht Fotomodel sein muss, bei sich selbst: Eines von den hunderten Fotos ist stets dabei, wo man aussieht wie ein Hollywood-Sternchen. Sogar ich. Und das will etwas heißen. Machst 100 Selfies, suchst das rausi, welches dir am besten gefällt und löscht den Rest. Mache ich immer so.
Aber gut, wenn sie sich damit den Lebensunterhalt verdienen kann, warum nicht. Ich frage mich jedoch, für was es Models eigentlich braucht. Denn solch Dauer-Gackersendungen am TV ohne Punkt und Komma, wo die ihren Auftritt haben, die tue ich mir schon gar nicht an. So einer auf OnlyFans Plata zu überweisen, damit sie mal ihre Möpse zeigt auch nicht. Und wenn ein männliches Fotomodel für eine tolle Jacke wirbt, kauf ich die Jacke trotzdem nicht, denn auch mit der Jacke werde ich nicht so tooooooll gscheit auf dem Diente de Stockzahn grinsen, noch so viele Amigos und Erfolg haben. Nein, Fotomodel möchte ich nicht sein, denn in der Zeit, die die mit ihre Beinchen rasieren verplämerlen, da habe ich meine Zeit in Sinnvollerem investiert, zum Beispiel schon mindestens drei investigative Kommentare auf Wochenblatt-Paraguay abgeseilt.
Onkel Nick
So ein freches Ding, aber auch!
Und wer hat ihr nun den Braten in die Röhre geschoben? Eine unbefleckte Empfängnis wird es ja wohl kaum gewesen sein. Von ihrem Fußballspieler-Zahlemann war sie doch getrennt.
Ich glaube sie ist unglücklich, weil sie noch nicht den richtigen Mann getroffen hat. Einer sollte sie mal ordentlich übers Knie legen. Rock hoch, Büxchen runter und dann ordentlich das Ärschchen rot versohlen. Wenn dann die dicken Tränchen über die Wangen kullern und sie verspricht ein gutes Mädchen zu sein, dann wird sie wissen was Glück ist, wenn man ihr dann gnädig verzeiht.
Frauen woillen eben alle nur das Eine! Sich einem starken Mann unterordnen.
Onkel Nick
Es gibt ja jede Menge Studien über die Glücklichkeit der Menschen in verschiedenen Ländern.
Das wird jetzt natürlich von den westlichen Medien nicht so gedeutet, wo lämen wir denn auch hin, wenn man etwas gegen den politischen Zeitgeist deuten würde, aber ich deute es mal so wie ich das sehe.
Die Menschen und mit ihnen auch die Frauen, empfinden sich in Ländern mit klaren geschechtlichen Rollenbildern als glücklicher. Auch in islamischen Ländern scheinen die Frauen zufriedener zu sein, als insbesondere im feministischen Westen. Woran mag das wohl liegen?
.
Vielleicht daran, dass Frauen und Männer eine klare Rollenverteilung haben. Eine Richtschnur, an der sie sich orientieren können. Klare verteilte Aufgaben, angepasst an die Kompetenzen, für die die Natur die verschiedenen Geschlechter geschaffen haben.
.
Im Westen hingegen wird alles durcheinander geworfen. Die Geschlechterrollen, die Zweigeschlechtlichkeit, Familienstrukturen, alles was den Menschen einen Weg durchs Leben deutet, eine Richtschnur an der sie sich orientieren können, wird infrage gestellt und verworfen.
Zurück bleiben unglückliche, orientierungslose Menschen.
.
Kulturen, in denen diese Strukturen noch intakt sind, wo die Männer die Ernährer und Beschützer der Familien sind, und die Frauen für ein schönen Heim für die Familie und den Nachwuchs sorgen, dort sind die Menschen glücklich. Auch die Frauen!
.
All diese Feministen, Schwulen, Lesben, Transse*uelle und Transgender und was weiß ich was für Unrat sich da noch tummelt, sind orientierungslose Menschen.
.
Und wenn wir nun den Brückenschlag zur Religion schlagen, dann kann man folgendes feststellen:
Religionen haben den Menschen jahrtausende lang Lügen erzählt. Aber sie haben den Menschen auch jahrtausende klare Regeln, gesellschaftliche Strukturen und Leitfäden geboten, an die sich die Menschen orientieren konnten.
Und mit der zunehmenden Aufklärung und der Abkehr von den Religionen, fallen viele Menschen in ein Loch, weil der Staat es versäumt den Menschen eine neue orientierung zu geben. Was er vielleicht in den 50er Jahren vielleicht noch gemacht hat, aber ab den späten 60er Jahren ist die Orientierungslosigkeit, der gesteigerte Drogenkonsum, die infragestellung gesellschaftlicher Normen zunehmend einem Verfall ausgesetzt. Und mit ihm die Orientierungslosigkeit und steigende Unzufriedenheit der Menschen.
Es mangelt gewiss nicht an der Menge an Regeln und Gesetzen. Sondern an der Einfachheit und Klarheit.
.
Kurzum: gerade die westlichen, feministischen, orientierungslosen Kulturen werden immer unglücklicher. Ganz besonders die Frauen werden immer unglücklicher. Und das spiegelt sich auch in der viel zu niedrigen Geburtenquote wider. In der Masseneinwanderung, in der Aufgabe von Nationalstolz, der Aufgabe seiner eigenen Kultur.