Gay-Pride-Marsch mit diplomatischer Unterstützung

Asunción: Im Rahmen des Internationalen Tages der Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen (LGBTI), der am 28. Juni eines jeden Jahres weltweit begangen wird, fand gestern im Mikrozentrum von Asunción ein Marsch, organisiert von der Bewegung “Somos Gay“, statt.

Bei der Kundgebung auf der Plaza de la Libertad sagte der US-Botschafter Lee McClenny gegenüber der Presse, dass alle demokratischen Länder die Menschenrechte der Bevölkerung achten müssen.

Ebenso nahmen die Diplomaten Matthew Hedges aus Großbritannien und Paolo Berizzi von der Europäischen Union an dem Marsch teil, die die Bedeutung des Schutzes der Rechte aller Bürger einer Nation hervorhoben.

Simón Cazal von der Organisation “Somos Gay“ forderte den paraguayischen Staat auf, sie als Teil der Gesellschaft zu schützen, indem er Gesetze verabschiedete, die ihre Rechte verankern würden. Am 28. Juni 1969 kam es in Stonewall (New York, USA) zu Unruhen, die den Beginn der homosexuellen Befreiungsbewegung markierten.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Gay-Pride-Marsch mit diplomatischer Unterstützung

  1. Menschenrecht! Minderheitenschutz? wieso Minderheit? „man“ liest jeden Tag, über die Minderheit! selten lese ich was über Bäcker, Konditoren, Schneider, Näher,innen, Mechaniker usw. Gilt Minderheitenschutz nur für die 60-120 sexuell unterschiedlichen „Minderheiten“ es gibt auch die Zoophilie (Sex mit Tieren) soll des Öfteren in Deutschland beobachtet worden sein. Stehen die auch unter Minderheitenschutz? Fragen über Fragen.

  2. Die Welt ist verrückt solche Dinge zu akzeptieren. Gott schuf den Menschen als Mann und Frau füreinander. Schade das es legalisiert wird weltweit.

  3. Die haben doch ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Rechtlich sind sie durch den Staat schon längst geschützt, wie jeder Mensch auch. Wird Gewalt angewendet, so gilt der Polizeischutz für jedermann, ob LBGTIQUER++ oder Normalo. Wenn sie sich nicht wie Paradiesvögel kleiden würden bekämen sie auch einen Arbeitsplatz. Welcher Arbeitgeber will schon eine Empfangsdame mit der Stimme vom Dieter Thomas Heck mit Walfischflossen? Darf doch jedem Arbeitgeber gestattet sein, den oder die anzustellen, die er für richtig hält. Wo sonst noch werden die armen LBGTIQUER++ gemoppt? Ach, sie dürfen sich nicht auf dem Kinderspielplatz küssen, oh, dann könnten sie das halt zu hause tun.
    Von mir aus kann jeder tun und lassen was er will, solange er mir nicht auf den Kecks geht. Ich diskriminiere niemanden, ich bin kein Rechtsextremer. Aber ihre doofe Paradiesvogelparade könnten sie von mir aus irgendwo im Chaco abhalten.

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